Wibu-Systems Press Releases https://www.wibu.com de Copyright Wibu-Systems Mon, 14 Jun 2021 10:17:23 +0200 Mon, 14 Jun 2021 10:17:23 +0200 TYPO3 news-4841 Tue, 25 May 2021 08:42:24 +0200 Wibu-Systems bezieht neuen Firmensitz auf seinem neuen Unternehmenscampus in Karlsruhe https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-bezieht-neuen-firmensitz.html Stärkung des IT-Standorts Karlsruhe Stärkung des IT-Standorts Karlsruhe

Der weltweit bekannte Schutz- und Lizenzierungsexperte Wibu-Systems und das Architekturbüro archis Architekten + Ingenieure haben ein innovatives Design für einen einzigartigen Unternehmenscampus in Karlsruhe – der Stadt, in der beide Firmen gegründet wurden – entwickelt. IBA Immobilien als Projektentwickler, mdbm als Projektsteuerer und Wolff+Müller als Generalunternehmer haben es umgesetzt. Die beiden Gebäude bündeln weithin sichtbar lokale IT-Security-Kompetenz, werden zum attraktiven Treffpunkt der Tech-Community und sind gleichzeitig ein gelungenes Experiment für moderne Büro- und Industriearchitektur. Sowohl der Firmensitz von Wibu-Systems im ersten Gebäude als auch das House of IT-Security im zweiten Gebäude direkt daneben werden in den nächsten Jahrzehnten als Quellen neuer Impulse für IT-Innovationen den Standort Karlsruhe stärken.

Der Neubau auf dem alten Güterbahnhofsgelände spannt einen Bogen von der wirtschaftlichen und industriellen Vergangenheit zur Zukunft der Stadt Karlsruhe –  einem traditionellen Ort für Handel und Industrie entlang der historischen Rheinachse und Schmiede für Technologietalente der vernetzten und intelligenten Industrie. Die beiden sechsstöckigen Gebäude wurden nach hohen Qualitätsstandards und mit einem ambitionierten ökologischen Fußabdruck gebaut und enthalten Büros, Labor- und Forschungseinrichtungen sowie Hightech-Produktionsstätten. Mit Photovoltaik, Hightech-Kühl- und Heizsystemen, einer sorgfältigen Auswahl der Baumaterialien und Ladestationen für Elektroautos und E-Bikes wurde besonderes Augenmerk darauf gelegt, die Gebäude ebenso nachhaltig und umweltfreundlich wie einladend und ansprechend für Unternehmer, Beschäftigte und Gäste zu gestalten. Das Wibu-Systems-Gebäude verfügt darüber hinaus über erstklassige Zugangskontrollen, spezielle Sicherheitszonen und eine besonders zuverlässige Stromversorgung und Internetanbindung – so wie es für ein Unternehmen, das im sensiblen Bereich der IT-Sicherheit tätig ist, notwendig ist.

Als prominenter Verfechter moderner Konzepte der intelligenten Industrie und neuartiger Geschäftsmodelle hat sich Wibu-Systems entschieden, für die neue Produktion auf die aktuellen Erkenntnisse beim Anlagen- und Prozessdesign zu setzen. Mit der Expertise und den innovativen virtuellen Modellierungsmöglichkeiten des DigiFab4KMU-Projekts (gefördert vom BMWi aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags) und des Karlsruher Instituts für Technologie konnte Wibu-Systems Layout und Wertströme der neuen Produktionsstätte flexibel gestalten, optimieren und perfektionieren – für ein Optimum an Effizienz, Automatisierung und Produktionsqualität. Gemäß dem Bekenntnis des Unternehmens zu lokalen Unternehmen und Spitzenleistungen „Made in Germany“ stammen die meisten Konzepte und Materialien für den Bau der Produktions- und Büroräume aus lokalen Partnerschaften oder wurden von Anbietern aus der Region bezogen.

Direkt neben dem neuen Firmensitz von Wibu-Systems gelegen wird das House of IT-Security in seinen Coworking-Spaces und fest vermieteten Einheiten eine anregende Ansammlung von Unternehmern, Forschern und Start-ups beherbergen. Da es speziell für Talente aus dem Bereich IT-Security vorgesehen ist, ergänzt es Wibu-Systems in perfekter Weise und ist zugleich ein weiterer Impuls für die lebendige Karlsruher Tech-Community.

Für Oliver Winzenried, Gründer und Vorstand von Wibu-Systems, markiert der Neubau einen weiteren Meilenstein des Unternehmens: „Es war meine persönliche Vision, aber es ist auch Ausdruck dessen, was Wibu-Systems ausmacht: Gebaut für die Zukunft, mit modernster Technologie als Herzstück und mit kompromisslosem Anspruch und höchster Qualität. Aber auch, um unseren Mitarbeitern eine freundliche Arbeitsumgebung zu bieten, mit gut ausgestatteten Büros und Einrichtungen. Für die Stadt Karlsruhe, in der unsere Wurzeln liegen, habe ich mich bewusst entschieden und ich hoffe, mit dem House of IT-Security und dem neu gegründeten „IT Security Club“ zur Stärkung des Standorts beizutragen.“

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news-4829 Tue, 18 May 2021 08:00:00 +0200 Wibu-Systems gewinnt begehrten German Innovation Award 2021 https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-gewinnt-german-innovation-award-2021.html CmCloudContainer bieten bewährten Schutz für Software in der Cloud CmCloudContainer bieten bewährten Schutz für Software in der Cloud

Wibu-Systems, führender Anbieter für Softwareschutz- und Lizenzierungstechnologien, wird für seine neuartigen CmCloudContainer mit dem German Innovation Award 2021 ausgezeichnet. Der Rat für Formgebung vergibt den begehrten Preis jährlich an zukunftsorientierte Unternehmen, um den Mehrwert und Nutzen zu würdigen, den sie durch innovative Produkte und Technologien für die Gesellschaft leisten. In diesem Jahr hat die sechsköpfige Jury aus Industrie und Wissenschaft die neuartigen CmCloudContainer von Wibu-Systems für ihren Beitrag zur sicheren Softwarelizenzierung in der Cloud zu den Gewinnern gekürt.

Der CmCloudContainer ist das neueste Mitglied in der Familie der CodeMeter Lizenzcontainer, die bislang aus den hardwarebasierten CmDongles und den softwarebasierten CmActLicenses bestand. Als cloudbasierter Container eignet er sich besonders für die zunehmend vernetzte, mobile und digitale Welt von heute. Jeder Containertyp hat Anwendungsfälle, für die er einzigartig geeignet ist: CmDongles mit ihren eingebauten Smartcard-Chips sind mobile und hochsichere Speicher für die Lizenzschlüssel; CmActLicenses sind die einfachste Lösung aus logistischer Sicht; und CmCloudContainer sind optimal, wenn die Software selbst in der Cloud ausgeführt wird oder die Freiheit für die Benutzer an erster Stelle steht. Ohne das Risiko, sie zu verlieren oder an ein bestimmtes Gerät gebunden zu sein, bieten CmCloudContainer den Anwendern freien Zugang zu ihrer Software, jederzeit und überall, solange sie eine Verbindung zur Cloud herstellen können. In Zeiten zunehmender Mobilität und neuer Arbeitsformen entdecken immer mehr Unternehmen die Vorteile dieser flexiblen Schutz- und Lizenzierungslösung.

Der neue Containertyp wurde entwickelt, um die umfassenden Cloud-Services von Wibu-Systems, einschließlich des CodeMeter Cloud-Servers, zu erweitern und Softwareherstellern zusätzliche Lizenzierungsmöglichkeiten zu bieten. Damit festigt Wibu-Systems seine Rolle als Business Enabler für sicheren Softwareschutz und flexible Lizenzierung. Ob Embedded-Systeme oder Geräte beim Anwender, ob intelligente Fabriken oder Smart Homes, ob hardwarebasierte Dongles oder Cloud-Server – die CodeMeter-Technologie erlaubt, anspruchsvolle und innovative Geschäftsmodelle umzusetzen, wie zum Beispiel Abonnements, Pay-per-Use-Modelle oder Software-as-a-Service-Konzepte.

Wie bei allen seinen Entwicklungen hat Wibu-Systems auch bei den CmCloudContainern auf Kompatibilität zur vorhandenen CodeMeter-Technologie geachtet. Die Art und Weise, wie Hersteller ihre Software schützen und lizenzieren, bleibt unverändert. Hersteller können ihre gewohnten Schutzkonzepte weiterhin nutzen. Sie können mit CodeMeter Protection Suite oder CodeMeter Core API ihre Software verschlüsseln, schützen und lizenzieren. Der Unterschied zu anderen Containertypen liegt in der Verteilung der Lizenzen. Jeder Cloud-Anwender erhält spezielle Zugangsdaten (Credentials), sodass weder Hardware noch Lizenzdateien verschickt werden müssen. CmCloudContainer werden manuell oder automatisch erzeugt, liegen in der Cloud und enthalten die Lizenzschlüssel zur Nutzung der geschützten Software. Mit den passenden Zugangsdaten, die separat verschickt oder über ein bestehendes ERP- oder E-Commerce-System verteilt werden, können Anwender ihre Lizenzen nutzen. Optional kann ein Single-Sign-On-System integriert werden, um den gesamten Prozess der Erstellung und Verwaltung von CmCloudContainern über das vorhandene System abzuwickeln, sodass all dies für Hersteller und Anwender so schlank und unauffällig wie möglich ist.

Die Auszeichnung mit dem German Innovation Award 2021 zeigt, dass CmCloudContainer die Produktpalette der CodeMeter-Technologie perfekt erweitern. Sie sind ein großer Schritt hin zu einer Absicherung von Software in der Cloud und können bei Entwicklern und Anwendern Bedenken zur Cloud ausräumen. Rüdiger Kügler, VP Sales und Sicherheitsexperte bei Wibu-Systems, ist stolz auf die Auszeichnung: „Der German Innovation Award zeigt uns, dass man die Leidenschaft und den Aufwand, den wir in unsere Produkte und Technologien investieren, und den Nutzen, den sie für die Gesellschaft bringen, anerkennt. Dafür steht Wibu-Systems: Technische Spitzenleistungen, die für mehr Sicherheit sorgen und dem Anwender das Leben erleichtern.”

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news-4815 Thu, 29 Apr 2021 04:06:00 +0200 Neue Version von CodeMeter Cloud Lite verfügbar https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/neue-version-von-codemeter-cloud-lite-verfuegbar.html Lizenzierung von SaaS-Anwendungen in der Cloud Lizenzierung von SaaS-Anwendungen in der Cloud

Wibu-Systems, ein Vorreiter aus Deutschland für Softwareschutz, Lizenzierung und Security für Softwarehersteller, veröffentlicht jetzt die neue, um Kundenwünsche erweiterte Version 2.2 von CodeMeter Cloud Lite, der schlanken Version von CodeMeter Cloud. CodeMeter Cloud Lite bietet die gewohnten Lizenzierungsmöglichkeiten der CodeMeter-Technologie für den Einsatz in der Cloud und wird auf einfache Weise in bestehende Backend-Lösungen integriert, ist jedoch schlanker und ressourcenorientiert für mobile Anwendungen und SaaS-Anwendungen.

Da die Lösungen von CodeMeter vollständig kompatibel sind, sind bei CodeMeter Cloud alle Lizenzierungsmöglichkeiten der CodeMeter Protection Suite, dem vielseitigen Werkzeug zur manuellen oder automatischen Verschlüsselung und Lizenzierung von Anwendungen beim Betrieb von Software in unsicheren Umgebungen, enthalten. Jedoch gibt es Anwendungsfälle, die nur einen Teil der Schutzmöglichkeiten benötigen. Unternehmen, die ihre Software bereits in sicheren Umgebungen betreiben, wollen auf eine schlankere Lösung mit kleinerem Footprint und reduzierten Schutzumfang zugreifen. Genau dafür wurde CodeMeter Cloud Lite entwickelt.

CodeMeter Cloud Lite erlaubt die Lizenzierung von Software in einer sicheren Cloud-Umgebung ohne die zusätzlichen Schutzfunktionen der CodeMeter Protection Suite. Dabei arbeitet es mit einem bestehenden Single-Sign-On (SSO)-System zusammen, um das Ziel von CodeMeter Cloud, nämlich echte anwenderorientierte Lizenzen, umzusetzen: Dies sind Lizenzen für Anwender, die ihre Software über die Cloud nutzen, und zwar ganz rechnerunabhängig und ohne dass die Hardware CmDongle oder softwarebasierte CmActLicense benötigt werden. Während bei CodeMeter Cloud die Lizenz in Form einer Credential-Datei, die kein SSO-System benötigt, an einen Anwender gebunden wird, ist bei CodeMeter Cloud Lite ein SSO-System notwendig, das gerade bei SaaS-Anwendungen bereits vorhanden ist. Dies führt zu einer schnelleren und schlankeren Lizenzierung: Solange die Anwender an ihrem SSO-Server angemeldet sind, prüft CodeMeter Cloud Lite über seine Schnittstellen, einschließlich OAuth2 oder SAML, ob die betreffende Lizenz tatsächlich zu dem aktiven Benutzerkonto auf diesem Server gehört.

Wie generell bei der CodeMeter-Technologie werden die Lizenzen über CodeMeter License Central oder individuelle Lizenzportale erstellt, verwaltet und verteilt. Die CodeMeter-Tools können leicht in bereits vorhandene ERP- und E-Commerce-Lösungen integriert werden, was für clevere Geschäftsmodelle beim Hersteller sorgt und bequem für die Anwender ist. CodeMeter Cloud Lite bietet die gewohnten Lizenzierungs- und Monetarisierungsmöglichkeiten bei den Herstellern von SaaS-Anwendungen.

Rüdiger Kügler, VP Sales und Sicherheitsexperte bei Wibu-Systems, erläutert: „Als ein Hersteller im Bereich IT-Security wissen wir, dass Kompatibilität, Benutzerfreundlichkeit und das Gespür für ein Thema wichtig sind. CodeMeter Cloud Lite ist genau auf die zuvor definierte Aufgabe zugeschnitten: eine optimale Lizenzierung cloudbasierter Software, die keinen Schutz benötigt.“

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news-4777 Thu, 18 Mar 2021 08:29:13 +0100 Erweiterte CodeMeter-Technologie: Ab sofort Schutz und Lizenzierung für Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz und für Machine-Learning https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/natives-verschluesselungstool-fuer-python-anwendungen.html Neues, natives Verschlüsselungstool für Python-Anwendungen Neues, natives Verschlüsselungstool für Python-Anwendungen

Wibu-Systems, ein weltweit führender Experte für Schutz, Lizenzierung und Security, hat sein Portfolio jetzt so erweitert, dass Hersteller ihre Python-Anwendungen einfach und flexibel plattformunabhängig mit CodeMeter schützen können. Die Programmiersprache Python wurde aufgrund ihrer Einfachheit, Klarheit und des eleganten Programmcodes immer beliebter, besonders in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Machine Learning.

Die wachsende Beliebtheit von Python weckt ebenfalls das Interesse von Angreifern. Hacker können leicht auf das geistige Eigentum der in Python geschriebenen Software zugreifen, da die Software in der Regel völlig ungeschützt im Klartext ausgeliefert wird und somit einfach analysiert werden kann. Selbst wenn sie mit Tools wie Cython in Maschinencode vorkompiliert wurde, ist eine Analyse für erfahrene Hacker möglich. Bei dieser Vorkompilierung wird der plattformunabhängige Python-Code in eine plattformabhängige, native Anwendung transformiert.

Bisher konnten die Kunden von Wibu-Systems bereits eine native Anwendung, die über die Vorkompilierung erzeugt wurde, mit CodeMeter schützen. Jetzt wurde CodeMeter so erweitert, um Python-Anwendungen direkt plattformunabhängig verschlüsseln und schützen zu können. Zusätzlich bleiben einzelnen Funktionsbereiche der geschützten Anwendung so lange verschlüsselt, bis sie benötigt werden. Das Ausspähen des Speichers des Rechners durch sogenannte Memory-Dumps wurde damit noch weiter erschwert. Wie gewohnt können die Hersteller die vorhandenen, sicheren CodeMeter-Funktionen nutzen, beispielsweise die flexiblen Lizenzierungsmodelle wie Einzelplatz, Floating Netzwerk und Abonnements. Einzelne Programmteile können separat verschlüsselt und lizenziert werden, sodass die Hersteller das beliebte Geschäftsmodell Feature-on-Demand oder modulare Lizenzierung einfach umsetzen können. Die Integration in bestehende Continuous Integration-Systeme ist durch die Automatisierungsfunktion flexibel möglich.

Python führte lange Zeit bei Softwareentwicklern ein Schattendasein, da hauptsächlich in C und Java programmiert wurde. Das hat sich jetzt geändert. Python hat, was das Beliebtheitsranking des TIOBE-Index zeigt, nicht nur andere, neue, sondern auch die beiden genannten Programmiersprachen überholt, Genauer gesagt: Python wurde im Jahr 2021 zum vierten Mal an die Spitze der beliebtesten Programmiersprachen gewählt. Zu den Gründen dafür zählen: gleichbleibende Einfachheit über die letzten Jahre sowie vorhandene Ressourcen für die aktuell dynamischen Bereiche der Softwareentwicklung Künstliche Intelligenz und Machine-Learning.

