Wibu-Systems Press Releases https://www.wibu.com de Copyright Wibu-Systems Sun, 23 Sep 2018 20:57:13 +0200 Sun, 23 Sep 2018 20:57:13 +0200 TYPO3 news-2937 Tue, 03 Jul 2018 11:32:00 +0200 Oliver Winzenried gehört zu den „Manager des Jahres 2018“ https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/oliver-winzenried-gehoert-zu-den-manager-des-jahres-2018.html Auszeichnung beim vierten Spitzentreffen der Markt&Technik Auszeichnung beim vierten Spitzentreffen der Markt&Technik

Über 7000 Leser der Markt&Technik, der Wochenzeitung für Elektronik, haben die „Manager des Jahres 2018“ gewählt. Je drei Personen mit den meisten Stimmen wurden von den Vertretern der WEKA Fachmedien in insgesamt neun Kategorien am 17. Mai beim vierten Spitzentreffen mit einem Pokal ausgezeichnet. Oliver Winzenried, Vorstand und Mitgründer der Wibu-Systems AG, wurde in der Kategorie „Pioniere & Innovatoren“ gewählt.

Freudig erläutert er: „Diese Auszeichnung bedeutet keinesfalls, dass ich mich auf den Lorbeeren ausruhen werde, sondern es spornt zu noch mehr Engagement für Protection, Licensing und Security an. In den nächsten Jahren wird Wibu-Systems kräftig am Hauptsitz in ein House of IT-Security investieren und auch andere Unternehmen, Startups und die Forschung einbinden. Die Veranstaltung inklusive des Networkings mit den Experten führender Unternehmen hat mich wiederholt begeistert.“

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news-2834 Wed, 11 Apr 2018 09:06:12 +0200 Phoenix Contact wählt CodeMeter von Wibu-Systems zur Lizenzierung von PC Worx Engineer aus https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/phoenix-contact-waehlt-codemeter-von-wibu-systems-zur-lizenzierung-von-pc-worx-engineer-aus.html Skalierbare Lizenzierung und Softwareschutz für die Automatisierungsindustrie Skalierbare Lizenzierung und Softwareschutz für die Automatisierungsindustrie

Phoenix Contact, ein weltweiter Marktführer in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik und Automation, und Wibu-Systems, ein weltweiter Marktführer zur sicheren Lizenzierung für Geschäfts- und Industrieumgebungen, kündigen zur diesjährigen Hannover Messe die Integration ihrer Vorzeigetechnologien an. CodeMeter bietet umfangreichen Schutz, Lizenzierung und Security und wurde von Phoenix Contact zur am besten geeigneten Lösung zur Lizenzierung und Verwaltung von Berechtigungen für dessen Steuerungsplattform PLCnext Technology ausgewählt.

Mit PC Worx Engineer, der vielseitigen Engineering-Software-Plattform für Automatisierungssteuerungen von Phoenix Contact, können Anwender komplexe Automatisierungskonzepte umsetzen. Diese Plattform wird daher in verschiedenen kostenpflichtigen oder kostenfreien Versionen oder Add-ins angeboten. In einem globalen Szenario, das durch das Aufkommen von Industrie 4.0 beeinflusst wurde und in dem die Wirtschaftsführer ihre Aufmerksamkeit von der Hardware auf die Software in der Wertschöpfungskette verlagern, ist eine zentralisierte Lizenz-Lebenszyklus-Management-Lösung zum Kernstück geworden.

Im ersten Projektschritt konzentriert sich Phoenix Contact hauptsächlich auf die Möglichkeit, seine Software modular, skalierbar und wirtschaftlich anzubieten. Weitere Anforderungen sind der Schutz seines digitalen Know-hows und die Unterstützung verschiedener ERP-Implementierungen, die weltweit an unterschiedlichen Standorten installiert wurden.

CodeMeter erfüllt alle von Phoenix Contact definierten Anforderungen. Mit AxProtector .NET kann das Unternehmen automatisch Klassen und Methoden der Software verschlüsseln und die Software mittels einer Umhüllung vor Produktpiraterie und Reverse Engineering schützen. Mit der softwarebasierten Lösung CmActLicense werden die Lizenzen der Software an den Fingerabdruck des Zielsystems gebunden. Oder die Lizenzen befinden sich in der Schutzhardware CmDongle, die es in verschiedenen Bauformen wie USB-Stick, als Speicherkarten und ASIC gibt. Über die CodeMeter License Central erzeugen, liefern und verwalten sie Einzelplatz-, Netzwerk-, Demo- und Notfall-Lizenzen ihrer Software und Add-ins.

Die Herausforderung der ERP-Integration wurde mit Hilfe des CodeMeter License Central Connectors bewältigt, sodass Phoenix Contact seine ERP-Systeme, die in unterschiedlichen Versionen wie SAP oder Baan genutzt werden, mit der von einer Online-Datenbank abgeleiteten Lösung von Wibu-Systems koppelt. Die Bestellungen von PC Worx Engineer werden von den weltweiten Niederlassungen zum SAP-System in der Zentrale von Phoenix Contact geschickt und in sehr kurzer Zeit verarbeitet.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, zeigt sich begeistert von den Möglichkeiten, die sich aus dem ersten Schritt dieser Zusammenarbeit ergeben: „Datengetriebene Software, cloudbasierte Plattformen und Sicherheitstechnologien zählen zu den aktuellen IT-Ausgaben der Unternehmen. Dies sind aber nicht nur Kosten, sondern eher eine Investition in einen digitalen, globalen und sicheren Marktplatz. Unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit Phoenix Contact spiegelt die digitale Transformation in der Ingenieurbranche und einen neuen Geschäftsansatz wider, der auf sofortige und individuelle Reaktionen auf die Bedürfnisse des Marktes beruht.“

Friedrich Wegener, Spezialist für Software-Standardisierung bei Phoenix Contact Electronics, ergänzt: „Phoenix Contact war auf der Suche nach einer umfassenden, sicheren und flexiblen Lizenzierungslösung, die nicht nur für PC-Software-Tools, sondern auch zur Lizenzierung von Gerätefunktionen oder Steuerungsbibliotheken genutzt werden kann. Die Technologie von Wibu-Systems ist bereits heute der richtige Partner für die Cloud-Lösungen von morgen. Nach einer detaillierten Marktuntersuchung zu Lizenzierungslösungen haben wir uns schnell für Wibu-Systems entschieden.“

Messestand auf der Hannover Messe: Phoenix Contact: H8-F40, Wibu-Systems: H6-C15.

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news-2826 Tue, 27 Mar 2018 08:07:00 +0200 Hannover Messe: Automatisches Ersetzen von Lizenzen als neues Feature von CodeMeter License Central 3.20 https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/hannover-messe-automatisches-ersetzen-von-lizenzen-als-neues-feature-von-codemeter-license-central-320.html Das neu eingeführte Zurückziehen von Lizenzen strafft logistische Prozesse Das neu eingeführte Zurückziehen von Lizenzen strafft logistische Prozesse

Wibu-Systems, ausgezeichnet mit dem ersten Platz beim CODiE Award 2017 in der Rubrik „Best Content Rights and Entitlement Solution“, hat das Lizenzierungstool CodeMeter License Central erweitert. Die neue Version 3.20 ermöglicht Softwareherstellern, Lizenzen beim Anwender zurückzuziehen, die versehentlich erzeugt und geliefert wurden, und diese durch die korrekten Lizenzen zu ersetzen, unabhängig davon, ob sie bereits eingelöst wurden oder nicht. Besucher können sich während der Hannover Messe bei Wibu-Systems am Stand C15 in der Halle 6 dazu informieren.

Typischerweise durchlaufen aktive Lizenzen eine Reihe von Zuständen: „noch nicht abgeholt“, „abgeholt und ohne Beleg“ und „bestätigt abgeholt“. Der gesamte Zyklus enthält jedoch zwei weitere Zustände: „zurückgegeben ohne Beleg“ und „bestätigt zurückgegeben“. Eine Lizenz, die nicht abgeholt oder bereits zurückgegeben wurde, befindet sich in CodeMeter License Central und kann daher sofort entfernt werden. Dies ist dann in der Abfrage unsichtbar und in den Historienprotokollen des Auftrages und des Lizenzcontainers jederzeit auffindbar.

In den drei Fällen, in denen sich die Lizenz noch beim Anwender befindet, prüft CodeMeter License Central zuerst, ob diese Lizenz zurückgezogen werden kann, ohne die Einstellungen anderer Lizenzen zu verletzen. Ist dies nicht der Fall, beginnt der automatische Prozess des Zurückziehens von Lizenzen, der manuellen Auswahl der zu deaktivierenden Lizenzen, der Lizenzzuordnung, der Lizenzaustausch und die manuelle Auswahl der zu aktivierenden Lizenzen.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, hält die Lizenzierung für das Mittel zur Umsetzung neuer Geschäftsmodelle der Digitalisierung: „Während Abonnement-Modelle bei materiellen und immateriellen Gütern für ein exponentielles Umsatzwachstum sorgen, zeichnen sich beim Softwareverkauf im traditionellen PC-Bereich oder in IoT-Umgebungen zwei Faktoren zur Monetarisierung aus: die Vielseitigkeit und Skalierbarkeit der Lizenzen und der reibungslose Ablauf beim Kaufprozess. Wir erweitern die Möglichkeiten von CodeMeter License Central für Hersteller und deren Anwender, um die Anforderungen des digitalen Marktes zu erfüllen und nahtlos zu agieren.“

CodeMeter License Central ist ein datenbankbasiertes CodeMeter-Modul zur Erzeugung, Bereitstellung, Verwaltung und Überwachung von Lizenzen. Obwohl es offline betrieben werden kann, entfaltet es seinen größten Nutzen, wenn es in der Cloud gehostet und mit ERP-, CRM- und E-Commerce-Lösungen verbunden wird, und es bietet durch entsprechende Portale eine optimale Handhabung für Hersteller und Anwender. Das Ziel von CodeMeter License Central ist, alle möglichen Anwendungsfälle abzudecken. Dies ist jetzt möglich durch das Verleihen und Verschieben von Lizenzen online und offline, ohne einen notwendigen Internetzugang oder Helpdesk-Unterstützung.

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news-2803 Tue, 06 Mar 2018 10:52:11 +0100 Die Intel SGX-Erweiterung kann eine neue Sicherheitslösung von Wibu-Systems nutzen https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/die-intel-sgx-erweiterung-kann-eine-neue-sicherheitsloesung-von-wibu-systems-nutzen.html CodeMeter bietet sicheres Speichern für native SGX-Enklaven CodeMeter bietet sicheres Speichern für native SGX-Enklaven

Wibu-Systems, weltweit führend hinsichtlich Softwareschutz, Lizenzierung und Security für Embedded-Geräte, hat erfolgreich den Aktivierungsprozess der Intel® Software Guard Extension (Intel SGX) für CodeMeter auf Windows bestanden.

Intel SGX ist eine Architekturerweiterung, um Programmcode und Daten vor Offenlegung und Manipulation besser zu schützen. Softwareentwickler, die das Intel SGX-Entwicklungspaket einsetzen, können ihre Binärdaten in speziellen, vor Ausführung geschützten Speicherbereichen, den sogenannten Enklaven, ablegen. Die Befehlssätze arbeiten mit der sechsten, siebten und achten Generation des Intel Core™-Prozessors und mit Intel Xeon® E3-Prozessoren.

Diese Enklave kann CodeMeter nutzen, so dass Softwarehersteller nicht nur von einem versteckten Bereich profitieren, in den sie geheime Daten hinterlegen können, sondern gerade die Bindungserweiterung in der Enklave ausführen können, also in einem sicheren Speicherbereich auf dem Gerät. Das Ergebnis ist, dass der Programmcode nicht im Speicher verändert oder debuggt werden kann und auch der Speicher selbst ist geschützt.

Wibu-Systems zählt bereits durch die Integration von CodeMeter in das Echtzeitbetriebssystem VxWorks® von Wind River® zur „IoT Solutions Alliance“ von Intel, gehört weltweit zu den ersten Anbietern von Intel SGX-Lösungen für Geschäftskunden und plant, ergänzend zum Schutz unter Windows diesen für Linux und die Cloud bereit zu stellen.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, erläutert seine Vision für das Unternehmen: „Im Hinblick auf unser kommendes dreißigjähriges Firmenjubiläum arbeiten wir daran, das Rückgrat von Industrie 4.0 zu werden. Mit CodeMeter bieten wir Tools und Technologien, um auf einfache Weise robuste Cybersicherheitsmaßnahmen in bestehende und neue Projekte einzubauen. Wibu-Systems zählt zu den ersten Anbietern, die einen erweiterten Schutz mit Intel SGX-Technologie besonders für  kritische Infrastrukturen und Embedded-Märkten bieten.“

CodeMeter dient zum automatischen oder manuellen Schutz von Software, Firmware und Daten. Die Lösung kombiniert aktuelle, hackersichere Verschlüsselungsmethoden mit sicherer Hardware, Software und Cloud-Elementen, in denen Schlüssel, Lizenzen und Berechtigungen sicher gespeichert werden können. Die komplexe, jedoch einfach handzuhabende Lösung funktioniert auf Computern, mobilen Geräten, Embedded-Systemen, Steuerungen und selbst auf Mikrocontrollern. Die patentierte CodeMeter SmartBind-Lösung erzeugt einen digitalen Fingerabdruck des Zielsystems. Einstellbare Toleranzen sorgen dafür, dass die Lizenzen, bestehend aus kryptografischen Schlüsseln, gespeichert in der sicheren Aktivierungsdatei CmActLicense, gültig bleiben, auch wenn Hardwarekomponenten innerhalb dieser Toleranzen ersetzt werden. Die CodeMeter Binding Extension erlaubt den kundenspezifischen Einbau des Bindungssystems.

 

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news-2795 Thu, 22 Feb 2018 11:10:42 +0100 Embedded World: Wibu-Systems präsentiert erstmals den neuen CmStick/B https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/embedded-world-wibu-systems-praesentiert-erstmals-den-neuen-cmstickb.html Schutz und Lizenzierung im kleinen, eleganten Metallgehäuse Schutz und Lizenzierung im kleinen, eleganten Metallgehäuse

In der Halle 4 am Stand 360 stellt Wibu-Systems allen Besuchern erstmals die neue Schutzhardware CmStick/B zum Speichern von Schlüsseln und Lizenzen vor. Zusätzlich zählt Wibu-Systems mit seiner Blurry Box-Kryptographie zu den drei nominierten Unternehmen für den Embedded Award 2018 in der Kategorie Software.

Der neue CmStick/B zeichnet sich durch seine Kompaktheit und sein elegantes Gehäuse aus und kann zusätzlich vom Hersteller hochwertig gebrandet werden. Aufgrund der positiven Resonanz zur Hardware CmStick/BMC hat Wibu-Systems entschieden, den CmStick/B funktionsgleich im kompakten Metallgehäuse, jedoch ohne Flash-Speicher, zu entwickeln und zu produzieren. Das Gehäuse hat die Maße 12,1 x 22 x 4,5 mm und liegt größenmäßig zwischen der kleinsten Schutzhardware CmStick/C Basic und dem CmStick ME im Metallgehäuse, den es mit optionalem SLC-Flash-Speicher gibt.

