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AxProtector CmE

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Automatischer Schutz auf Eingebundenen Geräten

Wenn Sie Zeit und Aufwand bei der Integration des Softwareschutzes in Ihre Software auf einem Eingebundenen Gerät (Embedded Device) sparen möchten, dann bietet Ihnen AxProtector CmE die optimale Lösung. Mit AxProtector CmE schützen Sie Ihre Software automatisch und dennoch sicher gegen Raubkopien und Reverse-Engineering.

Ihre zu schützende Software wird komplett verschlüsselt und mit einer Sicherheitsschale, AxEngine, versehen. Dabei werden automatisch modernste Anti-Debug und Anti-Disassemblierung Methoden in Ihre Software eingefügt.

Im Vergleich zur Integration mit CodeMeter-API erhalten Sie einen hohen Schutzlevel mit geringem Aufwand. Für eine weitere Erhöhung des Schutzlevels ist eine Kombination von AxProtector CmE mit CodeMeter-API möglich.

Unterstützte Betriebssysteme

AxProtector CmE ist verfügbar in den folgenden Varianten:

  • AxProtector CmE Linux
    Verschlüsselt Linux Anwendungen (Executables) und Bibliotheken (Shared Objects) auf ARM-Plattformen.
  • AxProtector CmE Android
    Verschlüsselt Android Anwendungen auf Android 4.2 oder höher.
  • AxProtector CmE Windows Embedded Compact
    Verschlüsselt Anwendungen (Executables) und Bibliotheken (Dynamic Link Libraries) auf Windows CE 5.0, Windows Embedded CE 6.0 und Windows Embedded Compact 7

Falls Sie Windows Embedded Standard 7 verwenden, sind AxProtector, IxProtector und AxProtector .NET für Sie verfügbar.

Im Gegensatz zu AxProtector, welcher auf CodeMeter Runtime basiert, basiert AxProtector CmE auf CodeMeter Embedded.

Funktionsprinzip

Um AxProtector CmE einzusetzen, ist keine Änderung Ihres Quellcodes erforderlich. Sie integrieren AxProtector CmE als einen Post-Build Prozess. Der Verschlüsselungsprozess durch AxProtector CmE erfolgt nach dem Kompilieren. AxProtector CmE ist als graphische Oberfläche und als Kommandozeilenwerkzeug verfügbar. Als Kommandozeilenwerkzeug ist AxProtector CmE im Rahmen der Continuous Integration in ein automatisches Build-System integrierbar.

Schaubild beschreibt das AxProtector.NET Funktionsprinzip

Beim Starten der geschützten Software wird zuerst der Code der AxEngine ausgeführt. AxEngine überprüft ob eine entsprechende Lizenz verfügbar ist. Falls eine Lizenz verfügbar ist, wird diese automatisch belegt und zum Entschlüsseln der geschützten Software verwendet. Zusätzlich überprüft AxEngine im Rahmen des Integritätschecks, ob Ihre Software verändert wurde. AxEngine verwendet modernste Anti-Debug und Anti-Reverse-Engineering um Gefahren für Ihre Software zu erkennen und unterbricht die Ausführung Ihrer Software falls Gefahren erkannt werden. Als Hersteller können Sie festlegen, ob in diesen Fällen die Lizenz gesperrt wird.

Ein Wächter in AxEngine überprüft die Lizenz, die Integrität und vorhandene Gefahren in regelmäßigen Abständen im Hintergrund.

Über das UserMessage Interface haben Sie als Softwarehersteller die Möglichkeit selber auf Ereignisse wie z.B. eine fehlende Lizenz zu reagieren. Somit können Sie eine Meldung im eigenen Design anzeigen, wenn Ihre Software ein graphisches Interface besitzt. Auf einem Gerät ohne Anzeige (Headless Device) können Sie diese Ereignisse in eine Protokolldatei schreiben.