Intelligente Geräte sind im digitalen Zeitalter mittlerweile allgegenwärtig und werden oft im Hintergrund durch Künstliche Intelligenz unterstützt. Zu den inzwischen gängigen Aufgaben gehören Bild- und Spracherkennung, die heute in Smartphones oder digitalen Assistenten im Haushalt integriert sind, oder herausfordernde Technologien, wie die Mustererkennung, Vorhersagen oder assoziatives Lernen, das bei komplexen Vorgängen wie Wettervorhersage, algorithmischem Handel und medizinischer Diagnostik zum Einsatz kommt. Was die Gemeinsamkeit all dieser Beispiele ist: Sie basieren auf Python-Bibliotheken.

Rüdiger Kügler, VP Sales und Sicherheitsexperte bei Wibu-Systems, hält die Erweiterung von CodeMeter um die Python-Unterstützung für wichtig: „Seit vor 32 Jahren die Grundlagen des Web gelegt wurden, zählt das Internet inzwischen zu dem wichtigen Rückgrat aller heutigen Technologien. Mit unseren Lösungen wollen wir schlanke und sichere Prozesse wie in Python unterstützen, um Schutz und Lizenzierung für die ganz unterschiedlichen Bedürfnisse der Hersteller anzubieten. Jede Technologie benötigt Sicherheit und jede Schutzlösung muss einfach handhabbar sein.“

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news-4754 Tue, 23 Feb 2021 11:24:00 +0100 CmCloudContainer – Sicheres Speichern von Lizenzen in der Cloud https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/cmcloudcontainer-sicheres-speichern-von-lizenzen-in-der-cloud.html Cloudbasierte Alternative zu CmActLicense und CmDongle Cloudbasierte Alternative zu CmActLicense und CmDongle

Wibu-Systems, ein führender Anbieter von Softwareschutz- und Lizenzierungslösungen seit über 30 Jahren, entwickelt seine Produkte ständig weiter – sowohl für Softwarehersteller als auch für deren Kunden, die Anwender. Seit dem letzten Jahr gibt es mit CmCloud eine cloudbasierte Alternative zur software- und hardwarebasierten Lizenzierung. CmCloud basiert auf der bewährten CodeMeter-Technologie und sorgt für einfache Handhabung und Flexibilität bei der Lizenzierung in der Cloud. Die Entwickler von Wibu-Systems haben darauf geachtet, dass CmCloud für alle Softwarehersteller geeignet ist, egal ob sie Nischen- oder Massenmärkte bedienen.

Bei CmCloud werden die vom Anwender benötigten Lizenzen in vom Hersteller erzeugten CmCloudContainern gespeichert. Hersteller können ihre mit CodeMeter Protection Suite oder CodeMeter Core API geschützte verschlüsselte Software mit CmCloud lizenzieren, wahlweise manuell oder automatisch:

Bei der manuellen Methode legt der Hersteller über das CodeMeter Cloud Dashboard für jeden Anwender einen CmCloudContainer an, aktiviert die Lizenz in diesem CmCloudContainer und liefert die Zugangsdaten (Credentials) an den Anwender.

Bei der automatischen Methode erzeugt der Hersteller Lizenzen in Form eines Tickets – üblicherweise automatisch über ein ERP-System oder eine E-Commerce-Lösung. Nachdem der Anwender seine Tickets erhalten hat, verwaltet er sein Konto und seine Lizenzen in einem Lizenzportal selbst. Der CmCloudContainer und die zugehörigen Zugangsdaten werden im Hintergrund angelegt und die Lizenzen über die Tickets aktiviert. Der gesamte Prozess ist hoch automatisiert, sodass der Hersteller nicht dabei eingreifen muss. Auch Support-Prozesse wie die Behandlung vergessener oder gestohlener Zugangsdaten können vom Anwender selbst gelöst werden.

Alle Softwarehersteller und deren Kunden werden beim Einsatz von CmCloudContainern zu Akteuren des CodeMeter-Ökosystems. Die Lösungen von Wibu-Systems sind vielfältig einsetzbar („Interoperabilität in vier Dimensionen“). Lizenzen können je nach Anforderung, zum Beispiel hinsichtlich Sicherheit oder Einsatzumgebung, in hardware-, software- oder cloudbasierten Containern (CmDongle, CmActLicense, CmCloudContainer) gespeichert werden. Das Schutzkonzept basiert dabei auf einer prämierten Verschlüsselungstechnologie und die vielseitige Lizenzierung funktioniert in allen gängigen Umgebungen. Egal, ob der Einsatz auf Embedded-Systemen, dem Rückgrat des IIoT, oder gängigen Anwenderbetriebssystemen und -technologien geplant ist: Die CmCloudContainer laufen zuverlässig auf den von Wibu-Systems betriebenen CodeMeter Cloud Servern.

Rüdiger Kügler, VP Sales und Sicherheitsexperte bei Wibu-Systems, meint, dass die CmCloudContainer ideal zum Unternehmensleitbild passen: „Unsere CmCloudContainer sorgen für einen einfachen und direkten Lizenzierungsprozess beim Anwender und für Sicherheit und Zuverlässigkeit bei unseren Kunden. Wir entlasten unsere Kunden bei Schutz und Lizenzierung ihrer Software, damit sie sich auf das fokussieren können, was sie am besten können: ihre Softwareentwicklung. Diesen Grundsatz spiegeln unsere Lösungen wider.“

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news-4700 Tue, 12 Jan 2021 06:08:00 +0100 Bewährte CodeMeter-Technologie für leistungsstarke M1-Macs von Apple https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/codemeter-fuer-m1-macs-von-apple.html Neue CodeMeter-Version unterstützt neue Apple-Architektur Neue CodeMeter-Version unterstützt neue Apple-Architektur

Wibu-Systems, ein führender Anbieter von Lizenzierungs- und Softwareschutzlösungen für Softwarehersteller und Hersteller intelligenter Geräte, stellt seinen Kunden die neue Version 7.20 seiner CodeMeter-Technologie zur Verfügung. CodeMeter 7.20 unterstützt die neuen M1-Chips von Apple sowie das ebenfalls neue Betriebssystem macOS Big Sur.

Mit dem Umstieg von Intel-x86-Prozessoren auf die selbst entwickelten ARM-basierten M1-Chips setzt Apple seinen Weg zum System-on-Chip (SoC) fort, der mit dem A4-Chip für das erste iPad begonnen hat. Die Auswirkungen dieses Umstiegs werden auch Software-Entwickler spüren – so wie vor fünfzehn Jahren, als Apple von PowerPC- auf Intel-Chips umgestiegen ist.

Wibu-Systems sieht großes Potential in Apples neuem Chip-Design und Betriebssystem für seine Kunden. Dank aufwändiger und strenger Performance- und Kompatibilitäts-Test stehen CodeMeter-Kunden die zuverlässigen und benutzerfreundlichen Lizenzierungs- und Verschlüsselungsmöglichkeiten von Wibu-Systems auch auf den neuen Mac-Systemen zur Verfügung.

Dass CodeMeter so reibungslos auf den neuen M1-Macs unter macOS Big Sur läuft, ist kein Zufall. Zum einen verfolgt Wibu-Systems seit jeher das Ziel, an der Spitze der technologischen Entwicklung zu stehen und dabei vielfältig einsetzbar zu sein („Interoperabilität in vier Dimensionen“). Zum anderen hat Apple den Architektur-Wechsel umsichtig vorbereitet.

Wibu-Systems empfiehlt Softwareherstellern, die CodeMeter auf M1-Macs unter macOS Big Sur einsetzen, auf CodeMeter Runtime 7.20 und CodeMeter Protection Suite 10.70 zu aktualisieren – zum einen aus Kompatibilitätsgründen, zum anderen, um neue Funktionen nutzen zu können. Auf Intel-Macs kann mit CodeMeter geschützte Software ohne Änderungen unter macOS Big Sur genutzt werden.

Wolfgang Völker, Leiter Produktmanagement & Support bei Wibu-Systems, ist von den Möglichkeiten begeistert: „Es ist nicht das erste Mal, dass Apple die Branche durch einen Strategiewechsel umkrempelt. Wir haben bereits unsere Kunden mit ihren Intel-basierten Macs jahrelang unterstützt; mit unserer neuen Version bieten wir vorhandenen und zukünftigen Kunden die Möglichkeit, unsere Schutz- und Lizenzierungslösungen reibungslos auf den neuen leistungsstarken Apple-Rechnern einzusetzen.“

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news-4684 Thu, 10 Dec 2020 06:48:00 +0100 Schnellere Entwicklung sicherheitskritischer Geräte: Wibu-Systems unterstützt das Echtzeitbetriebssystem QNX Neutrino https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-unterstuetzt-blackberry-qnx.html CodeMeter Embedded bietet Lizenzierung und Softwareschutz für QNX CodeMeter Embedded bietet Lizenzierung und Softwareschutz für QNX

Wibu-Systems, ein führender Anbieter von Lizenzierungs- und Softwareschutzlösungen, hat seine CodeMeter Embedded-Technologie erweitert und unterstützt das QNX® Neutrino® Real Time Operating System (RTOS), ein prozessübergreifendes 64-Bit POSIX-kompatibles Echtzeitbetriebssystem von BlackBerry QNX. QNX wird häufig in sicherheitskritischen Systemen für Fahrzeuge, Medizingeräte, industrielle Steuerungen, Schienenverkehr, Robotik sowie Luft- und Raumfahrt und Verteidigung eingesetzt.

Das Ziel dieser Zusammenarbeit mit BlackBerry QNX ist, Herstellern von sicherheitskritischen Geräten ein hohes Sicherheitsniveau für ihre Software zu bieten und gleichzeitig die Kosten für Forschung und Entwicklung zu reduzieren sowie die Zeit bis zur Serienproduktion zu verkürzen.

CodeMeter Embedded ist eine statische Bibliothek mit Lizenzierungs- und Verschlüsselungsfunktionen der CodeMeter-Technologie für Embedded-Betriebssysteme wie Linux Embedded, VxWorks, Android und QNX.

CodeMeter Embedded wurde für Embedded-Systeme entwickelt, die rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr ausfallfrei funktionieren müssen, und bietet Herstellern sicherheitskritischer Geräte eine Vielzahl an Optionen. Dazu gehören die Unterstützung verschiedener Lizenzcontainer (in Form von Hardware, Software oder Cloud-Containern), der Einsatz auf unterschiedlichen Geräten (wie industriellen Computern, Embedded-Systemen, Steuerungen und Mikrocontrollern), die Integration in Backoffice-Systeme sowie die Unterstützung unterschiedlicher Betriebssysteme – einschließlich QNX Neutrino. CodeMeter Embedded unterstützt QNX auf ARM- und x86-Architekturen seit QNX 6.5 und die aktuelle Version QNX 7.0 seit 2019.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, bemerkt: „BlackBerry QNX war schon immer bestrebt, sein QNX-Betriebssystem noch schlanker, sicherer und zuverlässiger zu machen, und ich freue mich auf die Chance, dies mit CodeMeter Embedded zu unterstützen, und so für Innovationen im Bereich Security zu sorgen.“

„Das Betriebssystem QNX bietet eine verlässliche Basis für den Aufbau wettbewerbsfähiger sicherheitskritischer Systeme auf sichere und kostengünstige Weise und wird weltweit von Kunden aus den Bereichen Automobil, Medizin, Industrieautomation, Energie, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung eingesetzt und geschätzt“, erklärt Dhiraj Handa, VP Channel, Partners and APAC von BlackBerry Technology Solutions. „Wir sind begeistert, dass Wibu-Systems unser Betriebssystem unterstützt, gerade wegen der bedeutenden Stellung, die wir im Embedded-Bereich einnehmen. Und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Wibu-Systems in den kommenden Monaten und Jahren, um unseren gemeinsamen internationalen Kunden eine sichere und zuverlässige Lösung bieten zu können.“

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news-4671 Thu, 03 Dec 2020 06:18:00 +0100 CodeMeter-Funktionen für die Cloud-Lösung SAP Entitlement Management https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/codemeter-mit-sap-entitlement-management.html Abbildung neuer Geschäftsmodelle mit Hilfe eines intelligenten und sicheren Berechtigungsmanagements Abbildung neuer Geschäftsmodelle mit Hilfe eines intelligenten und sicheren Berechtigungsmanagements

Wibu-Systems stellt Unternehmen seine Kompetenz hinsichtlich Berechtigungen und Lizenzierung zur Verfügung, um neue Geschäftsmodelle in der digitalen Wirtschaft zu fördern. Das in Baden-Württemberg ansässige Unternehmen, ein Vorreiter in Sachen Softwareschutz, Lizenzierung und Sicherheit, ist Silber-Partner von SAP und hat jahrzehntelange Erfahrung mit modernen IT-Lösungen. Mit CodeMeter bietet Wibu-Systems eine sichere und benutzerfreundliche Lösung, die mit SAP Entitlement Management für das Berechtigungsmanagement kombiniert wurde, und unterstreicht damit sein Engagement, Softwareunternehmen in einer erfolgreicheren datengesteuerten Wirtschaft zu unterstützen.

Ursprünglich wurde SAP Entitlement Management im Jahr 2018 als Software-as-a-Service konzipiert, um fortschrittliche Geschäftsmodelle mit einem schlanken und optimierten Prozess zur Verwaltung von Berechtigungen abzubilden. Unter dem Begriff „Berechtigungen“ sind ebenfalls Zugriffsrechte und Genehmigungen zu verstehen. Berechtigungen legen fest, wer Daten, Geräte, Dienste oder Anwendungen nutzen darf – alles digitale Güter, die den Kern jedes softwaregetriebenen Unternehmens bilden.

Mit SAP Entitlement Management, das in ein ERP-System wie SAP S/4HANA integriert ist, können Unternehmen sowohl traditionelle als auch innovative Geschäftsmodelle wie Abonnements oder Pay-per-Use umsetzen. Für Bestellungen, die über das ERP-System beim Unternehmen eingehen, werden von SAP Entitlement Management die dazugehörigen Berechtigungen erzeugt – komfortabel über automatisierte Prozesse und mit der Transparenz einer vollständigen Lifecycle-Management- und zentralisierten Repository-Lösung, zu der mehrere Service-, Analyse- und Reporting-Tools gehören. Die Software kann mandantenfähig in der Cloud laufen, ist so optimiert, dass selbst größte Mengen von Bestellungen und Berechtigungen verarbeitet werden können, und arbeitet effizient im Hintergrund, was für eine höhere Zufriedenheit beim Anwender sorgt.

Als vollumfassende und sichere Lösung werden die Berechtigungen über SAP Entitlement Management mit Hilfe der bewährten und verbreiteten CodeMeter-Technologie kontrolliert. Das cloudbasierte Lizenzmanagement wurde in die SAP-Prozesse integriert, um eine durchgängige Unterstützung vom Vertrieb über die Auslieferung bis hin zur Abrechnung und Umsatzrealisierung zu bieten.

Wenn ein Unternehmen, das die erweiterte Lösung einsetzt, eine Bestellung für eines seiner Produkte erhält, sendet SAP Entitlement Management die Bestelldaten an CodeMeter License Central. Dort wird ein Ticket für den Anwender generiert, um die eigentliche Lizenz auf dem Rechner des Anwenders aktivieren zu können. Das Ticket wird dem Anwender über SAP Entitlement Management und das ERP-System des Unternehmens bereitgestellt. Alle unterschiedlichen CodeMeter-Container wie Hardware-Dongles, softwarebasierte oder cloudbasierte Container werden unterstützt, so dass der Hersteller und seine Anwender je nach ihren Bedürfnissen sowohl von Flexibilität als auch von Sicherheit profitieren. Wurde das Ticket einmal aktiviert, sorgen die Online- und Offline-Funktionen der CodeMeter License Central für noch mehr Benutzerfreundlichkeit für den Anwender bei oft beschwerlichen Verwaltungsaufgaben wie Lizenzprüfung und Updates.

Stefan Bamberg, Senior Key Account und Partner Manager bei Wibu-Systems, spricht von einer gemeinsamen Aufgabe mit SAP: „Nur eine kurze Distanz von 45 Kilometern liegen zwischen unseren beiden Unternehmenszentralen, aber für mich liegen beide Unternehmen aufgrund unseres Engagements für software- und datengetriebene Geschäftsbereiche inhaltlich noch viel dichter beieinander. Die Lösungen SAP Entitlement Management und CodeMeter arbeiten Hand in Hand zusammen, um Unternehmen zu unterstützen, indem sichere und effizient verwaltete Software-Berechtigungen bereitgestellt werden.“

 

Any statements in this release that are not historical facts are forward-looking statements as defined in the U.S. Private Securities Litigation Reform Act of 1995. All forward-looking statements are subject to various risks and uncertainties described in SAP’s filings with the U.S. Securities and Exchange Commission (“SEC), including its most recent annual report on Form 20-F, that could cause actual results to differ materially from expectations. SAP cautions readers not to place undue reliance on these forward-looking statements which SAP has no obligation to update and which speak only as of their dates.