Bereits im November 2017 hat das Unternehmen den CmStick/BMC mit einem 16 GB großen Flash-Speicher auf den Markt gebracht, um Software und Daten abzulegen. Sowohl CmStick/B als auch CmStick/BMC zeichnen sich durch die SIP-Technologie (System in Package) aus, die für ein hohes Maß an Robustheit bei gleichzeitiger Miniaturisierung sorgt. Beide Varianten enthalten einen SLM97 Smartcard-Chip von Infineon. Der CmStick/BMC hat eine USB 3.1-Schnittstelle zur schnellen Datenübertragung und einen U9-Flashcontroller von Hyperstone mit patentierter hymap®-Firmware, die vor Datenverlust zu schützt. Mit der neuen Hardware erweitert Wibu-Systems seine Produktpalette, die Schutz und Lizenzierung per Hardware, Software und in der Cloud erlaubt. Insbesondere Hersteller intelligenter Geräte können die Lösungen langfristig zur Realisierung von Industrie 4.0 einsetzen und Funktionen ihrer Software monetarisieren.

CodeMeter wird bereits bei unterschiedlichen Automatisierungsanbietern zum Schutz vor Produktpiraterie, Reverse Engineering und Manipulation eingesetzt:

  • 3S-Smart Software Solution: Ab CODESYS 3.5 sorgen die CmDongles für die Lizenzierung ihrer Engineering-Tools und den Schutz der OEM-Projekte. Es gibt ein API für Steuerungsanwendungen und Lizenzierungsaufgaben und erlaubt den Kopierschutz des Zielcodes in der Steuerung.
  • B&R setzt CodeMeter ähnlich ein: Mit dem CmDongle schützen sie nicht nur ihr eigenes geistige Eigentum, sondern ermöglichen dies über die gleichen Container auch ihren Kunden.
  • Kontron hat CodeMeter in ihre Lösung APPROTECT integriert und der CodeMeter ASIC befindet sich auf den neuen Embedded-Boards, sodass deren Kunden auf diesen vorhandenen Schutz zugreifen und die für sie passende Lizenzmodelle umsetzen können.
  • Phoenix Contact nutzt die softwarebasierte Lösung von CodeMeter zur umfassenden, sicheren und flexiblen Lizenzierung nicht nur für PC-Software, sondern auch zur Freischaltung von Funktionen als Add-ins oder Steuerungsbibliotheken für ihre Engineering-Plattform PC Worx Engineer.
  • Rockwell Automation kombiniert CmDongles und Einsteckkarten mit Flash-Speicher zum Schutz des Quellcodes für die Rockwell Software Studio 5000 Logix Designer, verschlüsselt Programme, die auf den Allen-Bradley ControlLogix 5580, CompactLogix 5380 und CompactLogix 5480 programmierbaren Steuerungen laufen, und verteilt und verwaltet Online-Lizenzen und Benutzungsrechte.
  • Siemens nutzt einen Passwort-Provider für ihr TIA Portal. Wibu-Systems bietet eine cloudbasierte, sichere Passwortverwaltung basierend auf CodeMeter Passwort-Provider, CodeMeter Password Manager, CodeMeter License Central, WebDepot und CmDongles, die zusammen die Passwortvergabe und –kontrolle optimieren und auch Engineering-Daten schützen.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, erläutert seine Strategie: „Um Originalgerätehersteller beim Übergang ihrer Wertschöpfungskette von Hardware auf Software zu unterstützen, bieten wir unsere Schutz-, Lizenzierungs- und Security-Technologien in verschiedenen Stufen an, die gleichzeitig leicht integriert werden können und die Kosten reduzieren. Wir konzentrieren uns auf führende Betriebssysteme, marktbeherrschende Prozessorarchitekturen und namhafte Lösungsanbieter, damit CodeMeter einheitlich für neue Geschäftsmethoden in vielen Anwendungen genutzt werden kann.“

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news-2760 Thu, 15 Feb 2018 09:48:52 +0100 Embedded World: Wibu-Systems stellt die neue Version CodeMeter Embedded 2.1 vor https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/embedded-world-wibu-systems-stellt-die-neue-version-codemeter-embedded-21-vor.html Neue optimierte Paketstruktur für Hersteller von Embedded-Software Neue optimierte Paketstruktur für Hersteller von Embedded-Software

Wibu-Systems stellt zur Embedded World in der Halle 4 am Stand 360 die neue Version CodeMeter Embedded 2.1, einer modularen Laufzeitumgebung für Embedded-Systeme, vor. Ab sofort können Hersteller, die Embedded-Software beispielsweise für intelligente Geräte entwickeln, auf einfache Weise das für sie zur industriellen Umgebung passende Paket herunterladen und zum Softwareschutz und zur Lizenzierung nutzen.

Neu ist, dass jetzt verschiedene Versionen von Betriebssystemen und Prozessorarchitekturen zu optimierten Paketen zusammengefasst wurden: Die benötigten Pakete werden nicht mehr individuell erstellt. Die Hersteller können sich nach Registrierung und Freischaltung für die Betriebssysteme Android, Linux, QNX, VxWorks und Windows mit den Prozessorarchitekturen ARM, PowerPC und x86 das benötigte Paket herunterladen. CodeMeter Embedded ist als statische Bibliothek verfügbar und kann so einfach in die geschützte Anwendung integriert werden.

CodeMeter Embedded 2.1 funktioniert sowohl mit der Schutzhardware CmDongle, einschließlich der neuen Hardware CmStick/B und CmStick/BMC im eleganten Metallgehäuse ohne oder mit Flash-Speicher, als auch mit CmActLicense, die an den digitalen Fingerabdruck des Zielsystems gebunden werden kann. Die Erzeugung des digitalen Fingerabdrucks und das Speichern der Lizenzdateien passt der Hersteller in diesem Fall an seine spezifische Zielplattform an.

Außerdem kann CodeMeter Embedded 2.1 mit AxProtector CmE und ExProtector verknüpft werden, den Softwareschutztools gegen Produktpiraterie, Analyse (Reverse Engineering) und Manipulation, und der CodeMeter License Central, der datenbankbasierten Lösung zum Erzeugen, Ausliefern, Verwalten und Überwachen der Lizenzen.

Weitere Themen zur Embeddd World sind Schutz und Lizenzierung für VxWorks. Die langjährige Partnerschaft von Wibu-Systems und Wind River, einer Intel-Tochter, führt zu einer umfassenden, schlüsselfertigen Lösung für VxWorks, die Integritätsschutz, Authentifizierung, IP- und Kopierschutz, Zertifikatsmanagement, Lizenz- und Rechtemanagement und Schlüsselspeicherung per Hardware, Software oder Cloud-Lösung abdeckt.

Darüber hinaus hat CodeMeter kürzlich den Enablement-Test für SGX, Intels Architekturerweiterung für noch besseren Anwendungs- und Datenschutz, bestanden. Der Schutz ist für Windows erhältlich und wird bald auch für Linux und die Cloud verfügbar sein. CodeMeter verwendet SGX Enclaves, um Bindungsmerkmale zur Laufzeit sicher im Speicher zu halten und damit noch sichereren Softwareschutz und Lizenzierung zu ermöglichen.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, widmet sich mit seinem Unternehmen dem Thema Sicherheit für Industrie 4.0, auch für Embedded-Systeme: „Bei Maschine-zu-Maschine-Netzwerken werden zukünftig Fernsteuerung, Fernüberwachung und Fernwartung in globalen Netzwerken durch viele unterschiedliche Anbieter erfolgen. Jede Technologie, die zum Industriestandard werden soll, muss Interoperabilität und Kommunikation zwischen den aktuellen und zukünftigen Embedded-Systemen vorsehen. Mit CodeMeter Embedded 2.1 bringen wir Benutzbarkeit, Monetarisierung und Cybersicherheit auf ein neues Niveau für alle gängigen Plattformen.“

 

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news-2753 Thu, 01 Feb 2018 15:33:00 +0100 Wibu-Systems und Winbond widmen sich auf der Embedded World dem Thema Trusted Computing https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-und-winbond-widmen-sich-auf-der-embedded-world-dem-thema-trusted-computing.html Live-Demonstrationen zum Internet der Dinge und zu Embedded Security-Lösungen Live-Demonstrationen zum Internet der Dinge und zu Embedded Security-Lösungen

Die Trusted Computing Group (TCG) wird gemeinsam mit OpenSystems Media während der diesjährigen Embedded World vom 27. Februar bis zum 1. März in der Halle 3A am Stand 507 sichere Embedded- und IoT-Lösungen zeigen

Gemeinsam mit den Mitgliedern Wibu-Systems und Winbond hat die TCG ein Programm mit täglichen Live-Demonstrationen ausgearbeitet. Die Unternehmen zeigen wie man IoT- und Embedded-Geräte und Daten mit Hilfe verschiedener, der Sicherheit dienender TCG-Spezifikationen schützen kann.

Am 28. Februar und 1. März wird Wibu-Systems von 13:00 bis 15:00 Uhr Lizenzierung für Trusted Platform Modules (TPMs) mit Hilfe von CodeMeter zeigen. Die CodeMeter-Technologie bietet Schutz, Lizenzierung und Security für Software. Die Zahlen beim Know-how-Diebstahl waren immer schon alarmierend, aber durch das Internet der Dinge werden Produktpiraterie, Reverse Engineering, Manipulationen und Cyberattacken stark zunehmen, sogar in Trusted Computing-Umgebungen. Da der Wert in der Lieferkette von der Hardware auf die Software übertragen wird, wird der Softwareschutz zum unverzichtbaren Rückgrat jeder ausgereiften Cyber-Sicherheitsstrategie. Vor allem Schutzhardware wie Dongles, Speicherkarten, TPMs oder ASICs, die Industriestandards einhalten, bieten einen sicheren Speicher für Schlüssel. Durch die Kombination von Endpunkt-Security mit geschickt konzipierten Lizenzierungsmodellen, die in Backoffice-Systeme integriert sind, können neue Einnahmequellen für softwarebasierte Unternehmen entstehen. In der Wirtschaftswelt von Industrie 4.0 ermöglichen sichere Upgrades und Updates von Geräteeigenschaften und Gerätefunktionen eine schnellere Marktreife, flexiblere Prozesse und globale Wettbewerbsvorteile.
 
Winbond präsentiert ein IoT-Gerät, das sowohl aus originalem als auch gefälschtem, kompromittierten Programmcode besteht. In der Demonstration erkennt ein „Cloud“-Server den richtigen Compound Device Identifier, der mit der TCG-Spezifikation für die Device Identity Composition Engine arbeitet, und filtert die richtigen Daten vom richtigen System heraus. Der Cloud-Server erkennt die gefälschten Daten auf kompromittierten Systemen.

Die Trusted Computing Group (TCG) ist eine gemeinnützige Organisation, die offene, herstellerunabhängige, weltweite Industriestandards entwickelt, definiert und fördert und hardwarebasierte Vertrauensanker für kompatible, vertrauenswürdige Computerplattformen unterstützt. OpenSystems Media ist ein führendes Medienunternehmen für Ingenieure, die mit Software für den Embedded-Bereich, IoT, Industrie und Militär arbeiten.

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news-2755 Tue, 30 Jan 2018 16:29:00 +0100 CodeMeter Monetizes the Business of Medical Device Manufacturers by Combining Cybersecurity with Flexible Software Licensing Models https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/codemeter-monetizes-the-business-of-medical-device-manufacturers-by-combining-cybersecurity-with-flexible-software-licensing-models.html Wibu-Systems will exhibit at MD&M West 2018 in Hall E, Booth 976, German Pavilion Wibu-Systems will exhibit at MD&M West 2018 in Hall E, Booth 976, German Pavilion

Wibu-Systems, an innovative security technology leader in the global software licensing market, will showcase its CodeMeter medical device software protection and licensing platform at the Medical Device & Manufacturing West conference and exhibition, February 6 – 8, 2018 in Anaheim, CA, United States.

Wibu-Systems’ CodeMeter technology safeguards connected intelligent medical devices and embedded systems against the many potential vulnerabilities and security threats prevalent in today’s digital age. Employing sophisticated encryption and authentication mechanisms, CodeMeter protects against Intellectual Property theft, counterfeiting, reverse engineering and tampering; with its top-notch integrity mechanisms, it protects software, firmware, and sensitive data from malicious activities. CodeMeter also provides a secure and versatile licensing system that enables new business models such as on-demand software-driven feature activation, pay-per-use billing, and secure field upgrades. CodeMeter easily integrates with existing backoffice systems to automate license and entitlement management, thus reducing bottom line logistic and operational costs.

CodeMeter monetizes the IP of medical device manufacturers with an innovative, highly secure, and multi-purpose technology for software security and license management.

CodeMeter highlights:

  • Uniformity: one framework for multiple platforms that supports a plethora of license containers
  • Comprehensiveness: one gateway to CRM, ERP, and e-commerce solutions
  • Robustness: strong encryption that no hacking contest could break
  • Simplicity: simple integration and transparent customization
  • Uniqueness: one dongle for standalone and network scenarios available to multiple vendors at once
  • Continuity: one patented technology “Made in Germany” for the global community since 1989

Leading global medical device manufacturers have incorporated CodeMeter into their products.

For example:

  • Dentsply Sirona, the world’s largest manufacturer of professional dental solutions, employs CodeMeter to prevent reverse engineering of its proprietary software, safeguard its appliances from manipulation, and comply with directives from the MPG regulatory body. Additionally, CodeMeter’s flexible license management permits Sirona to customize their systems with software and license models that enable low entry-level prices for their customers.
  • custo-med, a leader in the medical diagnostic field, uses CodeMeter to implement complex and dynamic licensing models, manage instrument access rights, protect their software against tampering, and enable traceability of the systems for regulatory compliance.

Company executives will be on hand for product demonstrations and discussion at the Wibu-Systems booth in Hall E, Booth 976, German Pavilion.

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news-2741 Thu, 04 Jan 2018 08:21:12 +0100 Blurry Box von Wibu-Systems wurde vom Fachmagazin „Electronic Products“ zum Produkt des Jahres gekürt https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/blurry-box-von-wibu-systems-wurde-vom-fachmagazin-electronic-products-zum-produkt-des-jahres-gekuert.html Blurry Box erhielt Auszeichnung für Innovationen beim Softwareschutz Blurry Box erhielt Auszeichnung für Innovationen beim Softwareschutz

Wibu-Systems, weltweit führend mit innovativen Lösungen zur sicheren Lizenzierung, wurde mit seiner Blurry Box-Kryptographie vom amerikanischen Fachmagazin „Electronic Products“ als eines von zwölf Produkten des Jahres 2017 ausgezeichnet, und zwar in der Rubrik „Development Tools and Software“.

Die Journalisten von „Electronic Products“ haben die Produkte, die im Jahr 2017 auf den Markt kamen, intensiv geprüft. Die jährliche Auszeichnung wird zum 42. Mal vergeben und die prämierten Produkte wurden aus Tausenden von Einreichungen aufgrund von innovativem Design, signifikanten Fortschritten in Technologie oder Anwendung und verbessertem Preis-Leistungs-Verhältnis ausgewählt.

