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IT Security in Industry and Economy

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8. März 2018 - 8. März 2018

Die Presse berichtet immer wieder über Cyberangriffe auf große und bekannte Unternehmen. Viel häufiger, aber oft von der Öffentlichkeit nicht bemerkt, gibt es Angriffe auf kleine Unternehmen. Dazu zählen Software- oder Produktpiraterie, Ransomware, Daten- oder Identitätsdiebstahl, Denial-of-Service- oder fast schon klassische Abhörangriffe – mit jeder neuen Technologie kommen neue Arten hinzu. Allen ist gemein, dass sie für die Opfer enorme wirtschaftliche Verluste und massive Imageschäden bedeuten können. Mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung im Mai 2018 kommt hier noch das Risiko zivilrechtlicher Folgen bei grob fahrlässigem Datenverlust hinzu.

Diese kurze, aber fokussierte Veranstaltung bringt die IT-Sicherheitsexperten Baden-Württembergs zusammen, um die potenziellen Angriffsziele in der digitalisierten Welt zu erkennen und zu verstehen, mit welchen Lösungen kriminelle und böswillige Cyber-Angriffe abgewehrt werden können.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, beendet die Veranstaltung mit seinem bewusst provokanten Vortrag „IT-Sicherheit für Industrie 4.0 kann man nicht als Produkt kaufen“. Als Pionier der Szene schützt Wibu-Systems seit fast drei Jahrzehnten geistiges und digitales Eigentum vor Diebstahl, Raubkopien und Manipulation. Solche Schutzlösungen wurde zu lange als unnötig angesehen. Spätestens seit dem Aufkommen von Industrie 4.0 ist Cyber-Sicherheit unverzichtbar für alle digitalen Infrastrukturen und muss ab Werk „by Design“ garantiert sein und by Default. Wenn alle Rechner immanent sicher, alle Kommunikation verschlüsselt und Software, Firmware und Daten gesichert sind, wird die Gefahr von Cyber-Angriffen reduziert.