SAP and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of SAP SE in Germany and other countries. Please see www.sap.com/copyright for additional trademark information and notices. All other product and service names mentioned are the trademarks of their respective companies.

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news-4493 Thu, 23 Jul 2020 07:49:00 +0200 Die neue Lösung von CodeLock schützt vertrauliche Dateien auf sichere Weise und setzt dabei auf die Technologie von Wibu-Systems https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/codelock-schuetzt-vertrauliche-dateien.html Encrypter sichert als einfach zu bedienendes Verschlüsselungswerkzeug die vertraulichen Dateien für Mitarbeiter an beliebigen Arbeitsplätzen Encrypter sichert als einfach zu bedienendes Verschlüsselungswerkzeug die vertraulichen Dateien für Mitarbeiter an beliebigen Arbeitsplätzen

CodeLock and Licensing Systems (Pty) Ltd., ein Unternehmen für Unternehmenssicherheit, hat ein neuartiges Verschlüsselungswerkzeug entwickelt, das auf den Technologien von Wibu-Systems basiert, ein internationaler Technologieführer für Softwarelizenzierung. Encrypter sichert schnell und einfach wertvolle Dateien und sensible digitale Informationen, bevor sie über unsichere Kanäle zum Empfänger geschickt werden. Die Verschlüsselungstechnologie von Wibu-Systems sorgt bei Encrypter dafür, dass die Dateien vor der Internetübertragung verschlüsselt werden.

Der Schutz sensibler digitaler Informationen ist im Zeitalter von mobil arbeitenden Mitarbeitern von größter Bedeutung. Unternehmen müssen sicherstellen, dass vertrauliche Dateien nicht in die falschen Hände außerhalb des Unternehmens gelangen. Der Anwender zieht die Datei im beliebigen Dateiformat wie ZIP, DOC, XLS, PDF oder JPEG per Drag & Drop in den Encrypter, gibt ein Passwort ein und die Datei ist verschlüsselt. Der Entschlüsselungsprozess läuft ähnlich einfach ab. Anwender können auch reinen Text verschlüsseln, um Informationen wie Passwörter oder Finanzinformationen sicher zu übertragen. Die zur Entschlüsselung benötigte Lizenz ist sicher gespeichert und nur der Besitzer der Daten oder deren autorisierte Empfänger haben Zugriff darauf.

Verschlüsselte Dateien können sicher auf dem lokalen Computer des Anwenders, auf externen Laufwerken wie USB-Speichersticks oder Wechsellaufwerke gespeichert oder in einem beliebigen Cloud-Speicher abgelegt werden. Zusätzlich können diese verschlüsselten Dateien über jedes beliebige E-Mail-Programm an Kunden und Auftraggeber gesendet werden, wobei ein Höchstmaß an Sicherheit und Vertraulichkeit für sensible Daten gewährleistet ist. Nach Erhalt einer verschlüsselten Datei muss der Empfänger die Datei dann mit Encrypter entschlüsseln, wobei er eine doppelte Authentifizierung und zufällig generierte Passwörter verwendet.

Die Encrypter-Software wird über sichere CodeMeter-Container von Wibu-Systems geschützt und verschlüsselt, sodass die Lizenz an einen Rechner (CmActLicense) oder einen Dongle (CmDongle), das heißt unabhängig vom Rechner des Anwenders, gebunden wird. Bei CmActLicense und CmDongles können die Lizenzen auch offline genutzt werden, ein weiterer Vorteil für den Anwender. Alternativ können die Lizenzen mobil über CmCloud in der Cloud gespeichert werden, ohne dass Lizenzen in einer Hardware zur Verfügung stehen müssen. Die Lizenzen stellen sicher, dass Encrypter geschützt ist und dass nur berechtigte Anwender darauf zugreifen können.

Ken Metcalf, Technischer Direktor bei CodeLock, stellt fest: „Der Schutz sensibler Informationen wird zu einem logistischen und administrativen Alptraum, wenn man mit internationalen Kunden weltweit Daten austauscht. Es besteht die Gefahr, dass der Mail-Server eines Kunden kompromittiert worden sein könnte. Mit Encrypter tauscht unser Team Konfigurationsdateien sicher und geschützt mit Kunden aus, um die unterschiedlichen Produkte auf dem Server eines Kunden einzurichten, ohne vor Ort sein zu müssen. Darüber hinaus erweitert Encrypter unseren Schutz für Templates und Gerätekonfigurationen des Kunden, einschließlich IP-Adressen, Ports und sogar Passwörter für Data Connection Strings.“

Stefan Bamberg, Senior Key Account und Partner Manager von Wibu-Systems, ergänzt: „Viele Privatpersonen und Unternehmen arbeiten von unterwegs oder mit Anwendungen von Drittanbietern und machen sich berechtigt Sorgen über die Sicherung ihrer Dateien, die auf Computern oder Mail-Servern außerhalb ihrer Kontrolle liegen. Die Coronavirus-Pandemie hat dieses Problem noch verschärft, da in vielen Branchen mehr Mitarbeiter auf ihren Computern zu Hause arbeiten, die im Allgemeinen nicht gut geschützt sind und nicht von den normalen Schutzmaßnahmen der Unternehmens-IT abgedeckt werden. Mit Encrypter unseres Partners CodeLock können Unternehmen sicher sein, dass gerade die mobil arbeitenden Mitarbeiter wie gewohnt tätig sein können und zwar so, dass sensible Informationen sicher und geschützt bleiben.“

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news-4471 Mon, 29 Jun 2020 08:56:13 +0200 Wibu-Systems’ vision for the future of industrial automation at SAVE https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-vision-for-the-future-of-industrial-automation-at-save0.html The digital revolution between progress and principle The digital revolution between progress and principle

Wibu-Systems is joining the Italian industrial automation expo SAVE for the very first time in a year that sees the show take on a novel digital format. Between 30 June and 3 July, a special digital platform will be set up to host sessions on maintenance 4.0, diagnostics, predictive analytics, monitoring solutions, controlling and supervision systems, industrial automation and Industry 4.0, smart instruments, and cyber-security. Wibu-Systems will contribute its unique combination of innovative software, firmware, and information security technology with novel monetization solutions for digital assets.

The COVID19 pandemic has caught the world unawares, coming at a historical juncture, as artificial intelligence, 5G, and post-quantum-computing are finally becoming a reality. At the same time, the lockdown has given the world’s connected capabilities a first true practice run: a sudden mass migration to online services for work and leisure compared to the pre-pandemic situation. Serendipity has set a strong precedent that promises to give truly digital enterprises new momentum in all walks of life, not just the industrial world. Ditherers and doubters now have no real option but to adjust, to rethink their workplace realities and forms of cooperation, to guarantee the continued operation of their businesses and facilities even in global emergencies no one expected, and to put in place the means to manage people and goods to track their movements, monitor public health, and understand the behavior of entire populations.

Technologies like modern robotics, artificial intelligence, augmented reality, additive manufacturing, or software-as-a-service will be essential for the switch from a conventional economy to an increasingly connected, mobile, and virtualized way of doing business. However, the visions of smart cities and smart factories depend on sensors, tools for collecting and processing data that are always connected to the Internet, making them vulnerable to cyber-attacks. Security problems abound as a result of the proliferation of insecure edge computing devices or remote collaboration tools used in home offices during lockdown, often outside the reach of corporate IT security provisions.

In this massive shift to digital, cyber-security has become an indispensable cornerstone. The growing popularity of cloud applications and services calls for a new look at the means to protect the integrity of software downloads and installations, the security of firmware, the issuing of secure licenses, and the protection of all digital assets, wherever they may be used or stored at any given moment.

Wibu-Systems is celebrating 30 years in its business, during which it has stayed true to its mission and constantly expanded its competences for the industrial world, empowering the developers of software for industrial computers, embedded systems, PLCs, and microcontrollers with perfectly interoperable ways to secure their smart devices with innovative technologies, including secure booting, authentication protocols, or sophisticated cryptographic methods, to guarantee the integrity of their systems and the security of their data.

Wibu-Systems will take to the virtual stage at two events during SAVE:

  • At 10.40 am on July 2nd, the session on “Best Practices for Software Trustworthiness in IIoT Applications” will address how software trustworthiness defines how reliably software can operate in line with its requirements, safe from outside interference and protected from the risk of service disruptions, productivity losses, and material damage or even physical harm.
  • This is followed at 3.10 pm on July 2nd with a special webinar on “Reimagining the Value Chain for a New Industrial Renaissance”, which will cast a light on ways to efficiently capture the potential of the digital transformation by switching the mental paradigm from hardware to software, recognizing the immense new business opportunities, and proactively combatting the novel challenges to IT security it brings.

Daniela Previtali, Global Marketing Director for Wibu-Systems, believes: “We have come to a real crossroads: One choice takes us to a future where technological innovation is left to run rampant and damage the fabric of our society. The other choice channels our innovative capacities into a human-centric and ethically informed direction. They both promise freedom for software developers, the makers of smart devices, their users, and society as a whole to create new value with novel servitization models, to be more aware of our resources and our environmental footprint, and to guarantee a better life for people around the globe.”

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news-4442 Wed, 10 Jun 2020 15:20:00 +0200 CodeMeter von Wibu-Systems schützt geotechnische Ingenieursoftware von Civilserve und bietet erweiterte Monetarisierungsmöglichkeiten https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/codemeter-bietet-erweiterte-monetarisierungsmoeglichkeiten-fuer-geotechnische-ingenieursoftware-von-civilserve.html Anwenderwünsche erfüllen mittels flexibler Softwarelizenzierung Anwenderwünsche erfüllen mittels flexibler Softwarelizenzierung

Wibu-Systems, internationaler Technologieführer für Softwarelizenzierung, bietet seinem langjährigen Kunden Civilserve, dem Exklusivvertriebspartner für GGU-Software, erweiterte Monetarisierungsmöglichkeiten dank CodeMeter Cloud, der Lizenzierung in der Cloud. Die Skalierbarkeit von CodeMeter erlaubt es jetzt Civilserve, die komplette Geotechnik-Suite von GGU mit hardware-, software- oder cloudbasierten Lizenzen auszuliefern und mit flexiblen Lizenzierungsmöglichkeiten das Unternehmenswachstum auszubauen.

Mit 50 einzelnen Programmen und Modulen bietet die GGU-Software alles, was Bauingenieure, Geologen und Baugrundexperten für geotechnische und geohydraulische Analysen bei ihren Bauprojekten benötigen. Architektur- und Ingenieurpläne sowie Mess- und Testdaten aus dem Feld können zur sofortigen Verarbeitung und Visualisierung in das System eingespeist werden. Die Software und das darin enthaltene Know-how stellen ein digitales Gut von enormem Wert dar, nicht nur in finanzieller Hinsicht für Hersteller und Vertriebspartner, sondern auch für die Anwender.

Kurz nach der Gründung im Jahr 2001 hat Civilserve sich für WibuKey von Wibu-Systems entschieden, um ihre Software zu schützen. Seit 2006 arbeitet das Unternehmen zusammen mit Wibu-Systems an einem integrierten Online-Shop, um seine Produkte mit in CmSticks gespeicherten Lizenzen zu verkaufen. Das bedeutet, dass das Unternehmen damals auf die neuere CodeMeter-Technologie wechselte. Dieser Shop wird von Cleverbridge, einer E-Commerce- und Abonnementabrechnungsplattform für Software, SaaS und digitale Produkte, bereitgestellt und von Wibu-Systems mit Inhalten gefüllt. Mit Hilfe des Shops kann Civilserve problemlos internationale Kunden bedienen, ohne selbst den Versand der CmSticks übernehmen zu müssen, denn dies übernimmt Wibu-Systems.

Im Jahr 2012 hat Wibu-Systems die softwarebasierten CmActLicenses eingeführt, sodass Civilserve neue Märkte mit Lizenzen ohne Dongle erschließen konnte. Für die stark projektorientierten Anwender der GGU-Software war diese neue Flexibilität, die Civilserve dank der neuen Lizenzmodelle anbieten konnte, ein Segen. Bald darauf folgten weitere Miet- und zeitgebundene Lizenzen, darunter eine einzigartige 10-Stunden-Lizenz für den Ad-hoc-Einsatz, wann immer und wo immer Anwender die GGU-Software benötigten.

Im Jahr 2019 brachte Wibu-Systems die neuen Cloud-Lizenzen (CmCloud) auf den Markt, was mehr Auswahlmöglichkeiten bot, die Lizenzen zu speichern. Die Lizenzmodelle werden in allen Varianten identisch unterstützt: permanente, zeitgebundene und Ad-hoc-Einzelplatz- oder Netzwerklizenzen, hardwarebasiert für höchsten Schutz, softwarebasiert für maximale Flexibilität oder cloudbasiert, um das Beste aus beiden Welten zu vereinen. Der vollintegrierte, sichere und einfach zu nutzende Online-Shop und das cloudbasierte Lizenzierungstool CodeMeter License Central ermöglichen diese Flexibilität.

Thomas Walkemeyer, Geschäftsführer von Civilserve, sagt: „Im Herbst 2001 suchten wir für unsere GGU-Softwarelösungen ein neues Verfahren zur Lizenzierung und zum Schutz vor Raubkopien. Damit wollten wir für uns und unsere Kunden ein einfaches und investitionsschützendes Lizenzmanagement etablieren. Bei der Suche nach einer innovativen und zukunftsorientierten Lösung haben wir uns letztlich für die Produkte der WIBU-SYSTEMS AG entschieden. Zwei

Dinge möchte ich, auch im Namen meines Kompagnons Herrn Jörg Otto, für das Team von Wibu-Systems hervorheben: Vertrauen und Wertschätzung. Diese Grundsteine eines gelingenden Miteinanders waren stets vorhanden und bilden das stabile Fundament unserer erfolgreichen Geschäftsbeziehung.“

Rüdiger Kügler, Vertriebsleiter bei Wibu-Systems, ergänzt: „Es freut uns sehr, dass unsere Lösungen für einen höheren Schutzlevel und erweiterte Monetarisierungsmöglichkeiten bei unserem Kunden Civilserve sorgen, sodass die Anforderungen der Anwender flexibel erfüllt werden können, was zum Unternehmenswachstum beiträgt. Wahlfreiheit hat einen hohen Stellenwert bei uns, was wir durch Flexibilität bei der sicheren Lizenzierung umgesetzt haben, sodass unsere Kunden, wie beispielsweise Civilserve, die vielen Vorteile dieser Freiheit nutzen können.“

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news-4440 Thu, 04 Jun 2020 14:40:00 +0200 Forschungsprojekt IUNO2PAKT: Praktische Lösungen für eine sicherere industrielle Kommunikation https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/forschungsprojekt-iuno2pakt-praktische-loesungen-fuer-eine-sicherere-industrielle-kommunikation.html Mit dem Potenzial von Zertifikaten die Industrie von morgen sichern Mit dem Potenzial von Zertifikaten die Industrie von morgen sichern

Karlsruhe – IUNO2PAKT, das Folgeprojekt des nationalen Referenzprojekts zu IT-Sicherheit in Industrie 4.0 namens IUNO, verfolgt mit neuen Projektpartnern neue Ziele, um eine Vielzahl an Lösungen zu entwickeln und damit den Cyber-Herausforderungen zu begegnen, die in Deutschland und weltweit aufgrund der digitalen Veränderungen in der Industrie entstehen. Fraunhofer IOSB, Hilscher, Weidmüller und Wibu-Systems haben sich zusammengeschlossen, um Unternehmen beim digitalen Wandel zu unterstützen. Jedes Unternehmen bringt dabei seine Expertise ein: Fraunhofer IOSB als ein großes Forschungsinstitut in Europa in den Bereichen Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung, Hilscher als ein bekannter Produzent und Dienstleister von Automatisierungslösungen für die Fabrikautomation, Weidmüller als Hersteller von Produkten, Lösungen und Services im industriellen Umfeld von Energie, Signalen und Daten und Wibu-Systems mit sicherer Lizenzierung für jedes softwaregetriebene Unternehmen.

Die aktuelle Pandemie zeigt die Flexibilität, aber auch die Zerbrechlichkeit globaler Lieferketten angesichts einer plötzlichen und unerwarteten Krise. Da intelligente Fabriken und moderne Technologien wie der 3D-Druck die Lieferfähigkeit verbessern, rückt der Zusammenbruch der etablierten Lieferketten und der menschlichen Kommunikation im Rahmen der Pandemie die Zuverlässigkeit und Sicherheit der digitalen Kommunikation in den Vordergrund. Das Forschungsprojekt IUNO hatte beim Projektende im September 2018 bereits wichtige Fortschritte in diesem Bereich erzielt. Nun werden bei IUNO2PAKT die Erkenntnisse der Projektpartner in den nächsten drei Jahren gebündelt. Diese sollen angewandt und Konzepte, Methoden und Instrumente veröffentlicht werden, um das Rückgrat einer widerstandsfähigen Industrieumgebung aufzubauen und zwar ganz benutzerfreundlich für die Praxis.