Software nimmt einen bedeutenden Teil der Produktentwicklung ein, jedoch können die Investitionen oft durch einfaches Kopieren gestohlen werden. Es ist schwer, dieses Kopieren zu verhindern, besonders wenn sich das Produkt bereits im Feld befindet und dort physischen Angriffen und Cyberangriffen ausgesetzt ist. Die Blurry Box-Kryptographie von Wibu-Systems schützt das geistige Eigentum von Herstellern vor Produktpiraterie, Produktfälschungen, Reverse Engineering und Software-Manipulation. Blurry Box kombiniert die sieben Methoden Erzeugung und Modifikation von Programmcode-Varianten, Verschlüsselung der Programmcode-Varianten, Einfügen von Fallen, Entschlüsselungsverzögerung, Auswahl der Variante in sicherer Hardware, einem Dongle, und Zustandsspeicher im Dongle. Aufgrund dieser Komplexität wird ein Angriff so unwirtschaftlich und zeitaufwendig, sodass sich eine Neuentwicklung einer vergleichbaren Software eher lohnt.

Schutzsysteme folgen oft dem Grundsatz „Security by Obscurity“ und basieren auf unveröffentlichten Methoden, die weder beurteilt noch untereinander verglichen werden können. Blurry Box verfolgt ein anderes Konzept – Kerkhoffs‘ Prinzip: „Die Sicherheit eines Verschlüsselungsverfahrens sollte auf der Geheimhaltung des Schlüssels und nicht auf der Geheimhaltung des Verfahrens selbst beruhen.“

Blurry Box wurde bereits in die von Wibu-Systems entwickelte CodeMeter-Lösung integriert und erlaubt Schutz, Lizenzierung und Security. Es extrahiert, dupliziert, modifiziert und verschlüsselt individuelle Funktionen, wählt Varianten und berücksichtigt den Programmablauf. Fallen und Entschlüsselungs-Verzögerungen verhindern Brute-Force-Angriffe. Die Technologie widerstand beim internationalen Hacker-Wettbewerb im Jahr 2017 allen Hackversuchen.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, bemerkt: „In der heutigen, digitalisierten Welt ist das Thema Sicherheit extrem wichtig. Schauen wir uns das geistige Eigentum in den Produktionsprozessen von Industrie 4.0 in Bezug auf Produktionsdaten, Maschinenkonfigurationen und Software an. Dieses Know-how muss vor Reverse Engineering, Produktpiraterie und Manipulation geschützt werden. Zusätzlich müssen Produktionsmengen kontrolliert und Updates oder nachträgliche Freischaltungen von Zusatzfunktionen sicher implementiert sein. Mit Blurry Box wird der Softwareschutz verbessert und notwendige Sicherheitsvorkehrungen umgesetzt. So werden neue Geschäftsmodelle ermöglicht.“

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news-2724 Fri, 24 Nov 2017 08:19:48 +0100 SPS IPC Drives: Der neue CmStick/BMC von Wibu-Systems ist für den Automation Award nominiert https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/sps-ipc-drives-der-neue-cmstickbmc-von-wibu-systems-ist-fuer-den-automation-award-nominiert.html Kleinster Dongle mit 16 GB Speicher wird erstmals in Nürnberg vorgestellt Kleinster Dongle mit 16 GB Speicher wird erstmals in Nürnberg vorgestellt

Der neue CmStick/BMC, die Schutzhardware zur sicheren Lizenzierung von Software, gehört zu den fünf, von einer Jury nominierten Produkten in der Rubrik „Komponenten“ des Automation Awards 2017, einer bedeutenden Auszeichnung der Automatisierungsindustrie. Die Besucher der SPS IPC Drives können sich beim Konradin-Verlag in der Halle 3 am Stand 260 und bei Wibu-Systems in der Halle 7 am Stand 660 informieren und ihre Stimme abgeben.

Im Gegensatz zur PC-Welt sind industrielle Umgebungen von extremen Bedingungen und rauer Handhabung geprägt. Dies hat Wibu-Systems bei der Entwicklung des CmStick/BMCs berücksichtigt, sodass die Anforderungen der Hersteller intelligenter Geräte erfüllt werden. Gleichzeitig zeichnet sich die neue Schutzhardware durch ein extrem kompaktes und elegantes Gehäuse aus.

Für die neue Schutzhardware wird die SIP-Technologie (System in Package) benutzt, um ein hohes Maß an Robustheit bei gleichzeitiger Miniaturisierung zu erreichen. Der USB-Stecker ist zu einem integralen Bestandteil des Gehäuses geworden und schützt so die Hardware vor Durchbiegen, Vibrationen und Feuchtigkeit. Der CmStick/BMC ist dank der neuen Technologien extrem klein.

Ebenso wie die bereits verfügbaren Bauformen der CodeMeter-Technologie enthält der CmStick/BMC einen SLM97 Smartcard-Chip von Infineon. Dies ist ein Security-Controller speziell für M2M-Anwendungen mit hoher Lebensdauer bei extremen Temperaturen, um den rauen Industrieumgebungen und Einsatzbedingungen gerecht zu werden.

Der CmStick/BMC enthält ein 16 GB großen Flashspeicher mit 2-Bit MLC (Multi-Level-Cell). Die USB 3.1-Schnittstelle erlaubt eine schnellere Datenübertragung und der U9-Flashcontroller von Hyperstone und die patentierte hymap®-Firmware schützen vor Datenverlust. Zusätzlich gibt es eine optionale Secure Disk Speicherpartition: sie ist verschlüsselt und nur über den CodeMeter API schreib- und lesbar, unsichtbar als Disk für den Host.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, freut sich über erste Reaktionen aus der Industrie aufgrund der Ankündigung: „Gerade wurde die Vor-Serie des CmStick/BMC gefertigt und wir haben bereits Kunden auf unserer Warteliste eingetragen. Wenn man wie wir Pionierarbeit leistet, sind die Konstruktions- und Fertigungsprozesse sehr anspruchsvoll und für das Ziel, das wir anstreben, haben wir alle notwendigen Hebel in Bewegung gesetzt. Mit der neuen Schutzhardware bieten wir Systemintegratoren, Maschinenbauern und Anlagenbetreibern die Möglichkeit, ihr geistiges Eigentum mit hochmodernen Technologien zu schützen, neue Geschäftsmodelle umzusetzen und wirksame Cybersicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.“

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news-2709 Mon, 20 Nov 2017 14:20:12 +0100 SPS IPC Drives: Sicheres Passwort-Management über Schutzhardware CmDongle für das TIA Portal von Siemens https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/sps-ipc-drives-sicheres-passwort-management-ueber-schutzhardware-cmdongle-fuer-das-tia-portal-von-siemens.html Sicherheit für digitale Unternehmen automatisieren Sicherheit für digitale Unternehmen automatisieren

Wibu-Systems hat einen Passwort-Provider für das Totally Integrated Automation (TIA) Portal ab der Version 14 SP1 entwickelt, der mit der Password-API von Siemens verknüpft ist. Besucher der SPS IPC Drives können am Messestand von Wibu-Systems in der Halle 7-660 erfahren, wie sie ihre TIA Portal-Passwörter in der Schutzhardware CmDongle speichern und verwalten können.

Bei den im TIA Portal gespeicherten Engineering-Daten handelt es sich oft um sehr sensible Daten. Da Teams online äußerst effektiv zusammenarbeiten, sind Zugriffsbeschränkungen von entscheidender Bedeutung, denn sie stellen sicher, dass nur berechtigte Benutzer die Projekte sehen und bearbeiten können, für die sie volle Rechte haben.

Passend zu der Password-API von Siemens hat Wibu-Systems einen Password-Provider entwickelt, der Know-how- und Schreibschutz optimiert und damit die Zugriffssicherheit der Engineering-Daten erhöht. Anstatt nur auf Geheimhaltung zu setzen, können Passwörter jetzt sicher in den CmDongles von Wibu-Systems gespeichert werden. Die CmDongles gibt es in unterschiedlichen Bauformen wie USB, auch optional mit Speicher, als Speicherkarte für SD, microSD, CF und CFast und als ASICs. Die Zugangskontrolle über Zeitschaltuhr oder Begrenzungszähler legt fest, wie die Benutzer auf Engineering-Daten zugreifen oder ob sie diese verändern können.

Die CmDongles basieren auf der CodeMeter-Technologie und enthalten moderne, proprietäre Verschlüsselungsmethoden, die auf öffentlichen, symmetrischen und asymmetrischen Standards wie AES 256 Bit, RSA 2048 Bit und ECC beruhen. Das Passwortverwaltungstool ist flexibel hinsichtlich Kundenanforderungen und sicher genug, um die digitalen Identitäten der Benutzer des TIA Portals zu schützen. Die Passwörter können online oder offline übermittelt werden, was die Lösung noch flexibler macht.

Mit dieser Entwicklung hat Wibu-Systems ein weiteres Mal bewiesen, dass nicht nur traditionelle Unternehmenssoftware geschützt werden kann, sondern auch die Anforderungen der vernetzten Industrie erfüllt werden. B&R hat CodeMeter in die Entwicklungstools von Automation Studio und in die Runtime ihrer Automatisierungs-PCs integriert; jeder Automatisierungs-PC wird mit einem CmDongle ausgeliefert, der das Know-how und die dazugehörigen Lizenzen schützt. 3S-Smart Software Solutions schützt mit CodeMeter den Quellcode von Projekten und des Zielsystems im CODESYS Entwicklungstool und in der CODESYS Runtime. Zusammen mit Rockwell Automation hat Wibu-Systems den lizenzbasierten Schutz „License-based Protection“ entwickelt. Das ist eine Security-Suite, die aus drei Komponenten besteht: dem Schutz des sensiblen Quellcodes, Schutz bei der Ausführung in Controllern und es enthält ein Web-Portal zur Verwaltung von Lizenzen und Berechtigungen.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, erläutert seine Vision: „Wir freuen uns ein Sicherheitsanbieter zu sein, der einen kleinen, aber bedeutenden Baustein für das TIA Portal liefert. Mit unserer CodeMeter-Technologie zur Passwortverwaltung können Hersteller einfach ihr wertvolles, digitales Know-how schützen und die Zugangsberechtigungen über die CodeMeter License Central Cloud-basiert zuweisen und verteilen.“

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news-2676 Thu, 09 Nov 2017 13:52:43 +0100 Wibu-Systems wird OSADL-Mitglied https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-wird-osadl-mitglied.html Softwareschutz stärkt „Open Innovation“ und Open-Source-Projekte Softwareschutz stärkt „Open Innovation“ und Open-Source-Projekte

Wibu-Systems, weltweit führender Experte für sichere Lizenzierung und Lizenz-Berechtigungsmanagement für industrielle Systeme, wird Mitglied bei der Genossenschaft OSADL, dem Open Source Automation Development Lab. OSADL liefert alles, was Unternehmen für den Einsatz von Open-Source-Software in Industrieprodukten benötigen.

Dabei handelt es sich im Einzelnen um die Koordinierung und Mittelbeschaffung von Open-Source-Softwareprojekten sowie um Unterstützung bei Qualitätssicherung, Technologieentscheidung, Einhaltung von Rechtsvorschriften, Marketing, Schulung und nicht zuletzt bei der Lizenzierung in Form von Rechtsberatung durch OSADL-Syndikus, Auditierung und Zertifizierung. Der Erfolg von OSADL beruht auf der Grundidee: Die geschützten Informationen der Mitglieder bleiben vertraulich, und nur die Teile, die jeder braucht und für den Wettbewerb untereinander keine Rolle spielen, werden in offener Zusammenarbeit gemeinsam entwickelt und bereitgestellt.

Gründe für die Kooperation:

  • Wibu-Systems hat in den letzten drei Jahrzehnten umfangreiches Know-how zu Softwareschutz, Lizenzierung und Sicherheitstechnologien erarbeitet und stellt dieses Know-how dem Entwicklernetzwerk von OSADL zur Verfügung. CodeMeter ist eine bewährte Lösung zum Schutz vor Produktpiraterie, Reverse Engineering und Manipulation und erlaubt mit flexibler Lizenzierung die Monetarisierung des Know-hows der OSADL-Mitglieder.
  • Wibu-Systems setzt auch auf die Expertise der OSADL-Gemeinschaft, um die Qualität des eigenen Codes zu verbessern. Ein dezidiertes Testcenter, die OSADL QA-Farm, überwacht kontinuierlich eine große Zahl von Messgrößen von weit über hundert Systemen mit dem Ziel, größtmögliche Laufzeitstabilität zu erreichen. Zu den QA-Tests gehören Früherkennung von möglichem Fehlverhalten des Linuxkernels, von Speicherlecks, Treiberproblemen und unbefriedigendem Echtzeitverhalten. Bei den untersuchten Systemen handelt es sich um eine große Bandbreite von Produkten verschiedener Hersteller, Architekturen (x86, ARM, PowerPC, MIPS), Bitbreiten (32, 64 Bit) und Prozessor-Topologien (Single- bis 32-Core).

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, will mit dieser Kooperation die bereits eingeführte Qualitätssicherung anderer Programme ergänzen. Dazu zählen die Gold-Kompetenz für Windows und Geräte bei Microsoft oder die Partnerschaften mit QNX, Wind River, Apple, Adobe, Autodesk und Oracle. Er erläutert: „Egal, ob es darum geht, vorhandene Embedded-Systeme, Steuerungen und Mikrocontroller für die digitale Transformation nachzurüsten oder neue IoT-Geräte zu schaffen – Open Source kann als praktikable Alternative die Kosten und den Arbeitsaufwand aufteilen. Die Grundprinzipien von Cyber-Security und Monetarisierung, Qualität und Konformität, Standardisierung und Interoperabilität treffen sowohl für proprietäre Software als auch Open-Source-Software zu.“

Carsten Emde, Geschäftsführer von OSADL, sagt: „Wir von OSADL freuen uns über die Entscheidung von Wibu-Systems, unserem Netzwerk beizutreten und unseren Mitgliedern bei der wesentlichen Herausforderung zukünftiger, cyberphysikalischer Systeme zu helfen: der Sicherheit. Obwohl sich die Lizenzen für Open-Source-Software und für proprietäre Systeme unterscheiden, benötigen beide Softwarearten Schutz vor unerwünschtem Eingriff, Missbrauch und Manipulation. Genau hier kommt Wibu-Systems ins Spiel: Die Produkte von Wibu-Systems funktionieren gleichermaßen gut für Open-Source-Software und proprietäre Software, und sie unterstützen Hersteller, ihr geistiges Eigentum zu sichern und die Integrität ihrer Anwendungen zu wahren.“

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news-2663 Fri, 27 Oct 2017 13:06:31 +0200 SPS IPC Drives 2017: Wibu-Systems erweitert das bestehende Angebot für Lizenzierung in der Cloud mit der neuen Plattform CodeMeter Cloud Lite https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/sps-ipc-drives-2017-wibu-systems-erweitert-das-bestehende-angebot-fuer-lizenzierung-in-der-cloud-mit-der-neuen-plattform-codemeter-cloud-lite.html Monetarisierung von Automatisierungslösungen in der Cloud Monetarisierung von Automatisierungslösungen in der Cloud

Wibu-Systems, weltweit führender Experte für Lizenzierung, ergänzt die vorhandenen Lösungen, die das digitale Vermögen und geistige Eigentum vor Produktpiraterie schützen, lizenzieren und Security bieten, um CodeMeter Cloud Lite. Mit Hilfe von CodeMeter Cloud Lite können Entwickler ihre Software über die Cloud lizenzieren, egal ob es sich dabei um SaaS-Anwendungen, PC-Software oder mobile Apps handelt. Der CodeMeter Cloud Lite Server verwendet CodeMeter License Central, das flexible Tool zum Erzeugen, Ausliefern und Verwalten von Lizenzen. Wibu-Systems stellt CodeMeter Cloud Lite auf der diesjährigen SPS IPC Drives in der Halle 7 am Stand 660 vor.