Wibu-Systems widmet sich innerhalb des IUNO2PAKT-Konsortiums dem Ziel, das Potential der Zertifikate für eine sicherere industrielle Kommunikation zu nutzen. Von einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle zugewiesene Zertifikate können als Identitätsnachweis in der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation und in intelligenten Fabriken dienen, wo Anwendungen, Maschinen und Unternehmenssysteme in der Lage sein müssen, sich zu identifizieren und miteinander zu kommunizieren, oft in heterogenen Umgebungen oder über bestehende Netzwerke hinweg. Aufgrund der Komplexität des Zertifikatsmanagement wurden Zertifikate bisher wenig genutzt. Selbst wenn es einen zuverlässigen Zertifizierungsprozess gibt, liegt das Risiko in der Übertragung des Zertifikats auf die Zielmaschine oder das Zielgerät. Der moderne Global Discovery Server (GDS) stellt sicher, dass die Zertifikate von ihrem Empfänger als vertrauenswürdig eingestuft werden. Im IUNO2PAKT-Projekt erweitert Wibu-Systems diesen gesamten Prozess der bestehenden Schutz- und Security-Lösung um CodeMeter Certificate Vault.

Dieser neue Ansatz basiert darauf, dass Zertifikate sicher in einem CodeMeter Lizenzcontainer gespeichert werden: entweder extrem sicher in der Schutzhardware CmDongle oder dateibasiert über CmActLicense oder cloudbasiert in einem CmCloudContainer. CodeMeter Certificate Vault wurde für die Arbeit mit dem quelloffenen GDS von Microsoft und OPC UA-Stacks, einschließlich dem ANSI C-Stack von Unified Automation und open62541, entwickelt, um sich nahtlos in beliebte Industrieautomatisierung einzufügen. CodeMeter Certificate Vault integriert sich in den SSL-Teil der Stacks, um eine herstellerunabhängige Plattform für die Speicherung und Handhabung von Zertifikaten zu schaffen und so den Einsatz optimaler Sicherheitstechnologie im Hinblick auf OPC UA zu vereinfachen.

CodeMeter License Central, die benutzerfreundliche, cloudbasierte Lizenzierungslösung, erlaubt das bequeme Ausrollen von digitalen Zertifikaten, die von CodeMeter Certificate Vault benötigt werden. Durch den Beitrag von Wibu-Systems am IUNO2PAKT werden Vertrauen und Komfort bei digitalen Zertifikate gesteigert und der Übergang zu einer wirklich vernetzten Industriewelt erleichtert.

Marco Blume, Produktmanager Embedded, glaubt an das bahnbrechende Potential von Zertifikaten: „Was viele OPC UA-Anwender davon abhält, alle Sicherheitsfunktionen zu nutzen, ist die Komplexität im Umgang mit Zertifikaten. Wibu-Systems legt in diesem Projekt den Hauptfokus darauf, CodeMeter Certificate Vault in herstellerunabhängige, heterogene OPC UA-Infrastrukturen zu integrieren.“

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news-4434 Wed, 27 May 2020 14:54:00 +0200 Takebishi schützt und lizenziert mit CodeMeter von Wibu-Systems seine Middleware für die intelligenten Fabriken der Zukunft https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/takebishi-schuetzt-und-lizenziert-mit-codemeter-von-wibu-systems.html Flexible Lizenzierungslösung setzt die unterschiedlichen Anforderungen der internationalen Anwender um Flexible Lizenzierungslösung setzt die unterschiedlichen Anforderungen der internationalen Anwender um

Karlsruhe – Takebishi, der in Kyoto ansässige Anbieter von Komplettlösungen, Distributor und Botschafter von Fabrikautomatisierungstechnologien der Mitsubishi Electric Corporation, hat sich entschieden, mit CodeMeter von Wibu-Systems, ein weltweit führender Anbieter für sichere Lizenzierung, seine Middleware für die industrielle Kommunikation zu schützen und zu lizenzieren. Takebishi ersetzt beim DeviceXPlorer® OPC Server Version 6 die bisherigen selbst entwickelten und von Drittanbietern bezogenen Lizenzierungslösungen durch CodeMeter, das auf der einzigen Technologie für hardware- und softwarebasierten Containern basiert. Die Software liefert Konnektivität zu Steuergeräten in der Fertigung.

Der DeviceXPlorer OPC Server spielt eine entscheidende Rolle beim Aufbau einer intelligenten Industrie, indem er die Konnektivität mit industriellen Controllern, wie Steuerungen, Werkzeugmaschinen und Robotern, sicherstellt. Die Middleware unterstützt mehr als 200 Steuerungen verschiedener Hersteller und ist in hohem Maß kompatibel zu SCADA- und ERP/MES-Systemen. Die Zunahme von IIoT und intelligenten Fabriken bietet zwar die nötige Agilität, um Manufacturing-as-a-Service-Geschäftsmodelle umzusetzen, erhöht aber auch die Anfälligkeit vor unbefugter Nutzung ihres geistigen Eigentums durch Kriminelle.

Zuerst hatte sich Takebishi auf eine einfache Lizenzierung mit Hilfe von Seriennummern verlassen, später nutzten sie einen proprietären Lizenzierungsalgorithmus und zuletzt eine hardwarebasierte Schutztechnologie eines Drittanbieters. Weil die Anforderungen an Lizenzierung immer komplexer wurden, wurde es für Takebishi mit der bisherigen Schutzlösung schwierig, neue Technologien mit virtuellen Umgebungen und mit Docker, der neuartigen und beliebten Container-Virtualisierungslösung, zu nutzen.

Durch den Einbau von CodeMeter in die neue Version von DeviceXPlorer OPC Server schützt Takebishi seine Middleware für die industrielle Kommunikation vor unberechtigter Nutzung und vor Piraterie. Gleichzeitig kann das Unternehmen seine Software ganz flexibel lizenzieren, um beliebige Anforderungen seiner Industriekunden umzusetzen: So können Lizenzen online oder offline genutzt werden, in virtuellen oder cloudbasierten Umgebungen, als Hardware-Container für ein sehr hohes Sicherheitsniveau oder als softwarebasierte Container, beide mit dem zusätzlichen Komfort von Online-Lizenztransfer und Lizenzaktivierung. Der Einsatz von CodeMeter im Docker-Umfeld erlaubt es Takebishi, problemlos sein neues DeviceGateway, die Software mit Fertigungsinformationen und zur Steuerung der OPC UA-Kommunikation für Docker, auf den Markt zu bringen.

Takumi Ishida, Manager System Solution Development bei Takebishi, erläutert: „Ich bin sehr stolz darauf, bei DeviceXPlorer® OPC Server Version 6, unserem Hauptprodukt für unsere japanischen und weltweiten Kunden, die CodeMeter-Technologie einzusetzen. Eine äußerst genaue Lizenzierung und die Flexibilität bei der Lizenz-Nutzung sind uns sehr wichtig, da wir unseren Umsatz weiter steigern wollen. CodeMeter erfüllt dies, sodass der Wechsel von unserer selbst entwickelten Lizenzierungslösung auf CodeMeter einfach war. Mein Ziel ist es, mit Hilfe der vielseitigen Möglichkeiten von CodeMeter unsere Produktfunktionen noch weiter auszubauen.“

Tomoki Maruyama, Stellvertretender Direktor von Wibu-Systems K.K., ergänzt: „Freiheit hat einen hohen Stellenwert bei uns. Genauer gesagt bedeutet dies für uns, dass wir Technologien anbieten, die unseren Kunden ein Höchstmaß an Vielseitigkeit bieten, damit sie ihre Geschäftsziele erreichen können, denn es gibt viel Unsicherheit auf der Welt und sich ständig ändernden Trends, an die sie sich einfach anpassen müssen. Aufgrund der Integration von CodeMeter in DeviceXPlorer OPC Server Version 6 und dem DeviceGateway für Docker ist Takebishi gut vorbereitet, den Chancen und Herausforderungen im IIoT-Zeitalter zu begegnen.“

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news-4376 Fri, 17 Apr 2020 09:29:45 +0200 Die Bedeutung von Software im medizinischen Bereich und deren Schutz https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/die-bedeutung-von-software-im-medizinischen-bereich-und-deren-schutz.html Wie das Coronavirus das Tempo der digitalen Transformation verändert hat Wie das Coronavirus das Tempo der digitalen Transformation verändert hat

Aktuell unterbricht die Pandemie die gewohnten Unternehmensaktivitäten, was das Leben aller Menschen verändert und je nach Branche zu Arbeitslosigkeit führt. Wibu-Systems, Anbieter von Softwareschutzlösungen für Hersteller weltweit, beliefert auch Hersteller im medizinischen Bereich, damit deren Software Ärzte und medizinisches Fachpersonal jederzeit unterstützt. Zusätzlich bietet Wibu-Systems seinen Kunden die Möglichkeit, deren Anwendern Lizenzen für Homeoffice-Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen.

Eine zentrale Rolle nimmt besonders in den Monaten der Corona-Krise, in denen die Unternehmen sich immer wieder neu organisieren und neu erfinden müssen, die Software ein. Gleichfalls ist es für Softwarehersteller wichtig, ihre Software zu schützen und zu lizenzieren, da diese vermehrt für Homeoffice-Arbeitsplätze eingesetzt wird.

Aus einem breiteren Blickwinkel betrachtet muss die Technologie als Ganzes in den Vordergrund gerückt werden, um die medizinisch-wissenschaftlichen Fortschritte zu unterstützen, die zum Schutz vor den Auswirkungen der Pandemie erforderlich sind. Ob es sich um die Analyse großer Datenmengen zur Untersuchung der Virus-Ausbreitung handelt, um Software zur Bedienung der Maschinen auf Intensivstationen, die die am schlimmsten betroffenen Patienten am Leben erhalten, oder um Gentechnik-Software zum Schutz der Menschheit vor dem Virus; Software ist ein fester Bestandteil in den Bereichen Gesundheit und Biowissenschaften.

Die Sicherheit der Firmware für medizinische Geräte, der Patienten- und Bürgerdaten und der Software, mit der Biologen, Virologen und medizinisches Fachpersonal ihre Arbeit verrichten können, ist besonders wichtig. Im Laufe der Jahre hat Wibu-Systems mit vielen Unternehmen aus dem medizinischen Bereich zusammengearbeitet, um die Integrität der von ihnen erzeugten und verwalteten Daten und der Software vor Piraterie, Reverse Engineering und Manipulation zu schützen. Zu den Kunden, die mit der Schutztechnologie CodeMeter arbeiten, gehören beispielsweise: das Unternehmen Fritz Stephan, das dringend benötigte Notfallbeatmungsgeräte produziert, oder Agfa HealthCare und United Imaging, die sich mit computergestützter Bildverwaltung befassen. Dazu zählen auch B.Braun, unter anderem Hersteller von Desinfektionsmitteln und Schutzausrüstung; custo med, das sich auf vernetzte und kundenspezifische kardiologische Lösungen konzentriert; Agilent mit seiner breiten Palette klinischer Diagnostiklösungen oder Metrohm mit seinen besonders hochpräzisen Instrumenten für die chemische Analyse. Hersteller können mit CodeMeter sowohl ihr Know-how als auch die von ihnen verwalteten vertraulichen Informationen zu schützen.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, blickt optimistisch in die Zukunft: „Die ganze Welt wurde vom Ausmaß dieser globalen Krise überrascht. Die Krise bringt uns Zusammenhalt und den Fokus auf die wichtigsten Themen, die uns auch inspirieren können, an einer besseren Zukunft für alle zu arbeiten. Trotz sozialer Distanz bleiben Menschen mit Hilfe der Telekommunikation miteinander verbunden und die meisten sind sehr verantwortungsvoll. Viele Unternehmen ändern ihre Produktion und leisten damit dankenswerterweise der Gemeinschaft einen Beitrag als Akt der Solidarität. Meiner Überzeugung nach wird am Ende der Krise wieder ein wirtschaftliche Aufschwung entstehen und die digitale Transformation wird weiterhin unserer Gesundheit dienen.“

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news-4357 Fri, 03 Apr 2020 11:00:00 +0200 Wibu-Systems unterstützt das Arbeiten im Homeoffice durch kostenlose cloudbasierte Lizenzcontainer https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-unterstuetzt-das-arbeiten-im-homeoffice-durch-kostenlose-cloudbasierte-lizenzcontainer.html Wie sich die Arbeitsweise in der digitalen Welt aufgrund der Corona-Krise ändert Wie sich die Arbeitsweise in der digitalen Welt aufgrund der Corona-Krise ändert

In einer schwierigen Zeit, in der digitale Lösungen die Wirtschaft in verschiedenen Bereichen auf der ganzen Welt stützen, sind alle IT-Anbieter aufgerufen zu helfen. Wibu-Systems, seit dreißig Jahren erfolgreicher Anbieter von Schutz- und Lizenzierungslösungen, erlässt dazu Softwareherstellern im nächsten Quartal die Kosten für die Nutzung zusätzlicher cloudbasierten Lizenzcontainer im Homeoffice.

Die Corona-Pandemie zwingt Unternehmen, für die meisten ihrer Mitarbeiter Homeoffice-Arbeitsplätze einzurichten. Softwarehersteller und Hersteller intelligenter Geräte müssen die Voraussetzungen dafür schaffen und Wibu-Systems stellt ein Schlüsselelement dazu bereit: einen kostenlosen Lizenzcontainer für die Cloud, den sogenannten CmCloudContainer, der verschiedene Lizenzen der Mitarbeiter im Homeoffice enthalten kann. Der CmCloudContainer ist das jüngste Mitglied der CodeMeter-Produktpalette; CodeMeter schützt geistiges Eigentum in Software und ermöglicht die Monetarisierung des technischen Know-hows durch flexible und vielfältige Lizenzmodelle.

Wibu-Systems bietet daher im zweiten Quartal dieses Jahres jedem, der schon Kunde ist oder es werden will, einen kostenlosen CmCloudContainer. Hersteller, die das Angebot nutzen wollen, müssen bei ihren Anwendern mindestens die aktuelle CodeMeter Runtime 7.0 einsetzen und eine Firm Security Box (FSB) für Universal Firm Codes verwenden. Die FSB ist der Master-Dongle, mit dessen Hilfe Softwarehersteller ihre Softwarelizenzen erzeugen. Anwender benötigen zur Nutzung der Software eine Internetverbindung. Das Team von Wibu-Systems liefert die notwendige Ausstattung. Interessierte Unternehmen können sich über www.wibu.com/de/coronavirus.html anmelden.

Cloud-Computing ist die Voraussetzung für schlankes und gemeinschaftliches Arbeiten und mehr und mehr im Kommen. Wibu-Systems hat daher in die Weiterentwicklung seiner Lizenzierungslösungen investiert und im Jahr 2019 CodeMeter Cloud eingeführt. Diese neue Lösung ist ein Verbund mehrerer Bestandteile; dazu gehören unter anderem: CodeMeter License Central als cloudbasierte Lösung zur Erstellung, Auslieferung und Verwaltung von Lizenzen, CmCloudContainer als sichere Speicher für Lizenzen und CodeMeter Cloud Server, die cloudbasierte Architektur für Hochverfügbarkeit der Lizenzen.

Entscheidend für jedes cloudbasierte System ist die Sicherheit. CmCloud verwendet Zertifikatsketten, um Vertrauen in den Lizenzierungsprozess in der Cloud und die Cloud-Speicherumgebung zu schaffen und gleichzeitig die Integrität des Dienstes zu schützen. CmCloud bewahrt die Lizenzen in einer sicheren Web-Umgebung auf, in der sie nur denjenigen zugänglich sind, die sie benötigen, und die nur von berechtigten Personen verwaltet werden können.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, möchte seinen eigenen Beitrag in der Corona-Krise leisten. „Unser Geschäft hängt in hohem Maße von unserer Fähigkeit zur ständigen Innovation ab, und jetzt ist es an der Zeit, neue Ideen zu entwickeln und sie sofort einzusetzen. Schon vor der Krise war klar, dass Smart Working und damit Mobilität und Online-Teamwork immer wichtiger werden und dass moderne Software und ständige Konnektivität die Schlüssel dazu sind. Angesichts der aktuellen Herausforderung wollen wir Herstellern weltweit helfen, Lizenzen ihrer Software über die Cloud bereitzustellen, sodass deren Kunden sie an ihrem Homeoffice-Arbeitsplatz ohne besondere VPN-Einrichtung nutzen können.“

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news-4332 Thu, 05 Mar 2020 09:02:30 +0100 DigiFab4KMU – Wegbereiter für intelligente Fabriken https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/digifab4kmu-wegbereiter-fuer-intelligente-fabriken.html Unternehmen aus Produktion, Wissenschaft und IT-Security wollen gemeinsam die Baubranche verändern Unternehmen aus Produktion, Wissenschaft und IT-Security wollen gemeinsam die Baubranche verändern

Vier Projektpartner wollen gemeinsam im Rahmen des Projekts „DigiFab4KMU“ (Digitale Fabrik für kleine und mittlere Unternehmen) die Digitalisierung der Bauindustrie vorantreiben: das Architekturbüro archis Architekten + Ingenieure, welches erfolgreich Bauprojekte in ganz Deutschland entwickelt, plant und realisiert,  ARNOLD IT, Systemhaus für CAD, CAM, PDM, Industrie 4.0 und Softwareentwicklung, das Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Forschungspionier auf dem Gebiet virtueller Fabriken, sowie Wibu-Systems, Anbieter von Softwareschutz-, Lizenzierungs- und Security-Lösungen.