CodeMeter Cloud Lite wird von Softwareherstellern oder von Wibu-Systems betrieben. Es fügt sich durch Schnittstellen wie OAuth2 oder SAML zu bestehenden SSO-Lösungen (Single Sign On) nahtlos in die bestehende IT-Landschaft ein. CodeMeter Cloud Lite verwendet die Standardprozesse von CodeMeter License Central und vereinheitlicht die Prozesse sowohl für Cloud- als auch On-Premise-Lizenzierung. CodeMeter License Central kann in SAP, Salesforce und andere ERP-, CRM- und E-Commerce-Lösungen integriert werden und erlaubt die automatische Lizenzierung, unabhängig ob es sich um Lizenzen für On-Premise, Cloud oder Mischformen handelt.

Mobile Anwendungen für Tablets oder Mobiltelefone können ebenfalls mit CodeMeter Cloud Lite lizenziert werden, entweder durch direkte Integration in der App oder über Abfragen auf der Server-Seite. Für lokale Anwendungen ist es möglich, diese Lizenzierungstechnologie mit CodeMeter Protection Suite und einer lokalen „Protection Only“-Lizenz zusätzlich vor Manipulation und Reverse Engineering zu schützen.

CodeMeter Cloud Lite bietet eine SOAP- und eine REST-Schnittstelle. Damit ist es selbst für Systeme verfügbar, für die kein CodeMeter Runtime verfügbar ist oder die Integration aktuell technisch nicht oder nur schwer möglich ist, wie bei HTML5-Anwendungen mit JavaScript oder PHP-Anwendungen auf Servern.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, erläutert: „Bei der Entwicklung unserer CodeMeter-Lösungen orientieren wir uns auch immer am Anwender. Aufgrund des weltweit wachsenden Interesses an cloudbasierten Implementierungen haben wir uns das Ziel gesetzt, den Wechsel von traditionellen On-Premise-Lizenzen zu Cloud-Lizenzen so reibungslos wie möglich zu machen. CodeMeter Cloud Lite in Verbindung mit CodeMeter License Central vereinfacht diesen Umschwung und Hersteller erhalten leichteren Zugang zu neuen Geschäftsmodellen durch Monetarisierung ihrer Software.“

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news-2660 Tue, 24 Oct 2017 10:17:05 +0200 Wibu-Systems tritt der Plattform Industrie 4.0 bei https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-tritt-der-plattform-industrie-40-bei.html Schutzexperte engagiert sich noch stärker beim Zukunftsprojekt Industrie 4.0 Schutzexperte engagiert sich noch stärker beim Zukunftsprojekt Industrie 4.0

Wibu-Systems, führend mit Monitarisierungslösungen für Embedded-Software, kooperiert mit der Plattform Industrie 4.0 und beteiligt sich mit Expertenwissen, Erfahrungen und Lösungen aus der Praxis ab sofort als offizielles und aktives Mitglied in der Arbeitsgruppe „Sicherheit vernetzter Systeme“. Das Karlsruher Unternehmen erweitert damit seine Aktivitäten rund um Industrie 4.0.

Die Plattform Industrie 4.0 wurde im Jahr 2013 auf der Hannover Messe von den Verbänden bitkom, VDMA und ZVEI zur Weiterentwicklung des Themas Industrie 4.0, das zu den Zukunftsprojekten im Aktionsplan Hightech-Strategien 2020 zählt, über Verbandsgrenzen hinweg ins Leben gerufen. Unternehmen, Gewerkschaften, Verbände, Wissenschaft und Politik arbeiten gemeinsam in themenspezifischen Arbeitsgruppen rund um Industrie 4.0 zusammen.

Schon frühzeitig, das heißt vor der Identifizierung von Industrie 4.0 als Zukunftsprojekt und vor der Gründung der Plattform Industrie 4.0, hat Wibu-Systems seine Zielgruppe vergrößert und sich nicht nur auf die Entwicklung von Schutzkonzepten für klassische Softwarehersteller, sondern auch für intelligente Gerätehersteller konzentriert. Heute können Hersteller unterschiedlicher Branchen ihr digitales Know-how vor Analyse, dem sogenannten Reverse Engineering, und Piraterie schützen, Manipulationen an Produktionsdaten und Prozesse verhindern und, was besonders wichtig ist, mittels Lizenzierung kundenbezogene und flexible Geschäftsmodelle aufbauen.

Seit 2015 ist Wibu-Systems mit zwei Anwendungsbeispielen auf der „Landkarte Industrie 4.0“ vertreten: dem Schutz von Know-how und Produktionsdaten und dem Demonstrator von SmartFactoryKL. Die Landkarte zeigt, wo in Deutschland sich Hersteller auf Industrie 4.0 spezialisiert haben und stellt die entsprechenden Technologien vor.

Darüber hinaus ist Wibu-Systems bereits Mitglied beim Industrial Internet Consortiums (IIC) und arbeitet seit 2016 in der Arbeitsgruppe JTG5 mit, die sich mit Aktivitäten zu Sicherheit im industriellen Internet und Industrie 4.0 befasst. Es gleicht das IIC Industrial Internet Security Framework (IISF) mit RAMI 4.0 ab und veranstaltet dedizierte Kollaborationsprojekte, um die Interoperabilität zwischen den verschiedenen Lösungen zu demonstrieren.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, erklärt: „Wir entwickeln sichere, flexible, skalierbare und einfach handhabbare Lösungen, die den Herstellern intelligenter Geräte hilft, von bisherigen Verkaufsmodellen zu sicheren Online-Plattformen zu wechseln, wodurch neue Einnahmequellen mit Hilfe vielseitiger Software-Lizenzmodelle entstehen. Von unserer Teilnahme an der Arbeitsgruppe „Sicherheit vernetzter Geräte“ bei der Plattform Industrie 4.0 erwarten wir aufschlussreiche Gespräche und Erkenntnisgewinn zu den Themengebieten sichere Identitäten, sichere Kommunikation und OPC UA.“

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news-2604 Wed, 20 Sep 2017 09:38:32 +0200 Wibu-Systems erstmals beim IoT Solutions World Congress https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-erstmals-beim-iot-solutions-world-congress.html Innovative Technologien zur Transformation digitaler Geschäftsmodelle Innovative Technologien zur Transformation digitaler Geschäftsmodelle

Zum ersten Mal stellt Wibu-Systems, Anbieter für sichere Lizenzierung in der Industrie, beim IoT Solutions World Congress, dem weltweit größten Branchentreffen für neue IoT-Technologien, vom 3. bis 5. Oktober in Barcelona aus. Das Unternehmen befindet sich als Mitaussteller am Stand des Industrial Internet Consortiums® (IIC), einer internationalen Organisation mit dem Schwerpunkt IoT und Mitveranstalter dieses Kongresses, in der Halle 5 am Stand E571.

Besucher können sich mit Führungskräften von Wibu-Systems am IIC-Stand treffen und sich über Innovationen und Softwaremonetarisierung im Bereich IoT austauschen. Mit CodeMeter, der vielseitigen Lösung für Schutz, Lizenzierung und Security, bietet das Unternehmen praxisbewährte Lösungen an, die Softwarehersteller und Hersteller intelligenter Geräte unterstützen, ihr Geschäft voranzutreiben.

Ein klares Beispiel für diese zutiefst transformative Wirkung wird es am IIC-Stand geben. Wibu-Systems ist Teil einer sicherheitsgerichteten und cloudbasierten Demonstration, gemeinsam mit Mitgliedern von IIC und Plattform Industrie 4.0. Wibu-Systems zeigt anhand einer Stickmaschine seines Kunden ZSK Stickmaschinen GmbH, wie man das Know-how in Form von Software und Produktionsdaten schützen kann, wie Daten sicher zwischen Maschinen übertragen werden und wie Umsätze mit Hilfe vielseitig einsetzbarer Lizenzierung vervielfacht werden können.

Eine weitere Demonstration unter der Leitung der Trusted Computing Group findet im Raum 5.1 im Convention Center statt. Wibu-Systems stellt verschiedene Secure Elements vor, in denen sensible Informationen, Lizenz-Details und kryptographische Schlüssel gespeichert werden können. Dafür stehen nicht nur die vom Unternehmen produzierten Bauformen wie USB-Dongles, Speicherkarten und ASICs zur Verfügung, sondern auch Komponenten von Drittanbietern, wie Trusted Platform Modules, TPM Chips.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems wird in der Kongressarena den Teilnehmern seine Vorstellungen erläutern: „Im Laufe der Jahre hat sich unsere Technologie immer weiter entwickelt, um neue Möglichkeiten zu bieten und eine größere Anzahl von softwaregetriebenen Unternehmen dabei zu unterstützen, ihr geistiges Eigentum und damit ihre Produkte zu schützen und diversifizierte und wiederkehrende Einnahmen zu erzielen. Wir glauben, dass der Erfolg von App-Stores auch in das industrielle Umfeld übertragen werden kann. Durch die Verlagerung von Investitionen von der Hardware auf die Software können die Hersteller ihre Kosten deutlich senken und ihre Fähigkeit zur Erschließung globaler Märkte steigern.“ Im Vortrag „Price-responsive business models for the health industry“, der am 5. Oktober im Raum 3 von 12:40 bis 13:15 Uhr stattfindet, wird Oliver Winzenried Details seine Vision für die nächste industrielle Revolution vorstellen.

„Wir sind begeistert, dass IIC-Mitglieder wie Wibu-Systems sich so rege am IoTSWC beteiligen“, sagt Dr. Richard Soley, Executive Director vom Industrial Internet Consortium. „Und besonders freut es mich, das Wibu-Systems die vielen Gelegenheiten nutzt, um das sehr aktuelle Thema Sicherheit für das industrielle IoT auf der Konferenz zu diskutieren.“

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news-2596 Tue, 12 Sep 2017 09:34:39 +0200 Wibu-Systems stellt erstmals auf der EMO 2017 in Hannover aus https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-stellt-erstmals-auf-der-emo-2017-in-hannover-aus.html Schutz und Anwenderfreundlichkeit bei digitalen Geschäftsmodellen für Industrie 4.0 Schutz und Anwenderfreundlichkeit bei digitalen Geschäftsmodellen für Industrie 4.0

Erstmals stellt Wibu-Systems, Experte für sichere Lizenzierung, auf der Weltleitmesse der Metallbearbeitung EMO vom 18. bis zum 23. September in Hannover aus und spricht Hersteller intelligenter Geräte, industrielle Betreiber und Anwender gleichermaßen an. In der Industrie 4.0 Arena in der Halle 25 am Stand B60 zeigt das Unternehmen anhand eines Getränkemixers, wie mit Hilfe vernetzter Systeme neue Geschäftsmodelle für die intelligente Produktion entstehen können.

Bei IUNO, dem nationale Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0, arbeiten unter anderem Wibu-Systems und TRUMPF, ein weltweit führendes Unternehmen für Werkzeugmaschinen, Laser sowie Elektronik für industrielle Anwendungen, zusammen. Als direkter Standnachbar von AXOOM, ein von TRUMPF gegründeter Anbieter einer digitalen Produktionsplattform, zeigt Wibu-Systems die aktuellen Projektergebnisse.

Die neue, digitale Produktionsplattform für die Fertigungsindustrie wurde von AXOOM so aufgebaut, dass die gesamte Wertschöpfungskette berücksichtigt wird. CodeMeter von Wibu-Systems schützt dabei das geistige Eigentum und bietet Geschäftschancen durch vielseitige und sichere Softwarelizenzierung. Beide Technologien befinden sich im Demonstrator des Getränkemixers und sprechen dabei sowohl Hersteller als auch Anwender an:

  • Hinter den Kulissen: Der Produzent entwickelt einen neuen Drink, dessen Rezeptur über CodeMeter verschlüsselt und im AXOOM-Marktplatz bereitgestellt wird. CodeMeter License Central ist voll in den Marktplatz integriert und hält die dazugehörige Lizenz bereit. CodeMeter License Central ist ein Tool, das die Prozesse für das Erzeugen, Ausliefern und Verwalten der Lizenzen automatisiert.
  • An der Bar: Der Kunde sucht den Drink seiner Wahl aus. Die Bestellung erfolgt über den Marktplatz und die Lizenz für die Herstellung des bestellten Drinks wird von CodeMeter License Central an den Mixer übertragen.

Rüdiger Kügler, Leiter des Vertriebs und Sicherheitsexperte bei Wibu-Systems, wird zur EMO als Ansprechpartner am Stand sein und zusätzlich einen Vortrag halten, in dem es um die Monetarisierung von Maschinen mit modularen Funktionen geht. Der Vortrag findet am 20. September von 11:30 bis 12:00 Uhr im Forum in der Halle 25 am Stand B60 statt. Er erklärt: „Momentan ist es sehr spannend, wie sich Rechenleistung, Cloud Storage und Sicherheitstechnologien hinsichtlich Potential und Preise weiterentwickeln, was auch die Welt verändern wird. Dies wird zu einer Fülle an automatisierten, digitalen und maßgeschneiderten Diensten führen. Jetzt liegt es an uns Menschen, gleichfalls unser Einfallsreichtum zu erweitern. Der gleiche Impuls führt bei CodeMeter zu immer ausgereifteren und komfortableren Konzepten für Schutz, Lizenzierung und Security mit optimalem Aufwand-/Nutzen-Verhältnis.“

Stephan Fischer, Leiter Digital Business Solutions bei TRUMPF und Geschäftsführer bei AXOOM, ergänzt: „Durch die Zusammenarbeit von AXOOM und Wibu-Systems entstehen neue Synergien, die übergangslos sichere Verbindungen zwischen Maschinen, Software und Industrieprozessen erzeugen und dabei die Anforderungen datengetriebener Geschäftsmodelle erfüllen.“

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news-2591 Tue, 05 Sep 2017 10:38:22 +0200 Wibu-Systems qualifiziert sich für das „Internet of Things (IoT) Solutions Partner“-Programm von Dell https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-qualifiziert-sich-fuer-das-internet-of-things-iot-solutions-partner-programm-von-dell.html Partnerschaft bekräftigt das Engagement für sichere IoT-Entwicklungen Partnerschaft bekräftigt das Engagement für sichere IoT-Entwicklungen

Wibu-Systems, ein innovativer Technologieführer im Bereich Security im weltweiten Markt für Softwarelizenzierung, arbeitet ab sofort beim IoT Solutions-Programm von Dell mit.

Dieses Partnerprogramm wurde geschaffen, um Technologie- und Servicepartnern die notwendigen Werkzeuge zur Weiterentwicklung kommerzieller und industrieller IoT-Lösungen an die Hand zu geben. Damit können Softwarehersteller, Hersteller, Entwickler und Anwender mit den richtigen Werkzeugen arbeiten, um skalierbare, ergänzende Lösungen zusätzlich zum breiten Dell-Portfolio für IoT-taugliche Technologien einzusetzen. Aufgrund dieser Partnerschaft können Dell-Kunden einfach die Lösungen von Wibu-Systems zum IP-Schutz und zur Lizenzierung von IoT-Software sowie zum Lizenz-Tracking für die Dell Edge Gateway 5000-Serie und die Embedded Box PC 3000- und 5000-Serie einsetzen.

„Sicherheit hat Vorrang hinsichtlich der Implementierung von IoT bei unternehmenskritischen Vorgängen und gefährdeten Daten“, sagt Jason Shepherd, Direktor IoT-Strategien und Partnerschaften bei Dell. „Mit der Technologie von Wibu-Systems bekommen unsere Kunden eine geeignete Lizenzierungs- und Schutz-Lösung, die ihnen bei der Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen bei Sicherheit und Monetarisierung hilft, sobald diese beim Entwickeln erfolgreicher IoT-Lösungen auftauchen.“

IoT bietet echte Vorteile hinsichtlich Effizienz, Kundenerfahrungen, Safety und neuen Einnahmemodellen. Security-by-Design ist ein integraler Bestandteil erfolgreicher IoT-Initiativen, um funktionale Integrität und den Schutz privater und unternehmenskritischer Daten zu erreichen. Die mehrfach ausgezeichnete CodeMeter-Technologie von Wibu-Systems erlaubt Softwareentwicklern und Herstellern intelligenter Geräte, ihr geistiges Eigentum in der Software vor illegalem und betrügerischem Einsatz, vor Reverse Engineering und Manipulation zu schützen. Zusätzlich können Hersteller intelligenter Geräte mit CodeMeter neue Geschäftsmodelle durch sichere Lizenzierung, automatischer Verteilung und Tracking abbilden. CodeMeter hat sich beim Einsatz in unterschiedlichen Industrien bewährt, wie Fertigung, Gesundheitswesen, Kommunikation, Energie, Transport und Logistik und industrieller Automation. CodeMeter kann komplett und einfach in gängige ERP-, CRM- und E-Commerce-Systeme integriert werden.

CodeMeter unterstützt alle gängigen Plattformen, beispielsweise Windows, Windows Embedded Standard, Windows Embedded Compact, Linux und Embedded Linux, macOS, VxWorks, CODESYS, B&R Automation Studio und Rockwell Studio 5000 Logix Designer.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, erklärt: „Wir sind auf die zukünftige Partnerschaft mit Dell sehr gespannt. Dies wird unser gemeinsames Engagement stärken, den Entwickler bei den unterschiedlichen Sicherheitsherausforderungen rund um IoT zu helfen. CodeMeter ist die geeignete Lösung zur Lizenzierung, Lizenzverteilung und IP-Schutz, die den Entwicklern die Flexibilität gibt, innovative, sichere und erfolgreiche IoT-Monetarisierungsstrategien auf den Markt zu bringen.“

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news-2556 Thu, 27 Jul 2017 13:41:56 +0200 Erster Platz beim SIIA CODiE Awards 2017 in der Rubrik „Best Content Rights and Entitlement Solution“ https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/erster-platz-beim-siia-codie-awards-2017-in-der-rubrik-best-content-rights-and-entitlement-solution.html Erster Platz beim SIIA CODiE Awards 2017 in der Rubrik „Best Content Rights and Entitlement Solution“ Erster Platz beim SIIA CODiE Awards 2017 in der Rubrik „Best Content Rights and Entitlement Solution“

CodeMeter von Wibu-Systems, führend im Bereich Software-Monetarisierung für Hersteller von Software und intelligenten Geräten, wurde am 25. Juli mit dem ersten Platz beim 32. SIIA CODiE Awards in der Rubrik „Best Content Rights and Entitlement Solution“ ausgezeichnet. Die Gewinner gehören zu Anbietern mit weltweit innovativen Lösungen für Unternehmenstechnologien.

„Es ist fantastisch, dass CodeMeter von Industrie-Experten diese Anerkennung erhielt“, erklärt Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems. „Jetzt ist es das dritte Mal, dass wir zum Gewinner in einer Rubrik seit unserer ersten Einreichung im Jahr 2005 gewählt wurden. CodeMeter überzeugte durch sein Konzept für Softwareschutz, Lizenzierung und Security sowohl für Einzelplatz- und Netzwerklösungen als auch für virtuelle und cloudbasierte Anwendungen, die auf Computern, intelligenten Geräten, Embedded-Systemen, Steuerungen und Mikrocontroller laufen.“

Marcellus Buchheit, Mitgründer und Vorstand von WIBU-SYSTEMS USA, hat der Jury die CodeMeter-Technologie gezeigt und meint: „Seit der Gründung im Jahr 1989 haben wir immer unsere Mission verfolgt und uns fest darauf konzentriert, Entwicklern bei der Monetarisierung ihrer Software zu helfen und dadurch ihre Geschäftsmöglichkeiten zu erweitern. Auszeichnungen wie diese zeigen uns, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind.“

CodeMeter bietet den Herstellern sichere Lizenzierung, sodass diese ihr geistiges Eigentum vor Produktpiraterie und Reverse Engineering schützen, flexible und preissensible Geschäftsmodelle entsprechend jeglicher Kundenanforderungen umsetzen und auf einfache Weise Endpunktsicherheit für Industrie 4.0 nutzen können. Moderne und innovative Verschlüsselungsmethoden, dynamischer Lizenz-Lebenszyklus und Rechteverwaltung und modulare Anpassung an das Zielsystem zeichnen die Möglichkeiten von CodeMeter im Weltmarkt aus.

„Der Business Technology CODiE Awards 2017 von SIIA würdigt Unternehmen, die Vorreiter in Innovation und Technologie sind. Sie gestalten die Zukunft, wie wir Unternehmen führen, und es ist eine Ehre, wenn diese Lösungen durch die CODiE Awards ausgezeichnet wurden“, meint Ken Wasch, Präsident des SIIAs.

Die Software & Information Industry Association (SIIA), der führende Verband für Hersteller von Software und digitalen Inhalten, gab während der Preisverleihung am 25. Juli in San Francisco alle Preisträger bekannt.

Beim SIIA CODiE Awards werden die Preisträger von Industrie-Experten bestimmt. In der ersten Entscheidungsrunde wählen Experten für Software und Unternehmenstechnologie und die Mitglieder aus Industrie, Analysten, Medienvertreter, Blogger, Banker und Investoren ihre Favoriten unter den Einreichungen aus und vergeben Punkte. In der letzten Runde bewerten die SIIA-Mitglieder die Lösungen der Finalisten, sodass die Unternehmen mit den meisten Punkten von Jury und Mitgliedern gewinnen. In diesem Jahr gibt es 60 Gewinner für Produkte und Dienstleistungen, die speziell für Unternehmenssoftware, Informations- und Media-Unternehmen bestimmt sind.

Alle Gewinner mit ihren Lösungen sind gelistet unter: http://www.siia.net/codie/2017-Winners.

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news-2506 Tue, 20 Jun 2017 14:02:14 +0200 Blurry Box, der robuste Softwareschutz https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/blurry-box-der-robuste-softwareschutz.html Wibu-Systems hat den Wettbewerb gewonnen: Keiner der internationalen Teilnehmer konnte die neue Softwareschutz-Technologie knacken Wibu-Systems hat den Wettbewerb gewonnen: Keiner der internationalen Teilnehmer konnte die neue Softwareschutz-Technologie knacken

Hunderte Teilnehmer aus allen Teilen der Welt haben beim Hacker-Wettbewerb mitgemacht. Die Aufgabe war, den Blurry Box® Softwareschutz eines Computerspiels zu knacken, so dass es auch ohne Lizenz korrekt funktioniert. Blurry Box ist ein neuartiges Schutzverfahren, dessen Mechanismen öffentlich sind und das kürzlich von Wibu-Systems implementiert wurde. Ergebnis: Keiner konnte die neueste Technologie brechen.

Drei Wochen lang arbeiteten die Teilnehmer intensiv an der Aufgabe. Zwei von ihnen haben ihre Ergebnisse an die unabhängige Jury, bestehend aus führenden Wissenschaftlern der IT-Sicherheit des Horst Görtz Instituts (HGI) und des Instituts für Internet-Sicherheit if(is), eingesandt. Keiner der Hacks konnte den Softwareschutz brechen. Die Jury entschied, das Preisgeld von 50.000 Euro nicht auszuzahlen, aber jeder der beiden Einsendungen als Anerkennung 1.000 Euro zuzusprechen. Das verbliebene Geld wird weitere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten stärken.

Wibu-Systems befasst sich seit fast 30 Jahren mit dem Schutz von Know-how in Software und Daten. Das Ergebnis ist CodeMeter. Es bietet Herstellern von Software und intelligenten Geräten Schutz vor Produktpiraterie, Produktfälschung, Reverse Engineering und Software-Manipulation. Zu den wesentlichen Schutzmechanismen von CodeMeter zählt Verschlüsselung: Mit dem AxProtector werden ausführbare Programme ohne Quellcodeänderung verschlüsselt. Der IxProtector verschlüsselt einzelne Funktionen individuell und bietet so einen höheren Schutz vor typischen Hackerangriffen.

Nichtsdestotrotz erfordern einige komplexe und sensible Softwareprodukte noch höheren Schutz. Blurry Box wurde vom Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie (KASTEL) des Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dem Forschungszentrum Informatik (FZI) und Wibu-Systems entwickelt und 2014 mit dem ersten Platz beim Deutschen IT-Sicherheitspreis ausgezeichnet. Es wurde in CodeMeter integriert und jetzt in dem Wettbewerb öffentlich erprobt. Das Verfahren dupliziert, modifiziert und verschlüsselt einzelne Funktionen, bestimmt zur Laufzeit die passende Variante und berücksichtigt den Programmfluss. Wird eine Funktion benötigt, wird nur diese entschlüsselt, während die anderen Funktionen weiterhin verschlüsselt im Speicher bleiben. Werden nicht benötigte Varianten entschlüsselt, erlischt die Lizenz im Dongle. Brute-Force-Angriffe werden so verhindert. Der Aufwand für einen Angreifer, den Softwareschutz zu entfernen, ist höher als für eine Neuentwicklung.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, kürzlich als einer von drei „Top Embedded Innovators“ des Jahres 2017 ausgezeichnet, erklärt: „Heutzutage ist das Internet eine Art digitales Schlachtfeld. Industrie 4.0 und das Internet der Dinge erfordern die besten Schutzmechanismen. Ich sehe unsere Aufgabe darin, die wichtigsten Werte in Unternehmen und im privaten Bereich zu sichern.“

Prof. Dr. (TU NN) Norbert Pohlmann, einer der Juroren des Wettbewerbs und Direktor des Instituts für Internet-Sicherheit if(is), fügt hinzu: „Ich finde es eine sehr gute Idee, dass Hersteller ihre Produkte in einem öffentlichen Wettbewerb „Hacken“ lassen, um damit ein Maß an Transparenz für Sicherheit und Vertrauen aufzubauen. Auch für die „Hacker“ ist dieser Wettbewerb eine sehr gute Möglichkeit, etwas über IT-Sicherheit zu lernen.“

Prof. Dr. Thorsten Holz, auch ein Juror und Stellvertretender Direktor des Horst Görtz Instituts für IT-Sicherheit und Professor für Systemsicherheit, stellt fest: „Blurry Box wurde beim Deutschen IT-Sicherheitspreis, dem höchstdotierten Wettbewerb im Bereich der IT-Sicherheit in Deutschland, im Jahr 2014 mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Konzepts und der nun beendete Wettbewerb entsprechen sehr gut den Zielen des Preises und es ist schön, dass ein konkretes Produkt entwickelt wird. Der Deutsche IT-Sicherheitspreis geht im Herbst 2017 in die neue Runde und ich hoffe auf ähnliche Erfolge für die Zukunft.“

Prof. Dr. Jörn Müller-Quade, Leiter des Instituts für Kryptographie und Sicherheit am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und einer der Partner, der den Wettbewerb organisiert hat, sagt „Ich freue mich über das Ergebnis des Hackers Contests, denn egal wie gut die Analyse im Vorfeld ist, die wirkliche Sicherheit hängt ja auch davon ab, ob die theoretischen Modelle überhaupt nahe genug an der Realität sind. Dies kann man nur durch Beobachtung und Experiment feststellen. Daher benötigt auch die Theorie einen Hackerwettbewerb. Die IT-Sicherheitsforschung im Kompetenzzentrum KASTEL betrachtet Systeme als Ganzes und muss daher viele Disziplinen und Methoden einbinden. Blurry Box zeigt dies beispielhaft.“

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news-2498 Tue, 13 Jun 2017 08:22:43 +0200 Wibu-Systems unter den SIIA CODiE Award-Finalisten als Anbieter der besten Rechte- und Lizenzverwaltungslösung und besten Endpunkttechnologie https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-unter-den-siia-codie-award-finalisten-als-anbieter-der-besten-rechte-und-lizenzverwaltungsloesung-und-besten-endpunkttechnologie.html Doppelte Auszeichnung für CodeMeter und CodeMeter Embedded 2.0 Doppelte Auszeichnung für CodeMeter und CodeMeter Embedded 2.0

Wibu-Systems, der weltweit führende Pionier für sicheres Lizenzmanagement für industrielle Anwendungen, feiert die Nennung von CodeMeter unter den Finalisten des 2017er SIIA CODiE Awards für die beste Rechte- und Lizenzverwaltungslösung und CodeMeter Embedded 2.0 für die beste Endpunkt-Managementtechnologien. Die Finalisten für die prestigeträchtigen Preise gelten weithin als die wichtigsten Produkte, Technologien und Dienstleistungen in der Software-, Informations- und Businesstechnologiebranche.

Mit seinen starken Vorkehrungen gegen Piraterie und Nachbauten und flexiblen Lizenzierungsfunktionen ermöglicht CodeMeter neuartige kommerzielle Perspektiven. Für Unternehmen, die den dynamischen Änderungen in den Erwartungen ihrer heutigen und zukünftigen Kunden gerecht werden wollen, sind skalierbare Lizenzierungskonzepte unerlässlich.

CodeMeter Embedded 2.0 ist eine modulare and skalierbare Umgebung für IoT-Endpunkte, die Embedded-Anwendungen fortschrittlichste Sicherheitsfunktionen und die flexibelsten Lizenzmanagementfähigkeiten im Markt bietet. Die Technologie unterstützt alle marktüblichen Entwicklungsumgebungen, wie Intel x86, PPC, ARM, Windows, Linux, Android, VxWorks und QNX.

Kryptographische Schlüssel, Trust-Listen und Lizenzbedingungen werden auf einem Smartcard-Chip in einem industrietauglichen Hardware-Secure-Element (USB-Dongle, Speicherkarte oder ASIC) oder in einer geschützten Datei aufbewahrt, die an ein TPM oder andere Komponenten des Zielsystems gebunden ist. Diese besondere Funktionalität ist auch in ein ANSI-C-basiertes OPC UA SDK eingebunden und hebt die integrierten Sicherheitsfähigkeiten von OPC UA auf eine ganz neue Ebene.