Das Bauwesen war schon immer beim technologischen Fortschritt vorn dabei und ist es auch jetzt bei der digitalen Revolution. Diese Revolution eröffnet aber nicht nur Chancen, sondern bringt auch Risiken und Herausforderungen mit sich. Bauprojekte, ob groß oder klein, werden immer komplexer aufgrund ständig neuer Richtlinien, Bauordnungen, klimarelevanter Belange oder Erwartungen einer zunehmend städtischen und technikbegeisterten Klientel.

Building Information Modeling (BIM, deutsch: Gebäudedatenmodellierung) ist eine moderne Methode, um über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hinweg bauwerksrelevante Daten zu erzeugen, zu analysieren und zu verwalten. Für Planung, Bau und Verwaltung von Gebäuden benötigt BIM geschäfts- und medienübergreifende Prozesse sowie offene und herstellerneutrale E-Business-Standards. In der Praxis kommt es jedoch oft zu Abweichungen zwischen theoretischem 3D-Modell und seiner Realisierung. Ein Grund dafür sind Altsysteme, die gemeinsam mit modernen Systemen betrieben werden, welche vielleicht bahnbrechende Funktionen bieten, die aber nur unzureichend getestet sind. Hinzu kommen eine Vielzahl an Datentypen, die so unterschiedlich und divers sind wie die Industrie selbst, sowie Unterschiede zwischen den verschiedenen Industrien, Berufen und Fachbereichen.

DigiFab4KMU will die Chancen der Digitalisierung in der Baubranche nutzen, indem es alle Bauphasen und die dabei Beteiligten samt Daten und Software in ein integriertes Virtualisierungssystem (IVS) einbindet. Dieses IVS bildet den gesamten Prozess ab, von der Planung über den Bau bis zu Betrieb, für alle beteiligten Gewerke und Fachbereiche, von der Architektur über die Gebäudetechnik und Logistik bis hin zur IT. Das Ergebnis ist eine umfassende und vollständig digitale Wertschöpfungskette für die Baubranche, die alle Innovationen enthält, von denen andere Industrien, die früher mit dem digitalen Wandel begonnen haben, schon lange profitieren, wie zum Beispiel: Business Intelligence, intelligente und vernetzte Produktionsprozesse, optimierte Materialflüsse (Wertstromdesign) und massendatengesteuerte Prozessoptimierung. Das IVS stellt einen virtuellen Zwilling eines realen Bauprojektes und des geplanten Produktionsaufbaus (eines Shopfloors der Produktion) dar und zwar mit all den Vorteilen, wie man sie bereits im Maschinenbau und anderen Industriezweigen findet.

Bastian Wieland, Geschäftsführer von archis Architekten + Ingenieure, bemerkt: „Die Einführung des integrierten Virtualisierungssystems erlaubt es uns, Daten auf eine völlig neue Art und Weise zu nutzen, was hohe Flexibilität und Erweiterungsmöglichkeiten in der Planung bedeutet.“

Marc Arnold, Geschäftsführer von ARNOLD IT Systems ergänzt: „Unser Unternehmen widmet sich der Modellierung und der Entwicklung von vernetzten technischen Systemen, sodass unsere Erfahrung in das Projekt DigiFab4KMU einfließt. Damit die digitale Gebäude- und Fabrikplanung auch in der Zukunft funktioniert, müssen die heutigen Einschränkungen überwunden werden. Ich bin sicher, dass die Grenzen zwischen Abteilungen und IT-Systemen und zwischen verschiedenen Systemen dank der Ergebnisse unserer gemeinsamen Projektarbeit verschwinden werden.“

Michael Grethler, Leiter der Unit Digital Twin (IMI) des Karlsruher Instituts für Technologie, kommentiert: „Unsere Aufgabe ist es, mit Hilfe der ganzheitlichen Modellierung Produktionsanlagen optimal zu gestalten, indem wir sie abteilungsübergreifend umsetzen, Wirtschaftlichkeit ermöglichen, Mitarbeiterwege und Logistikprozesse simulieren. Hier kommt die so genannte schlanke Produktion ins Spiel, die vor allem durch die Beseitigung von Verschwendung und die Beschleunigung von Geschäftsprozessen zum Erfolg des Unternehmens beitragen soll. Entscheidend für den Erfolg von DigiFab4KMU wird die Balance zwischen akademischer und technischer Expertise sein.“

Das von Professorin Jivka Ovtcharova geleitete Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) am KIT untersucht unter anderem die Virtualisierung von CAD-Planungsdaten. Im Bereich BIM ist es das Ziel, alle Planungsdaten eines Neubaus in einem virtuellen Modell zusammenzuführen, zum Beispiel durch Kombination von 3D-Scans des Baufortschritts mit CAD-Plänen. Unterstützt wird die Produktionsplanung im Neubau darüber hinaus durch das virtuelle Modell und die Virtualisierung der bisherigen Produktion sowie eine Wertstromanalyse. Dabei wird das Virtual-Reality-System PolyVR verwendet.

Wibu-Systems bringt seine Expertise und Fähigkeiten in das DigiFab4KM-Projekt mit einem innovativen Ansatz für sein Teilprojekt „Industrie 4.0-Konzepte in der Hardwareproduktion“ ein. Die Vision von Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, ist klar: „Wir planen die Schaffung eines umfassenden Ökosystems, in dem die räumlichen Voraussetzungen ein Glied in einer integralen und vollständig koordinierten Kette von Daten und Informationen darstellen. Dazu gehören neue Prozesse für die IVS-gesteuerte Planung und den Bau unseres neuen Hauptsitzes. Das integrierte System schafft eine voll industrietaugliche Infrastruktur und digital optimierte Prozessabläufe für die Herstellung unserer Hardware-Security-Produkte mit Mehrwert für unsere Kunden.“

Wibu-Systems wird sich auch an der Entwicklung eines neuen Servicemodells beteiligen, sodass integrierte Virtualisierungssysteme auch von anderen kleinen und mittleren Unternehmen genutzt werden können, die ihre Produktionsinfrastruktur mit Hilfe der Schutz- und Sicherheitslösungen von Wibu-Systems digitalisieren wollen.

 

Über archis Architekten + Ingenieure

archis Architekten + Ingenieure GmbH ist eines der größten Architekturbüros in Baden-Württemberg. Mit etwa 100 Mitarbeitern ist das Büro für Institutionen, Investoren und Privatpersonen deutschlandweit tätig. Um eine professionelle Dienstleistung in allen Bereichen eines Projektes anzubieten, deckt die archis Architekten + Ingenieure GmbH alle Leistungsphasen von der Projektentwicklung, Entwurfs- und Ausführungsplanung über die Bau- und Qualitätsüberwachung bis hin zur Kosten- und Terminplanung ab.

Über ARNOLD IT Systems

ARNOLD IT Systems, gegründet 1997 in Freiburg, ist ein wichtiger und erfahrener Lösungsanbieter für Manufacturing und Architektur. Das Systemhaus für CAD, CAM, PDM/PLM, Industrie 4.0 und Cloud-Lösungen arbeitet sowohl für große, mittlere und kleine Unternehmen in 20 Ländern. Das Unternehmen deckt die gesamte Bandbreite von Service-Leistungen wie Integration, professionelle Schulungen, individuelle Coachings und Systembetreuung ab.

Über KIT, Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI)

Das Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) ist dem Entwicklungsbereich des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) eingegliedert.

Das Leitbild der Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist die Integration von produktlebensphasenübergreifendem Informationsmanagement (Product Lifecycle Management - PLM) und CAx in Prozess- und Systemsicht ergänzt um Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) zur High-End-Visualisierung als moderne Arbeitsumgebung. Dies ermöglicht ein interaktives, immersives Arbeiten mit virtuellen Prototypen bei Generierung, Validierung und Optimierung von Entwicklungsergebnissen und trägt somit maßgeblich zur effektiven und effizienten Zusammenarbeit interdisziplinärer Teams bei. Dies gilt insbesondere auch für die verteilte Produktentstehung in unternehmensübergreifenden und interkulturellen Unternehmenspartnerschaften.

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news-4304 Mon, 24 Feb 2020 15:40:00 +0100 Embedded World 2020: Wibu-Systems stellt die neue Version 2.40 von CodeMeter Embedded vor https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/embedded-world-neue-version-von-codemeter-embedded.html Noch mehr Flexibilität bei der Monetarisierung von Embedded-Software Noch mehr Flexibilität bei der Monetarisierung von Embedded-Software

Wibu-Systems, Vorreiter bei Geschäftsmodellen für Softwareanbieter weltweit, stellt zur Embedded World die neue Version von CodeMeter zum Schutz von Embedded-Software vor. Messebesucher können sich in der Halle 4 am Stand 320  über die Neuheiten informieren und sich die Schutzhardware zeigen lassen, die ganz unterschiedliche Anforderungen erfüllt.

CodeMeter Embedded ist eine statische Bibliothek, die die Lizenzierungs- und Kryptografiefunktionen von CodeMeter über ein bestimmtes API für Embedded-Betriebssysteme wie Android, Linux Embedded, QNX, VxWorks und Windows bereitstellt. Abhängig von der Architektur des Zielsystems, sei es x86, ARM, MIPS oder PowerPC, erhalten Hersteller eine bestimmte Bibliothek mit einem extrem kompakten Footprint von 400 bis 600 KB, die es ihnen erlaubt, ihre Embedded-Software mit robusten Verschlüsselungsmechanismen zu schützen und ihr Know-how mit lizenzbasierten Modellen zu monetarisieren.

Obwohl der Kern des Internets der Dinge die Vernetzung von Geräten ist, gibt es immer noch eine beträchtliche Anzahl an Offline-Geräten. Ab dem Release 2.40 von CodeMeter Embedded stehen den Herstellern zwei alternative Wege für die Offline-Übertragung von Lizenzen zur Verfügung. Neben dem bereits verfügbaren Weg über Update-Dateien enthält CodeMeter Embedded nun die grundlegenden Funktionen von License Transfer. Mit License Transfer ist es möglich, eine Lizenz von einem CmDongle, das ist die Schutzhardware in den Bauformen USB, sichere Speicherkarte oder ASIC, offline auf ein Embedded-Device zu übertragen. Beide Wege unterscheiden sich in dem Zeitpunkt, wann die Bindung an das Embedded-Device erfolgt.

Im Fall der Update-Datei wird das Device ausgewählt, sobald die Lizenz in CodeMeter License Central, dem Tool zum automatischen Erzeugen, Ausstellen und Verwalten von Software-Lizenzen, als Update-Datei heruntergeladen wird. Falls das Embedded-Device während der Produktion bereits erfasst wurde, kann es direkt über die Seriennummer ausgewählt werden. Die Update-Datei wird dann auf einen Memory-Stick übertragen. Dieser wird mit dem Embedded-Device verbunden und die Lizenz wird dort mittels der Software importiert.

Im Falle von License Transfer wird eine wählbare Anzahl an Lizenzen auf einen CmDongle übertragen. Dabei steht noch nicht fest, auf welches Embedded-Device diese Lizenzen zukünftig übertragen werden. Der Laptop des Service-Technikers mit dem CmDongle und der CodeMeter Runtime wird mit dem Embedded-Device in Feld verbunden. Die Software überträgt dann die Lizenz vom CmDongle auf das Embedded-Device. Die Bindung an das Embedded-Device erfolgt erst zu diesem Zeitpunkt und ist daher in CodeMeter License Central nicht bekannt.

Der Weg über die Update-Datei unterstützt die volle Flexibilität von CodeMeter. Lizenzen können ausgeliefert, verändert und zurückgegeben werden. CodeMeter License Central führt genau Buch über die Lizenzen und Automatismen wie das Wiederherstellen aller Lizenzen auf einem Embedded-Device. Der Weg über License Transfer bietet das einfache Ausliefern von neuen Lizenzen und ist dann optimal, wenn zum Zeitpunkt des Kontaktes mit CodeMeter License Central das Zielgerät noch nicht feststeht. 

Wibu-Systems hat nicht nur die Möglichkeiten von CodeMeter Embedded erweitert, sondern auch das Angebot an CmDongles. Aktuell können Hersteller zwischen 18 unterschiedlichen Bauformen wählen, um ihre besonderen Marktanforderungen zu erfüllen. Die verfügbaren Bauformen unterscheiden sich nicht nur in der Gehäusegröße (im kompakten Gehäuse oder im Standard-Gehäuse) und dem Gehäusematerial in Plastik oder Metall mit kundenspezifischen Anpassungsmöglichkeiten, sondern auch in den Schnittstellen (USB, SD, microSD, CFast, SPI), den Befestigungsarten des USB-Steckers (SiP oder Standard), der implementierten USB-Version 2.0 oder 3.1, den NAND-Flash-Speicherklassen MLC oder pSLC, verschiedenen Temperaturbereichen der Betriebsumgebung sowie der Wahl, die Schutzhardware abnehmbar oder dauerhaft zu befestigen.

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news-4293 Thu, 20 Feb 2020 09:10:00 +0100 Embedded World 2020: Wibu-Systems unterstützt mit seinen Lösungen den industriellen Wandel bei Unternehmen https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-unterstuetzt-den-industriellen-wandel.html Der Ausbruch des Coronavirus hat keine Auswirkung auf die Messeaktivitäten von Wibu-Systems Der Ausbruch des Coronavirus hat keine Auswirkung auf die Messeaktivitäten von Wibu-Systems

Wibu-Systems, Experte im Bereich Softwareschutz und Geschäftsmodelle für die Industrie, stellt wie gewohnt wieder auf der Embedded World aus, eine europäische Messe mit Kultcharakter für die Embedded-Community. Wibu-Systems befindet sich in der Halle 4 am Stand 320. Darüber hinaus wird die CodeMeter-Technologie an den Messeständen verschiedener Lösungsanbieter, Industrieverbände und Entwicklergruppen vorgestellt, um dessen Vielseitigkeit und die Vielzahl an Anwendungsfälle aufzuzeigen.

Obwohl das Coronavirus (COVID-19) manche Unternehmen zur Absage der Messteilnahme bewogen hat, stellt Wibu-Systems aus und nutzt die Möglichkeit, CodeMeter live vorzustellen. Wibu-Systems verfolgt die Position der Gesundheitsbehörden und des Robert-Koch-Institutes intensiv und schützt seine Mitarbeiter, wenn immer es nötig ist. Die Lage in Deutschland scheint gut kontrollierbar. Daneben hat das Coronavirus keine Auswirkung auf die Lieferkette von Wibu-Systems, denn das Unternehmen arbeitet mit Elektronikfertigern in Taiwan, China (außerhalb der Hubei-Region) und Deutschland zusammen. Das Lager ist gut gefüllt, um die Kunden mit der CodeMeter- und WibuKey-Hardware unterbrechungsfrei zu beliefern.

Während der Messe stehen den Messebesuchern die Produktspezialisten für alle Fragen zur Verfügung. Beispielsweise werden die interoperablen Verschlüsselung- und Lizenzierungstools vorgestellt und wie verschiedene Kunden die Lösungen integriert haben, um ihre Software zu schützen und zu lizenzieren oder hochmoderne Endpunktsecurity zu erhalten.

Am Messestand H4-320 können sich Messebesucher über die gesamte Produktpalette an Hardware, Software und Cloud-Lösungen informieren, um den Verkauf ihrer Software zu steigern und ihr Know-hows zu schützen. Die Besucher erfahren, wie sie die Strategien zum Markteintritt ändern können und mittels flexible Funktionskonfiguration durch Softwarelizenzierung in ihren Produkten ihren Logistikaufwand reduzieren und letztlich ihren ökologischen Fußabdruck verbessern können.

Bei Infineon Technologies in der Halle 3A am Stand 225 können die Besucher die Robustheit des Chipkarten-Chips begutachten, der in jedem CmDongle von Wibu-Systems steckt, egal ob im USB-Dongle, in der sichere Speicherkarte oder im ASIC. In diesem Chip werden digitale Schlüssel und Lizenzen sicher gespeichert.

Die Zusammenarbeit mit Infineon erfolgt auch am Gemeinschaftsstand der Trusted Computing Croup in der Halle 1 am Stand 500. Dort finden täglich Demonstrationen zur Integration von CodeMeter in die Trusted Platform Module-(TPM)-Technologie von Infineon statt. Zusätzlich nehmen beide Unternehmen zusammen mit dem Fraunhofer Institut SIT am 25. Februar um 13 Uhr an einer Podiumsdiskussion teil, bei der es um potenziellen Sicherheitslücken, die das industrielle Internet der Dinge hervorgebracht hat, geht. Am gleichen Tag werden beide Unternehmen zusammen mit Cyber Pack Ventures und Cypress im WEKA-Konferenzraum im NCC Ost, Erdgeschoss, von 14:30 bis 17:00 Uhr verschiedene Vorträge über die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Sicherheit halten. Einer dieser Vorträge wird von Günther Fischer, Senior Consultant, Licensing and Protection, zum Schwerpunkt Schutztechnologien halten, in dem es um den Schutz von Embedded-Software vor Piraterie, Reverse Engineering und Manipulation geht.