CodeMeter Embedded 2.0 wird in kompakter, individualisierbarer Form angeboten, die den beschränkten Ressourcen von Embedded-Systemen Rechnung zollt. Es enthält dennoch alle wichtigen Schutz- und Lizenzierungsfunktionen ohne Leistungseinbußen, selbst bei gleichzeitiger Bearbeitung mehrerer Anwendungen. Durch die volle Kompatibilität mit CodeMeter steht dem Nutzer ein ganzes Ökosystem der Schlüsseltechnologie von Wibu-Systems zur Verfügung, das von industriellen Rechnern zu Mobilgeräten, Embedded-Systems, SPS und Mikrocontrollern reicht. Die Lösung CodeMeter License Central wird genutzt, um Lizenzen zu erstellen, auszuliefern und zu verwalten. Diese Vielseitigkeit macht es zu dem perfekten Handwerkszeug für neue After-Sales-Geschäftsmodelle.

Die SIIA CODiE Awards sind die führenden Preise in der Software- und Informationsindustrie und würdigen seit über drei Jahrzehnten exzellente Produkte in der Branche. Die Preise werden in 93 Kategorien in den Sparten Bildungs- und Businesstechnologie verliehen. In diesem Jahr findet sich CodeMeter gleich zweimal unter den 205 Finalisten in 59 Businesstechnologie-Kategorien.

Ken Wasch, Vorsitzender der SIIA, erklärt: „Ich bin begeistert von den innovativen und kreativen Leistungen unserer diesjährigen CODiE Award-Finalisten. Wir freuen uns, diese Produkte zu feiern und der Welt zu zeigen, wie sie die Wirtschaftswelt von morgen verändern werden.“

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems und jüngst als Top-Embedded-Innovator 2017 ausgezeichnet, ist stolz auf diese außergewöhnliche Anerkennung: „Wir nehmen seit Jahren an den CODiE-Awards teil und waren schon viele Male Finalisten oder sogar Gewinner der Preise. Dieses Jahr ist jedoch etwas Besonderes: CodeMeter wird in gleich zwei Preiskategorien gewürdigt, was seine Flexibilität und Stärke beweist. Diese einmalige Ehre belegt unsere vorbehaltlose Fähigkeit, die Anforderungen des industriellen IoT zu erfüllen."

Die SIIA CODiE Awards sind die einzigen Preise, die von Brancheninsidern selbst gewählt werden. Führende Vertreter aus der Businesstechnologiebranche, Analysten, Medienvertreter, Berater und Investoren sichten eine Liste möglicher Kandidaten und wählen ihre Finalisten für die Awards aus. Die Mitglieder der SIIA geben ihre Stimmen zu den ausgewählten Finalisten ab, und das Endergebnis wird aus beiden Auswahlrunden berechnet. Die Gewinner werden am 25. Juli auf der feierlichen CODiE Award Business Technology-Preisverleihung in San Francisco bekanntgegeben.

Mehr Informationen zu den Finalisten unter: http://www.siia.net/codie/Finalists

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news-2496 Fri, 09 Jun 2017 13:50:01 +0200 Gegen Cyber-Angriffe im Rettungswesen: Security ‘Made in Germany’ sichert Beatmungsgeräte https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/gegen-cyber-angriffe-im-rettungswesen-security-made-in-germany-sichert-beatmungsgeraete.html Lebensrettende Technologie auf dem Digital-Gipfel Lebensrettende Technologie auf dem Digital-Gipfel

Das Schreckensszenario: Ein Spitzenfußballer erleidet einen schweren Verkehrsunfall. Der Klassenerhalt des Vereins ist gefährdet. Während der Unfall des Sportlers noch nicht öffentlich bekannt ist, werden zeitgleich die IT-Systeme des Krankenhauses angegriffen. Auf der Suche nach sensiblen Daten stoßen sie auch auf Name und Befund des Fußballers. Bislang weiß niemand, dass ein Ersatz für den Spieler benötigt wird und der Ligaplatz gefährdet ist; Kartenverkäufe und Sportwetten entwickeln sich noch normal…

Elektronische Geräte in der Notfallmedizin sind überaus leistungsfähig, aber oft nicht ausreichend gegen unbefugten digitalen Zugriff gesichert. Dies bedroht die Privatsphäre der Patienten. Auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung am 12. und 13. Juni 2017 stellen drei deutsche Firmen erstmals eine technische Lösung vor, mit der sich medizinische Geräte gegen unbefugte Auswertung sichern lassen.

Eine erste Notfallmaßnahme ist häufig am Unfallort notwendig. Als Maßnahme kann ein Beatmungsgerät erforderlich werden. Dieses Gerät bleibt oft vom Unfallort, über den Transport bis in die Intensivstation im Krankenhaus beim Patienten. Entlang der gesamten Versorgungskette werden Daten erzeugt und benötigt, damit alle nachfolgend Beteiligten schnellstmöglich die erforderlichen Informationen erhalten. Unbefugtes Auslesen der Daten kann verhindert werden durch die gegenseitige Identifikation von vernetzten medizinischen Geräten und Computern, der so genannten Maschine-zu-Maschine-Authentifizierung. Zudem lassen sich Versorgungsdaten verschlüsseln, bevor sie über mobile oder stationäre Netze versandt werden.

Auf dem Digital-Gipfel wird ein mobiles Beatmungsgerät der Fritz Stephan GmbH gezeigt, das mit deutscher Technologie der Firmen Wibu-Systems und Infineon Technologies AG gesichert wird. Der verwendete Hardware-Anker verfügt über eine Sicherheits-zertifizierung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Das Gerät zeigt nicht nur, wie sich kritische Versorgungsgeräte wirksam sichern lassen. Auch nachträglich lassen sich Medizintechnik-Geräte mit Hardware-basierter Sicherheit nachrüsten, um Identitäts- und Krankheitsdaten wirksam zu sichern.

Das Gerät wird seit kurzem am Markt angeboten und die verwendete Sicherheitstechnologie wurde in Deutschland entwickelt, qualifiziert und produziert. Damit ist ein wichtiger Meilenstein zur digitalen Souveränität in der medizinischen Versorgung erreicht. Der Gesundheitsbereich wurde bereits im Juli 2016 von der EU-Kommission als kritische Infrastruktur eingestuft und benötigt künftig besondere Sicherheitsmaßnahmen gegen Cyberangriffe.

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news-2418 Mon, 24 Apr 2017 12:43:00 +0200 Wibu-Systems lobt 50.000 Euro für das Knacken der patentierten Blurry-Box-Verschlüsselung aus https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/wibu-systems-lobt-50000-euro-fuer-das-knacken-der-patentierten-blurry-box-verschluesselung-aus.html Hannover Messe: Ein internationaler Hacker-Wettbewerb soll die Stärke der neuen Verschlüsselungsmethode Blurry Box zeigen Hannover Messe: Ein internationaler Hacker-Wettbewerb soll die Stärke der neuen Verschlüsselungsmethode Blurry Box zeigen

Am Eröffnungstag der Hannover Messe startet Wibu-Systems, Experte für Softwareschutz, Lizenzierung und Security, erneut einen internationalen Hacker-Wettbewerb; diesmal, um die Korrektheit und Stärke der neuen Verschlüsselungsmethode Blurry Box® zu beweisen. Seit heute können sich interessierte Hacker über www.blurrybox.com für den Wettbewerb registrieren. Ab dem 15. Mai haben registrierte Teilnehmer drei Wochen Zeit, um den Schutz zu brechen und mögliche Schwachstellen offen zu legen. Dafür wird ein Preisgeld von insgesamt 50.000 Euro ausgelobt.

Die Aufgabe lautet, ein mit Blurry Box geschütztes Computerspiel so zu verändern, dass es ohne Dongle, seine Schutzhardware, läuft. Beurteilt werden die Einsendungen der Teilnehmer von einer externen Jury, bestehend aus den Wissenschaftlern Prof. Dr. Thorsten Holz (Vorstandsmitglied am Horst Götz Institut für IT-Sicherheit und Leiter des Lehrstuhls für Systemsicherheit an der Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr.-Ing. Christof Paar (Geschäftsführender Direktor am Horst Götz Institut für IT-Sicherheit und Leiter des Lehrstuhls für Eingebettete Sicherheit an der Ruhr-Universität Bochum) und  Prof. Dr. (TU NN) Dipl.-Ing. Norbert Pohlmann (Geschäftsführender Direktor des Instituts für Internet-Sicherheit if(is) an der Westfälischen Hochschule). Gemeinsam erklärten die Juroren, dass sie den Wettbewerb unterstützen, um junge IT-Talente zu entdecken und zu fördern.

Blurry Box wurde von seinen Erfindern – dem Unternehmen Wibu-Systems, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem FZI Forschungszentrum Informatik – im Jahr 2014 erstmals vorgestellt und noch im gleichen Jahr für seine wirksame Methode, Software auf Basis des Kerkhoffs’schen Prinzip vor Piraterie, Reverse Engineering und Manipulation zu schützen, von der Horst Görtz Stiftung mit dem ersten Platz beim Deutschen IT-Sicherheitspreis ausgezeichnet.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, erklärt seine Strategie: „In den Jahren 2001, 2007 und 2010 hatten wir bereits ähnliche Wettbewerbe erfolgreich veranstaltet. Nachdem wir in den letzten Jahren intensiv mit unseren Partnern KIT und FZI zusammengearbeitet haben, sind wir nun bereit, Blurry Box im Feld zu testen, bevor wir es in die bewährte CodeMeter-Technologie einbauen und unseren Kunden zur Verfügung stellen. Statt auf „Security by Obscurity“ zu vertrauen, stellen wir unsere neue Technologie international offen unter Beweis. Die zukünftige vernetzte Welt benötigt höchste Sicherheit. Wir haben Lösungsansätze in der Vergangenheit gefunden.“

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news-2398 Wed, 12 Apr 2017 10:14:00 +0200 Hannover Messe: Wibu-Systems und Partner demonstrieren Cyber-Sicherheit für Industrie 4.0 https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/hannover-messe-wibu-systems-und-partner-demonstrieren-cyber-sicherheit-fuer-industrie-40.html Sicheres Lizenzmanagement bringt die digitale Wirtschaft voran Sicheres Lizenzmanagement bringt die digitale Wirtschaft voran

Wibu-Systems ist auf der diesjährigen Hannover Messe in der Halle 8 am Stand D05 mit verschiedenen Demonstratoren vertreten. In Zusammenarbeit mit Partnern zeigt Wibu-Systems vier unterschiedliche, sichere Schutzkonzepte, wie Hersteller Cyber-Angriffe auf vernetzte Systeme abwehren können.

Die Stickmaschine des langjährigen Kunden ZSK Stickmaschinen GmbH dient als Praxisbeispiel für CodeMeter von Wibu-Systems zum Schutz vor Piraterie, Nachbau und Manipulation. Die aktuelle Studie zu Produktpiraterie des Industrieverbands VDMA legt dar, dass mit wachsender Vernetzung das Unternehmens-Know-how in Produkten, Maschinen oder ganzen Industrieanlagen immer häufiger Angriffsversuchen ausgesetzt ist. CodeMeter schützt Quellcode, Maschinencode und sensible Maschineneinstellungen und speichert dabei digitale Schlüssel in einer sicheren Schutzhardware, beispielsweise in Dongles für die USB-Schnittstelle, in Speicherkarten oder ASICs. Zusätzlich ermöglicht CodeMeter mittels Lizenzierung intelligente Vertriebsstrategien: Individuelle Kundenwünsche können durch flexible Lizenzierungskonzepte mit modularen Produkten realisiert werden.

Des Weiteren ist die Stickmaschine mit dem Demonstrator vom Industrial Internet Consortium (IIC) und der Plattform Industrie 4.0 verbunden: Die Maschine liefert eine Syslog-Datei mit Informationen zu sicherheitsrelevanten Vorfällen an das Sicherheitsinformations- und Vorfallsmanagement-(SIEM)-System, das sich in der Halle 8 auf den Ständen C24 und D24 befindet. Die Demonstration schließt weitere Partner anderer Stände und Messehallen sowie externe Partner in ganz Deutschland und der Welt ein und zeigt, dass Endpunktsicherheit mit aktuellen Technologien selbst in sehr heterogenen Architekturen möglich ist, was einer realen Konstellation entspricht. Beide Organisationen haben in den letzten fünf Monaten eng mit 24 Unternehmen zusammengearbeitet, um das Ziel einer gemeinsamen Richtlinie zwischen dem RAMI-Architekturmodell und dem Industrial Internet Security Framework zu erreichen und dabei ein praktikables und interoperables Sicherheitskonzept zu entwickeln.

Wibu-Systems beteiligt sich darüber hinaus aktiv bei SmartFactoryKL, einer Technologie-Initiative des DFKI Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz. Die ortsübergreifende Live-Demonstration in der Halle 8 am Stand 20 vereint 18 Unternehmen, die mit ihren speziellen Kenntnissen und Kompetenzen Industrie 4.0 vorantreiben. CodeMeter bietet flexible und starke Schutztechnologien für Fabriken mit Industrie 4.0 und schützt Software vor unerlaubtem Zugriff und Manipulation. Die kryptografischen Schlüssel, die beispielsweise zur Authentifizierung in OPC UA benutzt werden, befinden sich sicher gespeichert in den CmDongles. Zusätzlich erlaubt die Lizenzierung eine fein-granulare Kontrolle einzelner Funktionen, Maschineneinstellungen oder vertraulicher Produktionsdaten.

IUNO, das Nationale Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in Industrie 4.0, hat die vier Anwendungsfälle für den industriellen Einsatz weiterentwickelt: kundenindividuelle Produktion, Technologiedaten-Marktplatz, Fernwartung/Trusted Partner und visueller Security-Leitstand. In der Halle 2 am Stand B22 zeigen die IUNO-Partner die aktuellen Ergebnisse, wie Hersteller vernetzter Produkte Vertrauen über verschiedene Domains hinweg sicherstellen können. Wibu-Systems stellt zur Lizenzierung das Tool CodeMeter License Central zur Verfügung. In der Demonstration verbindet die CodeMeter License Central Lizenzen mit Getränkebestellungen: Die bestellten Getränke werden richtig ausgeschenkt und abgerechnet. In einem weiteren Projekt geht es um Security-by-Design für Endpunkte: CodeMeter Runtime wird hierfür in der Fernwartung von Clients und CodeMeter Embedded in der Fernwartung von Maschinen eingesetzt.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, ist sich sicher, dass Hersteller CodeMeter ganz flexibel für ihre jeweiligen Anforderungen einsetzen können: „Die Idee von Industrie 4.0 begann mit der Optimierung von Herstellungsprozessen, so dass sie ressourcenschonender und gleichzeitig flexibler wird. Im Laufe unserer Entwicklungsarbeit stellten wir verschiedene wirtschaftliche und sicherheitstechnische Herausforderungen fest. Wir mussten unser bisheriges Schutzkonzept hinterfragen und mit den besonderen Anforderungen der Industrie erweitern. Hersteller können jetzt mit CodeMeter ihr geistiges Eigentum schützen und neue Vertriebsstrategien umsetzen. Zusammen mit anderen Unternehmen, die sich mit Industrie 4.0 befassen, haben wir plattformunabhängige, standardisierte und robuste Cyber-Sicherheitslösungen entwickelt, die alle Hersteller intelligenter Geräte direkt implementieren können.”