Und besonders wichtig für die Embedded-Community sind die gemeinsamen Aktivitäten mit OSADL und Wind River. Beim Open Source Automation Development Lab, das sich in der Halle 4 am Stand 168 befindet, zeigt Wibu-Systems den Messebesuchern die Software-Monetarisierung und überlegene Code-Qualität. Am 26. Februar wird um 15:00 Uhr am Messestand von Wibu-Systems die schlüsselfertige Integration von CodeMeter und VxWorks gezeigt, sodass die Anwender Integritätsschutz, Authentizität, IP- und Kopierschutz, Zertifikatsmanagement, Lizenz- und Berechtigungsmanagement sowie Schlüsselspeicherung in Hardware, Software und der Cloud erhalten.

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news-4201 Wed, 29 Jan 2020 13:51:00 +0100 CodeMeter von Wibu-Systems schützt und lizenziert die Software zur industriellen Bildverarbeitung von MVTec https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/codemeter-von-wibu-systems-schuetzt-und-lizenziert-die-software-zur-industriellen-bildverarbeitung-von-mvtec.html CodeMeter erschließt neue Märkte durch innovative Monetarisierungsmöglichkeiten und Ausbildungslizenzen CodeMeter erschließt neue Märkte durch innovative Monetarisierungsmöglichkeiten und Ausbildungslizenzen

Wibu-Systems, ein weltweit führender Technologieanbieter von sicheren Lizenzierungslösungen, unterstützt MVTec, ein führender internationaler Softwarehersteller für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) in ganz unterschiedlichen Einsatzgebieten, mit der Softwareschutz- und Lizenzierungslösung CodeMeter für das Produktportfolio von MVTec. Die Flexibilität von CodeMeter erleichtert MVTec die Lizenzierung im Bildungsmarkt, denn der Prozess zur Erstellung und Verteilung von zeitlich begrenzten Studentenlizenzen über Webportale mit Selbstabholung ist einfacher zu kontrollieren und zu verwalten.

Industrielle Bildverarbeitung und maschinelles Sehen sind zu einem entscheidenden Element in den automatisierten Umgebungen von Industrie 4.0 geworden. Mit HALCON und MERLIC können die Kunden von MVTec hochwertige Bildverarbeitungslösungen für ganz unterschiedliche Einsatzzwecke entwickeln: beispielsweise für Leiterplatten-, Halbleiter- oder Prozessorprüfung, Roboterpositionierung und -ausrichtung, Oberflächenüberwachung, Qualitätssicherung, Druckqualitätskontrolle oder ID-Screening. Aufgrund dieser ganz unterschiedlichen Anwendungen benötigte MVTec eine Lizenzierungslösung, die zahlreiche Architekturen, Betriebssysteme und industriellen Umgebungen unterstützen würde. Neben der Vielseitigkeit und Agilität benötigte MVTec eine Technologie, die ihr wertvolles geistiges Eigentum schützen würde.

Zuerst hat MVTec MERLIC mit CodeMeter geschützt. Die MERLIC-Software ist eine Komplettlösung mit hilfreichen Tools, sodass die Anwender ohne Codezeilen zu schreiben ganze Bildverarbeitungsprogramme entwickeln und erstellen können. MVTec nutzt CmDongles als Secure Element in speziellen Designs und gerätegebundene CmActLicenses, um das Know-how in der Software zu schützen. Über CodeMeter License Central werden die Lizenzen für MERLIC erzeugt, ausgeliefert und verwaltet. Die Anwender können diese Lizenzen über ein Webportal, das WebDepot, aktivieren und entweder physikalisch in einem CmDongle oder gesichert in einer CmActLicense speichern, die an die Geräteeigenschaften gebunden ist. Danach hat MVTec auch HALCON für Anwendungen in der industriellen Bildbearbeitung mit CodeMeter ausgestattet und kombiniert dabei Lizenzierung mit einem Dongle als Identitätsnachweis.

Da beide Produkte jetzt mit CodeMeter ausgestattet sind, verfügt MVTec nun über eine umfassende Lizenz- und IP-Schutzlösung, die der gesamten HALCON- und MERLIC-Produktpalette Flexibilität und einheitliches Handling bietet, das für den Schutz der Software und die Verteilung und Verwaltung von Lizenzen in all ihren Märkten erforderlich ist.

Christoph Zierl, Technischer Direktor bei MVTec, erläutert: „CodeMeter erlaubt es uns, auf die vielen und komplexen Anforderungen unserer Anwender zu reagieren. MERLIC und HALCON werden ganz unterschiedlich eingesetzt und bisher hat CodeMeter alle Anforderungen und Herausforderungen gemeistert, die wir gestellt haben. Die Wahl von CodeMeter bedeutet, dass wir eine ausgereifte Lösung zum Schutz des geistigen Eigentums unseres Unternehmens nutzen können. Mit Wibu-Systems haben wir einen Partner in Augenhöhe gefunden, der uns alles in einer einzigen Technologie liefert, vom Einsatz von Dongles bis zur Lizenzierung über die Cloud.“

Aufgrund dieser Schutztechnologie konnte MVTec auch einen benutzerfreundlichen Zugang zu Ausbildungslizenzen einführen. Eine Anzahl dieser Lizenzen können von Bildungseinrichtungen erworben und von ausgewiesenen Administratoren mit Hilfe des Educational Portal von Wibu-Systems, das aus drei Portalen besteht, verwaltet werden. Eines erlaubt MVTec, die teilnehmenden Bildungseinrichtungen und Dozenten zu verwalten; eines ist für die ernannte Administratoren, um ihre Studentenlizenzen zu koordinieren; und ein drittes Portal ist für Studenten, um ihre Lizenzen zu aktivieren. Auf diese Weise kann das Unternehmen Spitzentechnologie in die Hände ihrer zukünftigen Benutzer legen, ohne Beeinträchtigung der Sicherheit. Dieser moderne Prozess gibt MVTec die volle Kontrolle und vereinfacht gleichzeitig die Erzeugung und Verteilung zeitlimitierter Studentenlizenzen.

Rüdiger Kügler, Vertriebsleiter bei Wibu-Systems, fügt hinzu: „Im Laufe der Jahre hat sich unsere Technologie ständig weiterentwickelt und neue Anforderungen wurden umgesetzt, um den Herausforderungen der Industrie gerecht zu werden. Davon profitiert besonders MVTec, deren Fortschritte in den modernen Bildverarbeitungsanwendungen das Unternehmen an die Spitze geführt hat. Mit CodeMeter kann das Unternehmen sicher sein, dass ihr geistiges Eigentum geschützt ist und dass die flexible Lizenzierung ihnen neue Märkte eröffnet.“

 

Über MVTec Software

MVTec ist ein führender Hersteller von Standardsoftware für die industrielle Bildverarbeitung. MVTec-Produkte werden weltweit in unterschiedlichsten Anwendungsgebieten eingesetzt, wie z.B. der Halbleiterindustrie, Qualitätskontrolle und Inspektionsverfahren, Medizin- und Sicherheitstechnik, 3D-Vision.

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news-4172 Tue, 10 Dec 2019 08:48:05 +0100 Embedded Computing Design zeichnete Wibu-Systems mit dem „Best in Show Award“ während der SPS aus https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-best-in-show-award.html CodeMeter Certificate Vault weckt im Jahr 2019, dem Jahr der Markteinführung, das Interesse der Experten CodeMeter Certificate Vault weckt im Jahr 2019, dem Jahr der Markteinführung, das Interesse der Experten

Karlsruhe – Embedded Computing Design hat Wibu-Systems, ein weltweit agierender Softwareschutzexperte, während der SPS 2019 in Nürnberg als eines der Unternehmen mit dem „Best in Show Award“ ausgezeichnet. Prämiert wurde CodeMeter Certificate Vault, ein Tool, das Digital Rights Management mit sicherer Authentifizierung vereint und seit diesem Jahr verfügbar ist.

Wibu-Systems hat CodeMeter Certificate Vault als einen hardwarebasierten Schlüsselspeicher für PKCS#11-, Microsoft CNG- und OpenSSL-Zertifikate entwickelt. In diesem Speicher werden die privaten Schlüssel sicher gespeichert und Anwendungen, die TLS-Zertifikate verwenden, sowie OPC UA-Instanzen können darauf zugreifen. Diese Technologie vereinfacht das Anfordern, Aktualisieren und Übertragen von Zertifikaten, denn dies funktioniert auf die gleiche Art und Weise wie das Erzeugen, Verwalten und Ausrollen von Lizenzen.

Zertifikate sind sicherheitskritisch, da sie Maschinen und Bediener mit absoluter Sicherheit und eindeutig identifizieren, was unabdingbar im vernetzten Zeitalter ist. Das Zertifikatsmanagement und die sichere Schlüsselspeicherung sind jedoch traditionell komplex und schwer zu verwalten. CodeMeter Certificate Vault bricht mit diesem Paradigma: Es basiert auf derselben Schutzhardware und der zugrunde liegenden CodeMeter-Technologie, die seit 2003 das technische Know-how von Softwareherstellern und Hersteller im Bereich industrielles Internet der Dinge (IIoT) schützt. CodeMeter Certificate Vault speichert die Zertifikate in einem manipulationssicheren Smartcard-Chip eines Dongles, der als Secure Element einen gemeinsamen Container sowohl für kryptographische Schlüssel als auch für sichere Lizenzierung von Software, bereitstellt. Der Prozess vereinfacht die Schlüsselverwaltung und -verteilung erheblich und integriert sich vollständig in die Workflows des Lizenzmanagements. Die Dongles sind in unterschiedlichen Bauformen wie USB und als Speicherkarten und ASICs verfügbar, von denen es auch industrietaugliche Varianten gibt.

Marco Blume, Produktmanager von CodeMeter Certificate Vault, konkretisiert: „Wir freuen uns immer sehr, wenn unsere sicherheitstechnischen Weiterentwicklungen in Magazinen wie Embedded Computing Design anerkannt werden. Und es ist ganz besonders toll, wenn wir das durchschlagende Potential für IIoT unter Beweis stellen können. Unser Fokus liegt komplett auf Sicherheit. Der Einsatz von Zertifikaten zum Schutz digitaler Produkte und von Identitäten ist ein kritischer Authentifizierungsmechanismus, dem sich heutzutage kein Hersteller im Bereich Maschine-zu-Maschine-Kommunikation verschließen kann. Unser Ziel ist, die Prozesse beim Einsatz von Zertifikaten zu vereinfachen und auf diese Weise einen hohen Sicherheitslevel in der digitalen Welt sicherzustellen.“

Wibu-Systems zählt neben Laird Connectivity, Moxa und Syslogic zu den vier Unternehmen, die mit dem „Best in Show Award“ Award ausgezeichnet wurden.

 

Über OpenSystems Media

OpenSystems Media (OSM) ist seit mehr als 35 Jahren ein führender Anbieter von Elektronikzeitschriften, E-Mail-Newslettern, Webseiten und Produktinformationen. Dazu gehört auch das weltweit renommierte Engineering-Magazin für Embedded-Entwickler, Embedded Computing Design. OSM ist auch führend bei der Erzeugung von Leads und Sensibilisierung durch Social Media und ist der größte Hersteller von Lead-Generation-Tools wie Webcasts, Whitepapers, Produktverzeichnissen, Live- und virtuellen Veranstaltungen.

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news-4129 Tue, 03 Dec 2019 14:14:00 +0100 ArtiMinds Robotics härtet seine Software zur Programmierung von Robotern https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/artiminds-robotics-haertet-seine-software-zur-programmierung-von-robotern.html Hersteller schützt und lizenziert mit CodeMeter seine „Robot Programming Suite“, um das geistige Eigentum zu sichern und die Software zu monetarisieren Hersteller schützt und lizenziert mit CodeMeter seine „Robot Programming Suite“, um das geistige Eigentum zu sichern und die Software zu monetarisieren

Karlsruhe – Wibu-Systems, ein innovativer Technologieführer auf dem globalen Markt für Softwarelizenzierung, hat ArtiMinds Robotics bei der Integration seiner umfassenden Schutz- und Lizenzierungslösung CodeMeter in die „ArtiMinds Robot Programming Suite“ geholfen. Mit CodeMeter kann ArtiMinds Robotics, ein Pionier für flexible, sensorbasierte Automatisierungslösungen, sein geistiges Eigentum schützen und gleichzeitig seine Software über verschiedene Parameter, wie beispielsweise Nutzeranzahl oder robotergebundene Lizenzen, monetarisieren.

Die ArtiMinds Robot Programming Suite (RPS) kombiniert Online- und Offline-Programmierung auf intuitive Weise, um anspruchsvolle Roboteraufgaben zu lösen, ohne eine einzige Zeile Quellcode zu schreiben. Die Software setzt auf ein innovatives bausteinbasiertes Programmierkonzept. Anwender können aus über 60 vorhandenen Bausteinen wählen, um die Programmstruktur einfach über Drag-and-Drop zu erzeugen. Der Kern ihrer proprietären Technologie liegt in der Übersetzung einer Baustein-Sequenz in komplexen roboterspezifischen Quellcode.

ArtiMinds Robotics kombiniert die Schutzhardware CmDongle mit der Verschlüsselungssoftware AxProtector, um die Software vor Piraterie, Reverse Engineering und Manipulation zu schützen. AxProtector verschlüsselt automatisiert ausführbare Dateien und Bibliotheken sowohl für native Sprachen als auch für .NET- und Java-Anwendungen. Durch einen Post-Build-Prozess injiziert es die besten Anti-Debugging- und Anti-Disassembly-Methoden in den kompilierten Code. Eine an die geschützte Software angefügte Engine prüft ständig Sicherheitsbedrohungen und stoppt die Softwareausführung sofort, wenn Angriffe erkannt werden.

Darüber hinaus ermöglichen die vorhandenen Schutztools, CmDongles als ein einfaches und umfassendes Lizenz- und Berechtigungsmanagement zu nutzen. ArtiMinds Robotics verwendet die eingebauten Nutzungszähler und Wartungsintervalle, um beispielsweise automatisierte Software-Updates auf eine gültige zeitlich begrenzte Update-Berechtigung zu beschränken. „Hidden Data“ ist ein Bereich in CmDongles, der sicher vor Manipulationen oder Missbrauch durch den Kunden oder Dritte ist und dazu genutzt wird, um Roboter-Identitäten für robotergebundene Lizenzen zu registrieren.

Dr. Sven Schmidt-Rohr, Geschäftsführer von ArtiMinds Robotics, erläutert: „CodeMeter bietet umfangreiche Schutzmöglichkeiten für unsere Robot Programming Suite. Damit können wir als Anbieter nicht nur unser geistiges Eigentum schützen und die Lizenzierungsmöglichkeiten nutzen, sondern es bietet auch ein kryptografisches Framework für unsere Kunden, die damit das geistige Eigentum ihres Automatisierungsprozesses schützen können, das sie mit unserer Software-Suite entwickelt haben. So können unsere Anwender ihr Produktions-Know-how gegen Bedrohungen aller Art absichern und dennoch dieses Know-how flexibel in ihrer Produktion einsetzen. Mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten unterstützt CodeMeter unsere Software in der Produktion mit und ohne Konnektivität. Seine umfassenden Sicherheitsfunktionalitäten haben uns überzeugt, CodeMeter als einziges kommerzielles Drittanbieter-Produkt in unsere Software-Suite aufzunehmen.“

Stefan Bamberg, Senior Key Account und Partner Manager bei Wibu-Systems, fügt hinzu: „Es ist immer ein Vergnügen, eng mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten und unsere Technologien an ihre spezifischen Bedürfnisse anzupassen. Mit den Lizenzierungs- und Schutzmöglichkeiten von Wibu-Systems befindet sich ArtiMinds Robotics in der günstigen Situation, ihre besondere Lösungen zur Roboterprogrammierung auf den Markt zu bringen und zu monetarisieren, um Herstellern und Roboterbedienern auf der ganzen Welt zu helfen, für die zukünftigen Anforderungen des Industriezeitalters gerüstet zu sein.“

 

Über ArtiMinds Robotics

ArtiMinds Robotics ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von Softwareprodukten zur Standardisierung der Arbeitsabläufe für die Automatisierung mit Robotern. Als Pionier für flexible, sensorbasierte Automatisierungslösungen strebt ArtiMinds Robotics die einfache Aneignung, Wiederverwendung und Verfeinerung von Prozess-Know-how an – und steigert damit die Agilität und Souveränität seiner Kunden. Mit mehr als 70 Mitarbeitern in Karlsruhe, Deutschland, arbeitet das völlig unabhängige Technologieunternehmen mit Kunden weltweit.

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news-4143 Thu, 28 Nov 2019 14:38:00 +0100 Updatefähige Sicherheit für Industrie 4.0 und langlebige IKT-Strukturen https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/updatefaehige-sicherheit-fuer-industrie40.html Vorstellung der Ergebnisse des Verbundprojektes ALESSIO auf der SPS Vorstellung der Ergebnisse des Verbundprojektes ALESSIO auf der SPS

Karlsruhe – Vernetzte Maschinen und IKT-Strukturen erfordern besonders tragfähige Sicherheitsmechanismen. Um Angriffen auch langfristig zu widerstehen, müssen diese Mechanismen durch Aktualisierung jederzeit auf den neuesten Stand gebracht werden können. Die Erforschung und Bewertung solcher aktualisierbarer Sicherheitsmechanismen war Ziel des Verbundprojektes ALESSIO (Anwendungen mit hoher Lebensdauer durch updatefähige Lösungen schützen). Die Ergebnisse präsentieren die Projektpartner auf dem VDMA-Forum auf der SPS, der Leitmesse für die Automatisierungsindustrie in Nürnberg.

Unter Führung der Infineon Technologies AG entwickeln das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC), die Giesecke+Devrient Mobile Security GmbH, die Siemens AG, die Technische Universität München sowie die WIBU-SYSTEMS AG seit 2016 chipbasierte Lösungen und Prototypen für vernetzte Rechneranwendungen und eingebettete Systeme. ALESSIO wird mit rund 3,9 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und endet am 31. Dezember 2019.

Sichere Informations- und Kommunikationsstrukturen für die vernetzte Produktion

Jedes neue vernetzte Gerät ist ein Einfallstor für Angriffe aus dem Netz. Vertrauliche Unternehmensdaten und Informationen könnten erbeutet und für weitere Angriffe genutzt werden. Zuverlässiger Schutz sicherheitskritischer Informationen im Gerät basiert daher auf einer Kombination aus Software und Hardware. Während Software auch noch im Nachhinein verändert werden kann, ist Hardware bzw. ein Sicherheitschip einmal integriert vor Manipulationen aus der Ferne geschützt. Denn der Sicherheitschip ist vergleichbar einem Tresor, einem besonders geschützten Bereich, in dem Daten und sicherheitsrelevante Informationen getrennt von der Software abgelegt werden. Dennoch muss diese zentrale Sicherheitsfunktion selbst auch aktualisiert werden können, da sich im Laufe der Zeit beispielsweise Angriffsmethoden verändern können.

Im Rahmen von ALESSIO konnten die Projektpartner zeigen, dass updatefähige Sicherheitslösungen auf zwei unterschiedlichen technischen Wegen erreicht werden können. Der erste Ansatz befasst sich mit chipbasierten Sicherheitselementen mit aktualisierbarer Software. Im zweiten Ansatz wird ein updatefähiges Sicherheitselement in programmierbaren logischen Schaltungen, sogenannten FPGAs, realisiert, bei dem Hardwarekomponenten zur Laufzeit sicher aktualisiert werden können. Beide Lösungswege erlauben, IKT-Netze und sicherheitsrelevante Daten langfristig abzusichern und sicherheitsrelevante Daten effizient zu verwalten.

Oliver Winzenried, Vorstand der WIBU-SYSTEMS AG, erklärt stolz die erreichten Ergebnisse bei Wibu-Systems: „Seit Einsatz von Smart Card Security Controllern in unseren Produkten bieten wir die Möglichkeit von Firmwareupdates für Sicherheitspatches und funktionelle Erweiterungen an. In ALESSIO wurde ein neues Verfahren entwickelt, das für diese Aktualisierungen kryptografisch abgesichert neue Algorithmen nutzen kann. Dies ist ein entscheidender Sicherheitsgewinn bei der langfristigen Nutzung der bestehenden Hardware.“

 

Über Fraunhofer AISEC

Das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC ist eine der international führenden Einrichtungen für angewandte Forschung im Bereich Cybersicherheit. Mehr als 100 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an maßgeschneiderten Sicherheitskonzepten und Lösungen für Wirtschaftsunternehmen und den öffentlichen Sektor, mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit von Kunden und Partnern zu verbessern. Dazu zählen Lösungen für eine höhere Datensicherheit sowie für einen wirksamen Schutz vor Cyberkriminalität wie Wirtschaftsspionage und Sabotageangriffe. Das Kompetenzspektrum erstreckt sich von Embedded und Hardware Security über Automotive und Mobile Security bis hin zu Sicherheitslösungen für Industrie und Automation. Zudem bietet das Fraunhofer AISEC in seinen modernen Testlaboren die Möglichkeit zur Evaluation der Sicherheit von vernetzten und eingebetteten Systemen, von Hard- und Software-Produkten sowie von Web-basierten Diensten und Cloud-Angeboten.

Über Giesecke+Devrient Mobile Security GmbH

Die Giesecke+Devrient Mobile Security GmbH ist ein Unternehmen für mobile Sicherheitslösungen mit Sitz in München. Das Unternehmen gehört zum Teilkonzern Giesecke+Devrient Mobile Security der weltweit tätigen Giesecke+Devrient-Gruppe. Giesecke+Devrient Mobile Security hat weltweit ca. 5.300 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von rund 868 Millionen Euro. Für internationale Kundennähe sorgen mehr als 40 Vertriebsbüros sowie über 20 zertifizierte Produktions- und Personalisierungsstandorte weltweit.

Über Infineon

Die Infineon Technologies AG ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleiter­lösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon ist der Schlüssel für eine lebenswerte Zukunft. Mit weltweit rund 41.400 Beschäftigten erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2019 (Ende September) einen Umsatz von 8,0 Milliarden Euro. Infineon ist in Frankfurt unter dem Symbol „IFX“ und in den USA im Freiverkehrsmarkt OTCQX International Premier unter dem Symbol „IFNNY“ notiert.

Über SIEMENS AG

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung.

Über die TU München

Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 550 Professorinnen und Professoren, 42.000 Studierenden sowie 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Technischen Universitäten Europas. Ihre Schwerpunkte sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften und Medizin, verknüpft mit den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Die TUM handelt als unternehmerische Universität, die Talente fördert und Mehrwert für die Gesellschaft schafft. Dabei profitiert sie von starken Partnern in Wissenschaft und Wirtschaft. Weltweit ist sie mit dem Campus TUM Asia in Singapur sowie Verbindungsbüros in Brüssel, Kairo, Mumbai, Peking, San Francisco und São Paulo vertreten. An der TUM haben Nobelpreisträger und Erfinder wie Rudolf Diesel, Carl von Linde und Rudolf Mößbauer geforscht. 2006, 2012 und 2019 wurde sie als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. In internationalen Rankings gehört sie regelmäßig zu den besten Universitäten Deutschlands.

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news-4119 Sun, 17 Nov 2019 13:38:00 +0100 Digital Rights Management sichert Workflows und bietet Chancen auf neue Geschäftsmodelle im Bereich Additive Manufacturing https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-und-eos-schuetzen-die-letzte-meile-im-3d-druck.html Wibu-Systems und EOS schützen die letzte Meile im 3D-Druck Wibu-Systems und EOS schützen die letzte Meile im 3D-Druck

Karlsruhe – Additive Manufacturing hat sich fest als eine der Spitzentechnologien der modernen, vernetzten Industrie etabliert. EOS, der weltweit führende Technologie- und Lösungsanbieter im Bereich des industriellen 3D-Drucks von Metallen und Kunststoffen, hat sich entschieden, die Zusammenarbeit mit Wibu-Systems, einem weltweit führenden Hersteller zum Schutz digitaler Produkte und deren Monetarisierung, auszubauen. Beide Unternehmen arbeiten gemeinsam an der Entwicklung einer Softwareschnittstelle, um die Sicherheit der letzten Meile vom Datenvorbereitungsarbeitsplatz zum 3D-Drucksystem zu gewährleisten und einen wirksamen Schutz des geistigen Eigentums der Rechteinhaber der gedruckten Teile zu bieten. Diese Schnittstelle (API) ermöglicht es Wibu-Systems und anderen Anbietern von Digital Rights Management-(DRM)-Lösungen, diese sicher mit den EOS-Systemen zu verknüpfen.

EOS hat sich schon vor einigen Jahren für die CodeMeter-Technologie von Wibu-Systems entschieden, um seine eigene Software zu schützen und zu lizenzieren, ein unschätzbarer Wert für seine Produkte. Die Technologie von EOS arbeitet an der Spitze des industriellen Internets der Dinge (IIoT) und verwirklicht die Vision einer effizienten und qualitativ hochwertigen On-Demand-Produktion, von der schnellen Prototypenerstellung bis zur Serienfertigung komplexer technischer Teile und Komponenten.

Sichere Geräte und Betriebssysteme sind jedoch nicht die einzige Voraussetzung für Unternehmen, die im IIoT tätig sind. Die Anwender der marktführenden 3D-Drucksysteme von EOS wünschen sich einen ähnlichen Sicherheitslevel für ihre eigenen Lösungen. In der  additiven Fertigung entwickeln Anwender schützenswertes, individuelles Fertigungs-Know-how, das aus Design, Geometrie und den im Bauauftrag enthaltenen Prozessparameter besteht und geben es an Fertigungsstätten weiter, die oft weit entfernt sind und nur aus der Ferne kontrolliert werden können. Sie wollen sicher sein, dass ihre Daten weder unterwegs abgefangen noch für die unbefugte Produktion durch Dienstleister verwendet werden können.

Durch die Zusammenarbeit mit dem Verschlüsselungs- und Lizenzierungsspezialisten Wibu-Systems hat EOS eine perfekte Lösung gefunden, um seinen Anwendern einen hohen Sicherheitslevel und Kontrolle über ihre digitalen Lösungen zu bieten. Die Herausforderung bestand darin, ein umfassendes System zu schaffen, das jedes Glied der Kette abdeckt, vom digitalen Design bis zum fertigen Produkt. EOS hat bereits eine Schnittstelle entwickelt und freigegeben, um die komplette Datenaufbereitung zu automatisieren und in die bestehende Software-Umgebung der Kunden zu integrieren. Gemeinsam mit Wibu-Systems ist nun der nächste Schritt die Erweiterung bestehender Schnittstellen für die sichere und verschlüsselte Übertragung bis zum einzelnen 3D-Drucker. Zusätzlich kontrolliert ein sicherer Zähler, wie oft eine Datei verwendet wird. Mit der CodeMeter-Technologie in der neuen Schnittstelle können EOS-Anwender nun die letzte Meile zum 3D-Drucksystem schützen, um ihre Designs mit Pay-per-Print-Lizenzen zu monetarisieren. Das System schließt nicht nur die letzten Lücken in der Kette, sondern wird zu einem echten Wirtschaftsfaktor mit neuen Einnahmequellen für seine Anwender.

Rüdiger Kügler, VP Sales und Sicherheitsexperte von Wibu-Systems, sieht die Partnerschaft als Testfall, um Lösungen zum Schutz des geistigen Eigentums in der Smart Manufacturing-Branche einzusetzen: „Das Additive Manufacturing ist eine der wichtigsten Anwendungen, die die Leistungsfähigkeit des industriellen Internet der Dinge unterstreicht: Es ist flexibel, reaktionsschnell und erlaubt die globale Verschmelzung mit dem lokalen Umfeld. Daten sind lebensnotwendig und EOS hat sich richtig entschieden, unsere Technologie zum umfassenden Schutz digitaler Vermögenswerte einzusetzen.“ Rüdiger Herfrid, Produktmanager bei EOS, fügt hinzu: „Ein sicherer Datenfluss vom CAD zum Druck ist die Voraussetzung für die Umsetzung neuer On-Demand-Geschäftsmodelle unserer Kunden im Additiven Manufacturing. Wibu-Systems ist für uns der richtige Partner, um verlässlich die letzte Meile zu unseren Maschinen zu schützen. Diese Schnittstelle zur Rechteverwaltung wird EOS seinem gesamten Ecosystem verfügbar machen, um eine breite Palette von DRM-Partnern zu gewinnen.“

 

Über EOS

EOS ist der weltweit führende Technologieanbieter im industriellen 3D-Druck von Metallen und Kunststoffen. Das 1989 gegründete, unabhängige Unternehmen ist Pionier und Innovator für ganzheitliche Lösungen in der additiven Fertigung. Mit dem Produktportfolio aus EOS Systemen, Werkstoffen und Prozessparametern erzielen Kunden entscheidende Wettbewerbsvorteile im Hinblick auf die Qualität und Zukunftsfähigkeit ihrer Fertigung. Weltweiter Service und umfassende Beratungsangebote runden das Portfolio ab.

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news-4101 Tue, 12 Nov 2019 14:04:01 +0100 Compamed: Chancen der Digitalisierung für Medizingerätehersteller in der VIP-Lounge und beim „Compamed High-Tech Forum by IVAM“ https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/opportunities-of-digitization-for-medical-device-manufacturers-at-the-compamed-high-tech-forum-by-ivam0.html Softwareschutz und Lizenzierung für Hersteller im Bereich Medizintechnik Softwareschutz und Lizenzierung für Hersteller im Bereich Medizintechnik

In Medizingeräten steckt viel Know-how, speziell in der eingebauten Software. Wibu-Systems zeigt, wie Hersteller ihre Software vor Produktpiraterie, Reverse Engineering, Nachbau und Manipulation schützen und ihre Marktstrategie mittels Lizenzierung erweitern können. Dazu können sie sich während der Compamed in Düsseldorf mit Oliver Winzenried, Vorstand von Wibu-Systems, und Stefan Bamberg, Senior Key Account Manager, in einer VIP-Lounge auszutauschen, oder zur Veranstaltung mit dem Schwerpunkt „Digitalisierung von medizinischen Geräten“ am 19. November von 14 bis 16 Uhr im „Compamed High-Tech-Forum by IVAM“ in der Halle 8a am Stand G40 kommen.

Während der zweistündigen Veranstaltung werden nach der Keynote der Arbeitsgruppe Medizintechnik und dem Überblick der Arbeitsgruppe Industrial Security, beide vom VDMA, renommierte Referenten über Sicherheit für Medizingeräte sprechen, von Infineon Technologies, der Hochschule Offenburg, von Wibu-Systems und Siemens Healthineers. Oliver Winzenried erläutert von 15:20 bis 15:40 Uhr, wie man Cybersicherheit und neue Geschäftsmodelle für medizinische Geräte kombiniert. Das detaillierte Programm ist im Bereich „Foren & mehr“ auf der Compamed-Webseite gelistet.

Oliver Winzenried ergänzt: „Wir freuen uns, die individuellen Anforderungen an Digitalisierung bei den Produkten mit den Herstellern zu diskutieren und gemeinsam ein passendes Konzept zu entwickeln. Unser Vertriebsteam koordiniert die Gesprächstermine. Alternativ bietet sich unsere gemeinsame Veranstaltung an, um unterschiedliche Aspekte zu IT-Sicherheit im Bereich Medizintechnik zu erfahren. Es freut mich sehr, dass wir alle zusammen ein rundes Programm auf die Beine gestellt haben. Denn schon bei der Entwicklung des Produkts ist es wichtig, den Aspekt IT-Sicherheit im Interesse der Patienten zu berücksichtigen, das Hersteller-Know-how zu schützen und die Chance auf eine erfolgreiche Markteinführung zu legen. Die zunehmende Vernetzung der Medizingeräte und die Regulierung machen Schutzkonzepte entlang der gesamten Wertschöpfungskette zwingend notwendig.“

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news-4094 Thu, 07 Nov 2019 11:28:00 +0100 WIBU-SYSTEMS AG - Next Step to Future https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-ag-next-step-to-future0.html

WIBU-SYSTEMS AG - Next Step to Future
Source: archis (7. November 2019)

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news-4090 Wed, 06 Nov 2019 08:51:00 +0100 SPS 2019: Erweiterung der CodeMeter Protection Suite um die neue „IP Protection“-Funktion für native Anwendungen https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/sps-2019-erweiterung-der-codemeter-protection-suite-um-die-neue-ip-protection-funktion-fuer-native-anwendungen.html

Karlsruhe – Während der diesjährigen SPS zeigt Wibu-Systems als Aussteller in der Halle 7 am Stand 660 die neue Funktion „IP Protection“ der CodeMeter Protection Suite. Sobald Hersteller für ihre Software den IP-Protection-Modus einsetzen, wird die Software verschlüsselt und kann als geschützte Software an beliebigen Rechnern von Anwendern genutzt werden. Das Know-how, das in der Software steckt, ist jederzeit geschützt, das heißt die Funktionsweise der Software bleibt weiterhin ein Geheimnis. Dies erlaubt den Herstellern, ihre Software auf einfache Weise als Demo-Versionen zu streuen oder Freemium-Geschäftsmodelle umzusetzen, bei denen die Basis-Funktion kostenfrei ist und Erweiterungen kostenpflichtig nachgekauft werden können.

Der IP-Protection-Modus läuft unter Windows, Linux, macOS und Android und ist im ersten Schritt für nativen Code verfügbar, sodass Hersteller Exe-Dateien, DLLs und Shared Objects vor Analyse (Reverse Engineering) schützen können. Anders als bei den CodeMeter-Werkzeugen nutzt der Hersteller bei diesem Modus weder Laufzeitkomponenten von CodeMeter noch einen CodeMeter-Container mit Schlüsseln für die Anwender. Die benötigten Schlüssel werden von der CodeMeter Protection Suite zufällig erzeugt und sind in der geschützten Software selbst verschlüsselt und versteckt abgelegt.