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news-2400 Thu, 06 Apr 2017 10:45:33 +0200 CodeMeter microEmbedded gewinnt den dritten Platz bei der Wahl zu den Produkten des Jahres 2017 https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/codemeter-microembedded-gewinnt-den-dritten-platz-bei-der-wahl-zu-den-produkten-des-jahres-2017.html Schutz für Mikrocontroller in unsicheren, vernetzten Umgebungen Schutz für Mikrocontroller in unsicheren, vernetzten Umgebungen

CodeMeter µEmbedded, die Erweiterung der CodeMeter-Technologie von Wibu-Systems zum Schutz von Software und geistigen Eigentums auf Mikrocontrollern und Field Programmable Gate Arrays (FPGA), wurde von den Lesern des Fachmagazins „Elektronik“ mit dritten Platz der Produkte des Jahres 2017 in der Kategorie „Entwicklungs-Software“ gewählt. Bei der Preisverleihung am 31. März zeichnete der WEKA-Verlag alle Preisträger aus. Nach einer Vorauswahl durch das Redaktionsteam der „Elektronik“ konnten die Leser aus 111 Produkten ihre Favoriten in verschiedenen Kategorien wählen. 

Immer mehr Systeme in Unternehmen und Haushalten nutzen Mikrocontroller, die komplexe Algorithmen verwenden und während ihrer Lebensdauer aktualisiert werden müssen. Die Firmware heutiger Mikrocontroller wird üblicherweise über eine serielle Schnittstelle als kompiliertes Hex-Image auf den Controller geladen, ohne vor Analyse oder Manipulation geschützt zu sein. Die Firmware könnte während der Übertragung vom Build-System zum Controller angegriffen werden, was die Vertrauenswürdigkeit des gesamten Herstellungsprozesses untergraben würde.

Selbst wenn der Hersteller weiß, dass er seinem eigenen Build-Prozess vertrauen kann, verlässt das Mikrocontroller-basierte Produkt nach Fertigstellung diese sichere Umgebung. Die Hersteller sehen sich zweierlei Risiken ausgesetzt: Wettbewerber sehen es auf das geistiges Eigentum ab und es gibt Manipulationsversuche während Updates oder Upgrades der Firmware. Beides kann in der nicht-vertrauenswürdigen Umgebung beim Anwender passieren.

CodeMeter µEmbedded berücksichtigt diese Risiken: Die Lösung bietet Know-how- und Integritätsschutz, aber auch Umsetzung neuer Geschäftsmodelle durch Lizenzierungsmöglichkeiten. Die Firmware eines Infineon XMC™-Mikrocontrollers wird im Build-Prozess mit Hilfe des DAVE™-Werkzeugs mit symmetrischem AES-Algorithmus verschlüsselt und mit ECC-Algorithmus digital signiert und direkt an den Mikrocontroller gebunden.

Während der Herstellung eines XMC4500-basierten Geräts wird die sichere Firmware in den Controller geladen. Bei der ersten Inbetriebnahme verbindet sich der Loader mit dem Produktionssystem und erstellt einen digitalen Fingerabdruck davon, bevor die Lizenz übertragen wird. Danach kann nur noch verschlüsselte, lizenzierte und signierte Firmware in den XMC-Mikrocontroller geladen werden und die Firmware kann bestimmte Funktionen abhängig von Lizenzeinträgen ausführen. Die so gesicherte Firmware kann nicht mehr aus dem Mikrocontroller entfernt werden und ist durch interne Vorkehrungen vor Lesezugriffen geschützt.

Dieser Schutzmechanismus kann sogar noch verstärkt werden, indem er an ein externes Secure-Element gebunden wird, wie ein OPTIGA™ TPM (Trusted Platform Module) oder ein SLE-Securitycontroller, der über eine SPI-Schnittstelle mit dem XMC-Controller kommuniziert.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, sieht den Schutz von Mikrocontrollern als Schlüssel technischer Möglichkeiten: „Die Anforderungen aller Softwareentwickler liegen uns am Herzen.  Egal, auf welchen Plattformen oder Systemen sie auch arbeiten: Unsere CodeMeter-Technologie passt für alle Systeme. Es können klassische PCs, intelligente Geräte, Embedded-Systeme, Steuerungen oder Mikrocontroller sein. Da deren Rechenleistung und Performanz sehr unterschiedlich sind, ist es wichtig, eine skalierbare Sicherheitstechnologie zu haben, die ab 60 Kilobyte Programmspeicher einsetzbar ist. Besonders wichtig ist, dass CodeMeter µEmbedded mit CodeMeter Runtime und CodeMeter Embedded kompatibel ist. Dadurch können Hersteller heterogene Umgebungen mit derselben Technologie schützen und lizenzieren bei identischer Integration in die Geschäftsprozesse und somit Kosten reduzieren.“

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news-2393 Tue, 28 Mar 2017 09:38:43 +0200 Hannover Messe: Wibu-Systems präsentiert die weltweit kleinste Schutzhardware mit Flashspeicher https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/hannover-messe-wibu-systems-praesentiert-die-weltweit-kleinste-schutzhardware-mit-flashspeicher.html Neuer CmStick/CM vereint Softwareschutz und Speicher im eleganten und robusten Gehäuse Neuer CmStick/CM vereint Softwareschutz und Speicher im eleganten und robusten Gehäuse

Zur Hannover Messe stellt Wibu-Systems erstmals den CmStick/CM, die kleinste Schutzhardware mit Flashspeicher der CodeMeter-Technologie, am Stand D05 in der Halle 8 vor. CodeMeter bietet Unternehmen, die Standard- oder Embedded-Software für Maschinen, Anlagen oder intelligente Geräte entwickeln, Schutz vor Reverse Engineering und Umsetzung neuer Geschäftsmodelle durch Lizenzierung. Der neue CmStick/CM speichert sicher Lizenzen und kryptografische Schlüssel und bietet gleichzeitig eine Flash Disk mit 8 GB Kapazität. Sein elegantes Design ist nicht nur schlank und extrem kompakt, sondern eignet sich für den Einsatz unter harten Bedingungen in der Industrie.

Der CmStick/CM zeichnet sich durch die folgenden Eigenschaften aus:

  • Die USB 3.1-Schnittstelle mit Typ A-Stecker ermöglicht einen extrem schnellen Datenaustausch zwischen dem Flashspeicher und dem Computer.
  • Hochgeschwindigkeits-Flashspeicher mit 8 GB auf Basis von zwei 16 GBit 2-Bit Multi-Level-Cell (MLC)-Technologie Speicherdies.
  • Der SLM97-Smartcard-Chip von Infineon enthält die CodeMeter-Funktionalität.
  • Der U9-Flashcontroller von Hyperstone und die patentierte hymap®-Firmware erfüllen höchste industrielle Ansprüche im Hinblick auf Robustheit, Verlässlichkeit und Schutz vor Datenverlust bei Spannungsausfällen während des Schreibvorgangs.
  • Es gibt eine optionale verschlüsselte Speicherpartition namens CmSecureDisk, auf der Daten oder Maschineneinstellungen nach erfolgreicher Authentifizierung über die CodeMeter-API gelesen und geschrieben werden können.

Die Besonderheit beim neuen CmStick/CM ist der Einsatz der SiP-Technologie (System in Package). Die SiP-Technologie zeichnet sich dadurch aus, dass verschiedene integrierte Schaltungen und Komponenten in ein Gehäuse integriert werden und so Kosten, Leistung und Miniaturisierung optimiert werden. Diese hochmoderne Technologie stellt eine nahtlose Verbindung zwischen USB-Stecker und dem Metallgehäuse her und schützt die Hardware so vor Durchbiegen, Vibrationen, Feuchtigkeit und Temperaturschocks. Der CmStick/CM ist perfekt für anspruchsvolle industrielle Umgebungen geeignet. Zusätzlich können Hersteller das Metallgehäuse mit ihrem Logo durch individuelle Lasergravur personalisieren. Die hochautomatisierte Fertigung erlaubt Wibu-Systems, den CmStick/CM zu einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten.

Oliver Winzenried, Vorstand und Mitgründer von Wibu-Systems, erläutert: „Unser Unternehmen liefert Schutz- und Lizenzierungslösungen, die die Entwicklung von Geschäftsmodellen für Industrie 4.0 unterstützen und damit den Weg für Maschinenbauer und Hersteller intelligenter Geräte zum Lösungsanbieter unterstützen. Sicherheit ist auf allen Ebenen vertikaler Märkte unabdingbar und ein unerlässlicher Teil aller integrierten cyber-physischen Systeme, sei es in der Automatisierungsindustrie, Medizintechnik, Gebäudemanagement, Logistik, im Automobilbau oder auch in KMUs und im Wohnumfeld. Die Hardware als Secure Element wird in verschiedenen Bauformen benötigt, sodass sie die Vielzahl der unterschiedlichen Anwendungen unterstützt. Dies haben wir bei der Entwicklung des neuen CmStick/CM bedacht.“

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news-2373 Thu, 09 Mar 2017 15:52:45 +0100 Embedded World: Portabler Schutz mit Speicherkarten von Wibu-Systems https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/embedded-world-portabler-schutz-mit-speicherkarten-von-wibu-systems.html Sieben Gründe für die Kombination von Schutzkomponente mit Speicher in CmCards Sieben Gründe für die Kombination von Schutzkomponente mit Speicher in CmCards

Wibu-Systems, Experte für Softwareschutz, Lizenzierung und Security, stellt während der Embedded World in der Halle 4 am Stand 540 die CmCard-Speicherkarten vor. Die CmCards, basierend auf der CodeMeter-Technologie, enthalten sowohl eine Schutzkomponente als auch Speicher, sodass sie einfach in bestehenden Industrieanlagen nachgerüstet und für Industrie-4.0-Konzepte genutzt werden können. Mit Hilfe dieser Hardware können Hersteller Produktpiraterie und Produktfälschungen verhindern, aber auch ihre Software vor Sabotage, Manipulation und Spionage schützen.

Die CmCards gibt es als Karten für microSD, SD, Compact-Flash und CFast und sind für industrielle Anwendungen ausgelegt. Alle Varianten bieten die gesamte CodeMeter-Funktionalität und speichern kryptographische Schlüssel und sensible Daten sicher auf dem SLM97 SmartCard-Chip von Infineon. Die Karten verfügen über erhöhte elektromagnetische Verträglichkeit, sind optional durch Conformal Coating für Umgebungen mit kondensierender Feuchte geeignet und decken einen Temperaturbereich von -40 bis +85 Grad Celsius ab. Die Flashcontroller von Hyperstone, genauer gesagt S8 für CmCard/microSD und CmCard/SD, F4 für CmCard/CF und A2 für CmCard/CFast, und ihre patentierte hyMap®-Firmware schützen den Speicher vor Datenverlust, auch wenn die Stromversorgung während eines Schreibvorgangs unterbrochen wird. 

Hersteller intelligenter Geräte können von den Schutzfunktionen inklusive Flashspeicher profitieren:

  • Höherer Schutzlevel: Die enge Verbindung von SmartCard-Chip und Flashspeicher erhöht die Sicherheit per Design.
  • Niedrigere Betriebskosten: Eine einzige Hardware deckt mehrere Funktionen ab und senkt so die Material-, Logistik- und Wartungskosten.
  • Geringerer Energieverbrauch: Die Kombination zweier Technologien in einer Hardware reduziert die Stromaufnahme.
  • Industrietaugliches Design: Alle CmCards sind für industrielle Anwendungen entworfen, hergestellt und qualifiziert. Lange Lebenserwartung und Verfügbarkeit senken die Gesamtkosten und versprechen höhere Margen.
  • Kleine Abmessung: Die kompakte Bauform ermöglicht den Einsatz in miniaturisierten Systemen.
  • Nachrüstung: Bestehende Anlagen können ohne Umbau nachgerüstet werden, da die CodeMeter-Hardware alle gängigen Schnittstellen unterstützen: USB, microSD, SD, CF und CFast.
  • Flexibilität: Die sichere Datenpartition CmSecure erlaubt wahlweise das Verschlüsselungen on-the-fly beim Lesen und Schreiben von Daten über das CodeMeter API nach erfolgreicher Authentifizierung.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, erklärt: „Auf der Embedded World in der kommenden Woche stellen wir unsere Lösungen für Anwendungen in Industrie 4.0 vor: Die CmCards nutzen moderne Verschlüsselungsmethoden, können Softwarelizenzen von Gerät zu Gerät übertragen und somit moderne, lizenzbasierte Geschäftskonzepte realisieren und unterstützen sowohl Standard-PCs, Embedded-Systeme als auch Steuerungen. Hersteller und Wartungstechniker können somit bestehende Geräte und Anlagen aufwerten. Mit innovativen Geschäftsmodellen, die durch flexibles Lizenzmanagement möglich werden, zahlt sich ihr Investment direkt und messbar aus.“

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news-2352 Wed, 01 Mar 2017 11:00:03 +0100 Embedded World: „Security by Design“ durch CmASIC von Wibu-Systems https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/embedded-world-security-by-design-durch-cmasic-von-wibu-systems.html Sicherheit und Lizenzierung bilden die Basis für geeignete Konzepte zu Industrie 4.0 Sicherheit und Lizenzierung bilden die Basis für geeignete Konzepte zu Industrie 4.0

Wibu-Systems beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Softwareschutz und Lizenzierung; die Lösungen wurden so erweitert, dass sie für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) weltweit eingesetzt werden können. Einer der Ausstellungsschwerpunkte von Wibu-Systems auf der diesjährigen Embedded World sind in der Halle 4 am Stand 540 die CmASICs für Hersteller intelligenter Geräte, die nach dem Grundsatz von „Security by Design“ alle Sicherheits- und Lizenzierungsfunktionen der CodeMeter-Technologie sofort auf ihre Platinen aufbringen und so out of the box Softwareschutz und Lizenzierung nutzen können.

Um Schwachstellen zu reduzieren, kann CodeMeter von Herstellern nicht nur in bestehende Systeme, sondern bereits beim Design integriert werden. Das CmASIC kann auf der Platine einer Maschine, Anlage oder eines Geräts aufgelötet werden, sodass auch Endpunkte verlässlich identifiziert und sensible Daten wie kryptographische Schlüssel, Produktionsdaten oder Maschineneinstellungen sicher gespeichert werden. Einzig mit Gewalt könnten Angreifer ins Gerät eindringen. Somit wird das geistige Eigentum vor Fälschungen, Nachbauten und Manipulationen geschützt. Zur Lizenzierung kann CodeMeter in verschiedenen Backoffice-Lösungen integriert werden.

Damit jeder CmASIC seine Geheimnisse wahrt, werden symmetrische und asymmetrische Schlüssel mit den kryptographischen Verfahren 128-Bit AES, SHA-256, 2048-Bit RSA oder 224-Bit ECC sicher im nichtflüchtigen Speicher des CmASICs, einem Infineon-Chip, gespeichert. Dieser ist zertifiziert nach Common Criteria EAL 5+, FIPS 140-2 und EMVCo. Der Security-Controller ist für extreme Temperaturbereiche von -40 bis +105 Grad Celsius ausgelegt und somit für industrielle Anwendungen geeignet. Neben den CmASICs gibt es als Secure-Elements weitere, industrietaugliche Bauformen und auch software-basierte Aktivierungsdateien. Auf der Softwareseite werden alle wichtigen Betriebssysteme unterstützt: dazu gehören Windows, Linux und macOS für PCs; Embedded Linux und Windows Embedded für Embedded-Systeme; Linux RT, VxWorks und QNX für Echtzeitbetriebssysteme und auch die Steuerungen von CODESYS, B&R und Rockwell. Das VxWorks 7 Security Profile beinhaltet standardmäßig CodeMeter. Das CmASIC ist ab sofort ab Lager verfügbar, wird im 5x5 mm großen VQFN-32-Gehäuse geliefert und enthält je eine USB- und SPI-Schnittstelle, um sowohl in leistungsstarken Geräten als auch in energieeffizienten oder batteriebetriebenen Geräten eingesetzt zu werden.

Oliver Winzenried, Vorstand und Mitgründer von Wibu-Systems, erläutert: „Sicherheitslösungen können nicht von der Stange eingesetzt werden, sondern Hersteller benötigen umfangreiches Wissen über Verfahren und Technologien. Mit unserem CmASIC vereinfachen wir die Idee von „Security by Design“ ungemein. Unsere CmASICs werden bereits erfolgreich von führenden Board-Herstellern und Herstellern von Sensoren und Aktoren eingesetzt, um heutige und zukünftige Marktanforderungen zu erfüllen.“

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news-2334 Wed, 15 Feb 2017 09:53:03 +0100 Fritz Stephan GmbH nutzt Schutztechnologie von Wibu-Systems zur Patientensicherheit und Kundenzufriedenheit https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/fritz-stephan-gmbh-nutzt-schutztechnologie-von-wibu-systems-zur-patientensicherheit-und-kundenzufriedenheit.html Schutz von Embedded-Software und bedarfsgerechte Lizenzierung mit CodeMeter für die Notfallbeatmungsgeräte EVE von Fritz Stephan Schutz von Embedded-Software und bedarfsgerechte Lizenzierung mit CodeMeter für die Notfallbeatmungsgeräte EVE von Fritz Stephan

Wibu-Systems, führend im Bereich sicheres Lizenz-Lifecycle-Management, und Fritz Stephan, einer der weltweiten Technologieführer in den Fachgebieten Beatmung, Anästhesie und Sauerstoffversorgung, geben bekannt, dass die Schutz- und Lizenzierungstechnologie CodeMeter von Wibu-Systems in die Gerätefamilie „Easy Ventilator Emergency (EVE)“ von Fritz Stefan integriert wurde. CodeMeter schützt das geistige Eigentum des Medizingeräteherstellers vor Produktpiraterie, Analyse (Reverse Engineering) und Manipulation und ermöglicht eine bequeme Lizenzierung für Anwender.

Die EVE-Beatmungsgeräte wurden speziell für äußerst empfindliche Patientengruppen entwickelt, die eine sanfte und nicht-invasive Beatmung benötigen. Kritische Geräte wie Beatmungsgeräte müssen die Sicherheit der Patienten garantieren. Um die Geräte-Integrität zu wahren, wurde CodeMeter Embedded, eine modulare Laufzeitumgebung für Embedded-Systeme, in die lebenserhaltende Software integriert und die Karte CmCard/SD direkt in alle EVE-Geräte eingebaut. Jede Karte speichert kryptographische Schlüssel, digitale Signaturen, Zertifikate und Lizenzrechte auf sichere Weise im SmartCard-Chip. Würde ein Nutzer das Gerät öffnen, um an die CmCard/SD zu gelangen, wäre dies eine Manipulation, während Wartungstechniker und Vertriebsmitarbeiter von Fritz Stephan bei Bedarf die CmCard/SD austauschen können.

Darüber hinaus benötigte Fritz Stephan eine modulare Lizenzierungslösung, die einzelne Funktionen wie die Beatmung von Neugeborenen, Kindern oder Erwachsenen freischaltet und Online-Updates erlaubt. Der Hersteller benutzt zur Freischaltung CodeMeter License Central, sobald einer der internationalen Kunden weitere Funktionen nachträglich erwirbt. Die Nutzungsrechte in der CmCard/SD werden über das Internet entsprechend erweitert.

Bernd Höhne, Marketingleiter von Fritz Stephan, erklärt: „Wir freuen uns über den großartigen Erfolg unserer EVE-Produktfamilie. Die Software- und Hardware-Integration von CodeMeter in EVE gibt unserer Geschäftsentwicklung neue globale Perspektiven. Unsere Kunden schätzen die modulare Preisgestaltung, die Möglichkeit, ihre Gerätesoftware jederzeit online upzudaten, und die Gelegenheit, neue Funktionen nach Bedarf freizuschalten.“

Die Integration von CodeMeter in die EVE-Geräte ist nur einer der Anwendungsfälle im Medizintechnik-Bereich.

„Wie in jedem anderen Industrie-Bereich durchläuft das Gesundheitswesen eine beispiellose digitale Transformation, die Technologien, Prozesse und Geschäftsmodelle verändert“, erläutert Oliver Winzenried, Vorstand und Mitgründer von Wibu-Systems. „Uns sind die besonderen Bedürfnisse der Hersteller von Medizingeräten bewusst, Schutzmaßnahmen direkt in die Geräte einzubauen. Das Beispiel von Fritz Stephan zeigt, dass CodeMeter für diese Zwecke ideal geeignet ist und sogar die strengen deutschen Gesetze für Medizingeräte eingehalten werden, wie DIN EN 794-3, RTCA DO160F und DIN EN 80601-2-12. Ich freue mich, innovative Unternehmen wie Fritz Stephan mit zusätzlichen Funktionen auszustatten und somit die Patientensicherheit zu gewährleisten, das geistige Eigentum zu schützen, den Service für Anwender zu verbessern und die Geschäftsentwicklung zu steigern.“

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news-2321 Wed, 08 Feb 2017 09:27:48 +0100 Hannover Messe 2017: Wibu-Systems mit ausgereifter Verschlüsselungslösung für Industrie 4.0 https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/hannover-messe-2017-wibu-systems-mit-ausgereifter-verschluesselungsloesung-fuer-industrie-40.html Wibu-Systems erweitert Schutztechnologie, präsentiert den Praxiseinsatz bei Produktionsinseln und startet einen Hackerwettbewerb Wibu-Systems erweitert Schutztechnologie, präsentiert den Praxiseinsatz bei Produktionsinseln und startet einen Hackerwettbewerb

Wibu-Systems, international führend bei sicheren Lizenzmanagementlösungen für den industriellen Einsatz, stellt zur Hannover Messe vom 24. bis 28. April in der Halle 8 am Stand D05 die neue Generation der Industrie-4.0-tauglichen Produkte vor. Damit die Hersteller intelligenter Geräte neue Geschäftsmodelle sofort nutzen können, zeigt Wibu-Systems, wie dies mit der modularen und skalierbaren Schutztechnologie CodeMeter, optional mit Hardware als Secure Element, funktioniert.

Robustheit und Flexibilität sind unabdingbar im industriellen Einsatz. CodeMeter bietet sichere Schlüssel- und Lizenzspeicher in unterschiedlichen, industrietauglichen Bauformen. Diese Bauformen sind EMV-zertifiziert, arbeiten selbst unter extremen Temperaturen, und zwar die internen Module SD, microSD, CF und CFast von -40 Grad Celsius bis +85 Grad Celsius und die Varianten für USB und als ASIC von -40 Grad Celsius bis +105 Grad Celsius. Zusätzlich nutzen sie moderne Flash-Controller mit patentierten Application Programming Interfaces (APIs), sind durch industriekonforme Beschichtung besonders feuchtigkeitsresistent und die EAL5+-tauglichen Sicherheitscontroller erlauben Verschlüsselungen, Datenverfügbarkeit und Integrität auf hohem Niveau.

Die neue Version CodeMeter Embedded 2.0 erweitert die flexiblen Lizenzmanagement- und Schutzfunktionen der Vorgängerversion und unterstützt gleichfalls unterschiedliche Plattformen und Betriebssysteme, wie Intel x86, PPC, ARM, Windows, Linux, Android, VxWorks und QNX. Hardware und Aktivierungsdateien speichern auf sichere Weise kryptographische Schlüssel, Trust-Lists und Konfigurationsdaten und sind voll in das ANSI-C-basierte OPC UA SDK integriert. Auch können Aktivierungsdateien an Trusted Platform Modules (TPMs) von Drittanbietern gebunden werden. Das SDK kann leicht angepasst werden, entspricht den schlanken Anforderungen von Embedded-Systemen und Steuerungen und ist kompatibel zu den CodeMeter-Varianten für PCs, intelligenten Geräten und Mikrocontrollern.

Zwei gemeinschaftlich erstellte Demonstratoren zeigen Schutzmöglichkeiten für Industrie 4.0:

  • Wibu-Systems gehört zur Technologie-Initiative SmartFactoryKL. Ein Teil der Initiative, bestehend aus Wibu-Systems und 18 weiteren Mitglieder, hat sich zusammen getan, um die Vision von Industrie 4.0 in die Realität zu führen und gemeinsam einen Demonstrator zu entwickeln. Am Stand D20 in der Halle 8 zeigt die Initiative ein flexibles Transportsystem, das durch einen zentralen Roboteraufbau drei Produktionsinseln über Laufbänder bedient. Das Automatisierungssystem nutzt RFID-Tags nach ISO 15693, das OPC-UA-Protokoll und ein Fertigungsmanagementsystem für hohe Standardisierung in der Hardware und den Kommunikationsabläufen. CodeMeter härtet die B&R-Technologie bei gleichzeitiger Standardisierung.
  • Zusammen mit Dutzenden Mitgliedern des Industrial Internet Consortiums (IIC) nimmt Wibu-Systems aktiv an einer Testumgebung teil, die sich vom IIC-Stand C24 in der Halle 8 über den Stand von Plattform Industrie 4.0, den Ständen weiterer IIC-Mitgliedern und sogar weiter entfernten Standorten erstreckt. Das Ziel der Demonstration ist, aufzuzeigen, wie „grenzenlose Sicherheit“ in einer sehr heterogenen Umgebung funktionieren kann. Wibu-Systems zeigt dabei eine Stickmaschine, deren mit CodeMeter verschlüsselten Produktionsdaten auf sicherem Wege übertragen und durch CodeMeter authentifiziert werden. Somit wird gezeigt, wie leicht Know-how-Schutz und sichere Schlüsselspeicher in einer intelligenten Fertigung eingesetzt werden können.

Oliver Winzenried, Mitgründer und Vorstand von Wibu-Systems, freut sich auf die diesjährige Messe: „Wir sind regelmäßiger Aussteller auf der Hannover Messe, aber 2017 wird ein ganz besonderes Erlebnis für uns werden. In unserer Pressekonferenz, die am 24. April um 13 Uhr im Raum Frankfurt beginnt, werden wir Details zu einem speziellen Hackerwettbewerb vorstellen, mit dem wir die Stärke und Richtigkeit der neuen Blurry Box-Verschlüsselung beweisen wollen. Diese neue Art der Verschlüsselung haben wir gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt. Da Software immer stärker die heutigen technischen Entwicklungen beeinflusst wird, werden die Angriffe auf die Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität von Daten zunehmen. Blurry Box bietet eine zukunftssichere Lösung für alle Softwareentwickler und ist für den Einsatz in der Industrie perfekt geeignet.“

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news-2307 Wed, 01 Feb 2017 08:53:47 +0100 Embedded World 2017: Neue Version der Schutz- und Lizenzierungslösung CodeMeter für Embedded-Systeme https://www.wibu.com/de/pressemitteilungen/pressmeldungen-details/detail/embedded-world-2017-neue-version-der-schutz-und-lizenzierungsloesung-codemeter-fuer-embedded-systeme.html Neue Version CodeMeter Embedded 2.0 Neue Version CodeMeter Embedded 2.0

Auf der Embedded World 2017 stellt Wibu-Systems am Stand 540 in der Halle 4 erstmals die neue Version CodeMeter Embedded 2.0 vor. Ob Intel X86, PPC oder ARM, 32- oder 64-Bit, ob Windows, Linux, Android, VxWorks, QNX oder andere: CodeMeter Embedded 2.0 ist für viele Betriebssysteme und Plattformen out of the box erhältlich. Dank des modularen Aufbaus der CodeMeter Runtime können Hersteller genau die benötigte Funktionalität in ihre Produkte integrieren, wie zum Beispiel den Zugriff auf Lizenzen über das Netzwerk, hardwarebasierten Schutz, softwarebasierte Aktivierung, verschlüsselte Kommunikation und weitere. Dadurch läuft CodeMeter mit sehr geringem Bedarf an Ressourcen auch auf kleinen Embedded-Systemen, bietet aber dennoch hundertprozentige Kompatibilität mit der CodeMeter Standard Runtime, um sich nahtlos in eine vorhandene CodeMeter-Umgebung einzufügen – angefangen bei der vollständigen Funktionalität symmetrischer und asymmetrischer Kryptographie, über die Lizenzerzeugung bis zur Lizenzauslieferung.

Die neue Version 2.0 erscheint am Ende des ersten Quartals 2017 und bietet wertvolle Erweiterungen und Verbesserungen:

  • Dank Caching höhere Performance beim Zugriff auf Lizenzen und konkurrierender Zugriff von verschiedenen Anwendungen zur gleichen Zeit. Dieser war bislang nur in der Standard Runtime verfügbar.
  • CmDongles mit Lizenzeinträgen des neuen Universal Firm Code werden ab sofort unterstützt.
  • Das CmDongle-Modul unterstützt nun auch die SPI-Kommunikation. Damit kann in kleinen Systemen ohne USB- oder SD/microSD/CF/CFast-Schnittstelle auch das CmAsic mit SPI-Kommunikation eingesetzt werden. Dies ist besonders bei kleinen, extrem stromsparenden, batteriebetriebenen Geräten ein großer Vorteil.
  • Das OPC-UA-Modul integriert CodeMeter Embedded 2.0 direkt in das OPC-UA-SDK von Unified Automation. Damit können in OPC-UA-fähigen Geräten Zertifikate und private Schlüssel hochsicher im CmDongle gespeichert und gleichzeitig die Lizenzierungsfunktionen von CodeMeter im Gerät genutzt werden.
  • Das TPM-Modul bindet softwarebasierte CmActLicenses hochsicher an im Zielsystem vorhandene TPM-Module der Version 1.2 oder 2.0.

Mit diesen Erweiterungen wird CodeMeter Embedded noch leistungsfähiger, bei weiterhin einfacher Integration in vorhandene oder neue Systeme – zum größtmöglichen Nutzen der Hersteller, die Wibu-Systems mit seinen Experten bei der Wahl der passenden Komponenten und der Integration in ihre Systeme unterstützt.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, erläutert: „Mit CodeMeter Embedded 2.0 haben wir einzigartige neue Funktionen und Verbesserung geschaffen. Schutz- und Lizenzierungslösungen im Embedded-Bereich müssen modular und ressourcensparend sein. Während der Embedded World rechne ich mit großer Nachfrage, speziell auch was die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle der Digitalisierung im Internet der Dinge betrifft. Dazu gehört die Integration der Lizenzerstellung und Auslieferung in die Geschäftsprozesse. Dies ist für CodeMeter Embedded identisch mit der für PC-Systeme. Also nur eine eCommerce- oder ERP-Integration – ein erheblicher Vorteil.“

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