Rüdiger Kügler, Security Expert bei Wibu-Systems, erläutert: „Wir haben den IP-Protection-Modus so entwickelt, dass Hersteller bequem Demo-Versionen und kostenlose Basis-Funktionen ihrer Software erzeugen können. Ein weiterer Anwendungsfall sind beliebige Lizenzierungslösungen oder rein softwarebasierte Schutzsysteme, mit denen der Hersteller bereits arbeitet. Der IP-Protection-Modus kann einfach darübergestülpt werden. Interessierte Unternehmen können diese neue Schutzfunktion selbst ausprobieren.“

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news-4086 Tue, 29 Oct 2019 08:57:18 +0100 Wibu-Systems mit dem Außenwirtschaftspreis „GLOBAL 2019“ ausgezeichnet https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-mit-dem-aussenwirtschaftspreis-global-2019-ausgezeichnet.html

Karlsruhe – Im Rahmen einer Preisverleihung erhielt Wibu-Systems zusammen mit der Blanco-Gruppe und Wickert Maschinenbau am 16. Oktober den Außenwirtschaftspreis GLOBAL 2019. Alle zwei Jahre zeichnet die Technologieregion Karlsruhe zusammen mit dem Außenwirtschaftsausschuss der IHK Karlsruhe international erfolgreiche Unternehmen aus der Region mit dem GLOBAL aus. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt des Preises in besonders gelungenen Geschäftsmodellen für Auslandsmärkte. Wichtige Auswahlkriterien der Jury waren: Standort in der Technologieregion Karlsruhe, Systematik, Innovation, Unternehmenskennzahlen, Erfolg, Interkulturalität und Adaption an Auslandsmärkte.

Wibu-Systems beliefert die internationalen Märkte mit Lösungen zu Schutz, Lizenzierung und Security, sodass Softwarehersteller und Hersteller intelligenter Geräte ihre Software und somit ihr Know-how vor Produktpiraterie, Reverse Engineering, Nachbau und Manipulation schützen können. Als Akteur in einem Nischenmarkt war dem Unternehmen die Internationalisierung schon immer wichtig. Bereits vier Jahre nach der Firmengründung hat Wibu-Systems erstmals auf der damaligen Messe Comdex in den USA ausgestellt. Im Laufe der Zeit hat der Schutzexperte ein Netz an Distributoren in vielen Ländern aufgebaut und ist mit Tochtergesellschaften in den USA, China und Japan sowie Vertriebsbüros in Europa vertreten. Wibu-Systems hat einen direkten Exportanteil von etwa 55 %, indirekt liegt dieser jedoch viel höher. Durch den Außenumsatz der Distributoren und Tochtergesellschaften entsteht ein Exportanteil von knapp 80 %. Hinzu kommen die deutschen Kunden mit teilweise gleichfalls hohen Exportanteilen.

Vorstand und Gründer Oliver Winzenried nahm den Preis entgegen und erklärt: „Ich habe mich sehr gefreut, für Wibu-Systems den GLOBAL 2019 entgegenzunehmen. Freier Handel ist ein Gewinn für alle: bessere und preiswertere Produkte, mehr Auswahl, mehr Jobs, mehr Freiheit und mehr Frieden durch Zusammenarbeit. International offene Standards sind wichtig für uns und unsere Kunden, die unsere Lösungen in ihre Produkte integrieren und somit weltweit anbieten. Die Vielfalt der internationalen Anforderungen und Talente verbessert unsere Wettbewerbsfähigkeit; die Diversifikation reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Märkten.“

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news-4059 Mon, 14 Oct 2019 09:07:23 +0200 Grundsteinlegung für den neuen Hauptsitz von Wibu-Systems und das House of IT Security https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/grundsteinlegung-fuer-den-neuen-hauptsitz-von-wibu-systems.html Investition von 33 Millionen Euro am Standort Karlsruhe soll das Thema IT-Sicherheit weiter voranbringen Investition von 33 Millionen Euro am Standort Karlsruhe soll das Thema IT-Sicherheit weiter voranbringen

Karlsruhe – Am 11. Oktober 2019 haben der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Professor Dr. Jörn Müller-Quade vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Bastian Wieland, geschäftsführender Gesellschafter der archis Architekten + Ingenieure GmbH, und Oliver Winzenried, Vorstand der WIBU-SYSTEMS AG, gemeinsam den Grundstein für zwei Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche von je 8400 qm gelegt. Das erste Gebäude soll im Dezember 2020 bezugsfertig sein und Wibu-Systems als neuer Hauptsitz dienen; das andere Gebäude ist als House of IT Security für die Zusammenarbeit von Start-ups, Forschung und Industrie bestimmt und im März 2021 bezugsfertig. Insgesamt beträgt die Investition über 33 Millionen Euro. Mit Wolff+Müller wurde ein Generalunternehmer beauftragt, der mit Erfahrung und seiner Digitalisierungsstrategie gut zu Wibu-Systems passt. Weiterhin hat Paul Heinze von der IBA als Projektentwickler unterstützt.

Die Redner lobten die Investition von Wibu-Systems, bestätigten den dafür besonders geeigneten Standort Karlsruhe und hoben die Bedeutung von IT-Sicherheit hervor. Auch sprachen sie über die gemeinsame Umsetzung der Idee eines House of IT Security und über bautechnische und architektonische Details wie die Energieeffizienz oder eine besondere Brückenkonstruktion. Im Fundament der Baustelle wurde eine Zeitkapsel eingemauert, die neben den Bauplänen und einer aktuellen Tageszeitung auch verschiedene Varianten der Schutzhardware CmDongle von Wibu-Systems für die Nachwelt enthält.

Der Neubau der Firmenzentrale wurde notwendig, da das alte Gebäude nicht mehr genug Platz für das kontinuierlich wachsende Unternehmen bietet. Dank Digitalisierung, Industrie 4.0, Big Data und KI rechnet Wibu-Systems weiterhin mit einem steigenden Bedarf an seinen Lösungen zu Schutz, Lizenzierung und Security. Diese Lösungen von Wibu-Systems arbeiten unbemerkt in vielen Produkten im Hintergrund, beispielsweise in Software für Architekten und Ingenieure, in Geldautomaten, in Fahrzeugdiagnose-, Mess- und Simulationssystemen in der Automobilindustrie, in Medizingeräten sowie in Sensoren im Internet der Dinge. Der energieeffiziente Neubau mit Photovoltaik, E-Ladesäulen, Batterie USV sowie erstklassiger Gebäudeautomation und Sicherheitstechnik wird Platz für viele neugeschaffene attraktive Arbeitsplätze bieten.

Mit dem Karlsruher Institut für Technologie, KIT, dem FZI Forschungszentrum Informatik, den Fraunhofer Gesellschaften, dem Cyberforum, dem Engagement der Stadt Karlsruhe sowie vielen etablierten Unternehmen ist das Umfeld für das House of IT Security hervorragend geeignet, um jungen IT-Sicherheits-Start-ups Büros anzubieten und einen intensiven fachlichen Austausch zu ermöglichen, so dass sie sich darauf konzentrieren können, neue Lösungen für die Herausforderungen von morgen zu finden und ihre Ideen in profitable Geschäfte umzusetzen. Am House of IT-Security ist die IBA Immobilien aus Baden-Baden mit 40% beteiligt.

Oliver Winzenried erläutert: „Die Idee, Forschung, etablierte Unternehmen und Start-ups unter dem Dach eines House of IT Security zu vereinen, ist sowohl bei der Stadt Karlsruhe als auch der Landesregierung auf sehr positive Resonanz gestoßen. Leider konnte keinerlei finanzielle Unterstützung für diese wichtige Zukunftsinvestition in Aussicht gestellt werden. Meines Erachtens können durch Bündelung der Kompetenzen bessere IT-Security-Lösungen für den Weltmarkt entstehen. Mit dem Neubau will ich intensiv unsere Kompetenz für dieses Ziel einbringen.“

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news-4023 Wed, 18 Sep 2019 09:46:00 +0200 Desoutter optimiert die digitale Transformation mit der Schutz- und Lizenzierungstechnologie CodeMeter https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/desoutter-optimiert-die-digitale-transformation-mit-codemeter.html Neugestaltete Geschäftsstrategie nach den Prinzipien von Industrie 4.0 Neugestaltete Geschäftsstrategie nach den Prinzipien von Industrie 4.0

Karlsruhe – Wibu-Systems, ein führender Anbieter von Sicherheitstechnologien zur Softwarelizenzierung weltweit, hat für das französische Unternehmen Desoutter Industrial Tools mit Firmensitz in Nantes eine sichere und flexible Lizenzierungslösung implementiert. Dadurch kann Desoutter seine Software monetarisieren und gleichzeitig seine Produkte flexibler anbieten, um den dynamischen Marktanforderungen von Industrie 4.0 gerecht zu werden. Die CodeMeter-Technologie von Wibu-Systems bietet Lizenzierung, Schutz und Security und erlaubt Desoutter, seine Industriewerkzeuge bedarfsgerecht durch über Software freigeschaltete Funktionen zu verkaufen. So kann Desoutter schnell auf Kundenwünsche und Marktveränderungen reagieren und gleichzeitig sein geistiges Eigentum schützen.

In einem hart umkämpften Markt mit Einflüssen von Industrie 4.0 hat Desoutter nach einer Lösung gesucht, die seinen Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität beim Einsatz seiner Industriewerkzeuge erlauben würde, und diese mit CodeMeter von Wibu-Systems gefunden. Über Nutzungseinheiten können Kunden von Desoutter die jeweils benötigten Funktionen und Services beliebig einsetzen. Werden bestimmte Services nicht mehr benötigt, können Kunden die unverbrauchten Nutzungseinheiten zurückgeben und für andere Services einsetzen oder sogar für andere Werkzeuge. Auf diese Weise können Kunden sofort einen Arbeitsplatz umbauen und die Nutzungseinheiten für einen anderen Zweck einsetzen.

Wichtig für Desoutter ist dabei der Schutz der Nutzungseinheiten. Einerseits soll es Kunden möglich sein, Nutzungseinheiten elektronisch zu kaufen, und andererseits müssen diese Nutzungseinheiten vor Hackern oder Fälschern geschützt werden, um zu verhindern, dass diese Know-how stehlen. CodeMeter schützt die Nutzungseinheiten und über ein flexibles Verwaltungstool kann Desoutter diese Nutzungseinheiten effizient erzeugen und verteilen. Die Kunden von Desoutter können über einen Online-Konfigurator die gewünschten Funktionen für ein bestimmtes Werkzeug auswählen und dafür benötigte Nutzungseinheiten kaufen, die dann in einem E-Wallet in Form eines CmDongles für die USB-Schnittstelle abgelegt werden. Der Kunde kann den Service einfach aktivieren, indem er den CmDongle an seinen Desoutter-Controller anschließt.

Laurent Macquet, Line Manager Software & Embedded Systems bei Desoutter, erklärt: „Für uns ist es wichtig, dass wir unseren Kunden die Anpassungsfähigkeit bieten können, die sie bei Industrie 4.0 benötigen. Es geht weniger darum, so viele Lizenzen wie möglich zu verkaufen, sondern darum, eine Lösung anzubieten, die höchst vielseitig ist, so wie es unsere Kunden wünschen. Wie können wir dies erreichen? Wir haben die Funktionen der einzelnen Tools neu überdacht und für unsere Anwender flexibler gestaltet. Zusammen mit Wibu-Systems haben wir eine Lösung entwickelt, die uns von den Einschränkungen der traditionellen Softwarelizenzierung befreit.“

Marcel Hartgerink, General Manager von WIBU-SYSTEMS SARL, fügt hinzu: „Die Kombination der Nutzungseinheiten von Desoutter und der robusten Schutzmechanismen von Wibu-Systems stellt sicher, dass Kunden genau die benötigten Funktionen kaufen können. Mit dieser Flexibilität stärkt Desoutter die Beziehung zu seinen Kunden. Aufgrund unserer Partnerschaft ist es Desoutter gelungen, den Markt noch flexibler zu bedienen und gleichzeitig hat das Unternehmen den Gedanken der digitalen Transformation, der für Industrie 4.0 erforderlich ist, angenommen.“

 

Über Desoutter

Desoutter Industrial Tools gehört zu den global führenden Unternehmen im Bereich der elektrischen und pneumatischen Schraubsysteme. Das Unternehmen beliefert unterschiedliche Montage- und Fertigungsbetriebe aus der Luftfahrt und Fahrzeugindustrie. Die Firmenzentrale ist in Nantes, wo sich über 200 der insgesamt 1300 Mitarbeiter weltweit mit Forschung und Entwicklung beschäftigen. 60 Mitarbeiter befassen sich speziell mit der Entwicklung von Software und Elektronik.

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news-3998 Thu, 29 Aug 2019 09:58:58 +0200 Flexible und einfache Lizenzabwicklung mit Hilfe der CodeMeter-Technologie für Mobilitätslösungen von Vector https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/codemeter-technologie-fuer-mobilittsloesungen-von-vector.html Nahtlose Integration in SAP rationalisiert Lizenzierungs- und Auslieferungsprozesse Nahtlose Integration in SAP rationalisiert Lizenzierungs- und Auslieferungsprozesse

Karlsruhe – Wibu-Systems, ein führender Anbieter von Softwarelizenzierungslösungen, hat gemeinsam mit dem österreichischen SAP-Beratungsunternehmen Informatics Holding die Schutz- und Lizenzierungstechnologie CodeMeter in die Software-Tools von Vector implementiert. Mit Hilfe von CodeMeter kann Vector, ein führender Anbieter von Software-Tools und Embedded-Komponenten für die Automobilindustrie, sein geistiges Eigentum schützen und seinen Kunden direkt nach der Beauftragung die Lizenzen zur Softwarenutzung der Produkte und Funktionen liefern.

Jährlich verkauft Vector Tausende von Produktlizenzen in den verschiedenen Branchen mit ganz unterschiedlichen Lizenzierungsanforderungen. Es geht beispielsweise um Lösungen zur Elektroautoladung, Fahrzeugsicherheit, Advanced Driver-Assistance Systems (ADAS) und autonome Fahrzeuge sowie der adaptiven Plattform AUTOSAR (AUTomotive Open System ARchitecture). Darüber hinaus sind die Softwareprodukte im Embedded-Bereich für den Einsatz auf mehreren Entwicklungsplattformen, Architekturen und Betriebssystemen ausgelegt.

Vector stand vor der Herausforderung, seine proprietäre Technologie vor Piraterie zu schützen und Lizenzen sicher an seine Kunden im Container ihrer Wahl zu verteilen. Gleichzeitig sollte die Lizenzierung verschlankt werden, sodass dies in das vorhandene SAP-System passt.

Im Mittelpunkt der Lösung steht CodeMeter License Central, die cloudbasierte Plattform zur Erzeugung, Auslieferung und Verwaltung von Lizenzen. Die Integration von CodeMeter License Central in das SAP-System von Vector erfolgte durch die Firma Informatics. Durch die erfolgreiche Einführung von CodeMeter werden alle Lizenzen von Vector an einer zentralen Stelle verwaltet und gleichzeitig die Support- und Vertriebsprozesse rationalisiert.

Bei CodeMeter kann der Anwender als Lizenzcontainer zwischen softwarebasierten Lizenzen (CmActLicenses) oder der Hardware (CmDongles) wählen. CmActLicenses können entweder mobil an ein Vector Network Interface (VNI) oder mittels SmartBind® an den Rechner des Anwenders gebunden werden. CmDongles entsprechen den höchsten Sicherheits- und Mobilitätsanforderungen.

Peter Decker, Produktmanager bei Vector Informatik, erläutert: „In der Zusammenarbeit mit Informatics und Wibu-Systems haben wir sofort gesehen, dass wir hier auf ein eingespieltes Team mit SAP- und CodeMeter-Know-how getroffen sind. Die von beiden Partnern eingebrachten Erfahrungen haben uns die effektive und schnelle Implementierung unserer Anforderungen ermöglicht.“

Und Rüdiger Kügler, VP Sales und Sicherheitsexperte bei Wibu-Systems, fügt hinzu: „Es war für uns eine interessante Herausforderung, für die vielen speziellen Anwendungsfälle bei Vector hochkomplexe Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Die Flexibilität von CodeMeter hilft dabei ungemein und schafft eine Win-Win-Lösung für Vector und seine Kunden: Vector kann sein wertvolles Know-how schützen. Und die Kunden können auf einfache Weise Lizenzen kaufen oder aktualisieren und dabei den Lizenzcontainer auswählen, der ihren Bedürfnissen am besten entspricht. Dies kann ein robuster und einfach aufzusteckender CmDongle sein oder ein Softwarecontainer, der an das proprietäre System von Vector gebunden wird.“

 

Über Vector

Vector ist ein weltweit führender Hersteller von Software-Werkzeugen und -Komponenten für die Entwicklung elektronischer Systeme und deren Vernetzung. An 26 Standorten weltweit setzen Kunden aus der Automobil-, Nutzfahrzeug-, Luftfahrt-, Transport- und Steuerungstechnik auf die Lösungen und Produkte der unabhängigen Vector Gruppe zur Entwicklung von Technologien für die Mobilität von Morgen. Vector Tools und Services bieten Ingenieuren den entscheidenden Vorteil, um ein anspruchsvolles und hochkomplexes Themenfeld so einfach und überschaubar

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