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Forschungsprojekt IUNO zur Abwehr von Cyber-Attacken durch verbesserte IT-Sicherheit

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Technologie-Innovatoren entwickeln Werkzeugkasten zu Industrie 4.0

Offizielles Logo von IUNO, dem Nationalen Referenzprojekt IT-Sicherheit in Industrie 4.0

Insgesamt 21 Partner aus Industrie und Forschung, darunter Wibu-Systems, beteiligen sich am „Nationalen Referenzprojekt zu IT-Sicherheit in der Industrie 4.0“ namens IUNO, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Projekt läuft bis Ende Juni 2018 und eines der Ziele ist, die vernetzte Produktion effektiv vor Cyberangriffen und Spionage zu schützen. Als Ergebnis soll die mittelständische deutsche Industrie einen umfassenden Werkzeugkasten zu Industrie 4.0 erhalten und grundlegende Informationen und Demonstratoren nutzen, wobei IT-Sicherheit in allen vertikalen und horizontalen Wertschöpfungsketten integriert werden wird.

Die Partner haben die Themen von Industrie 4.0 in vier Anwendungsfälle und benötigte Sicherheitskonzepte aufgeteilt: kundenindividuelle Produktion (Sichere Produktion), Technologiedaten-Marktplatz (Sichere Daten), Fernwartung/Trusted Partner (Sichere Dienste) und visueller Security-Leitstand (Sichere Prozesse). Abhängig von den Anforderungen werden neue Lösungen entwickelt und die Schutztechnologie CodeMeter von Wibu-Systems erweitert. Sie wird dann in IUNO-Demonstratoren integriert und für unterschiedliche Zwecke genutzt. Weiterführende Informationen erhalten Messebesucher der SPS IPC Drives am 25. November um 15 Uhr bei einer Podiumsdiskussion in Halle 3-668 beim VDMA-Forum oder über die Projektseite.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, erläutert: „Industrie 4.0 wird Europas Wirtschaft voranbringen. Die Voraussetzung für diesen evolutionären Schritt in der Industrie ist der Einsatz moderner, für Industrie 4.0 geeigneter Schutztechnologien. Jedes produzierende Unternehmen sollte in der Lage sein, auf einfache Weise bewährte und verlässliche Technologien für die intelligente Produktion zu nutzen und sowohl Produkt-Know-how als auch erforderliche Investitionen zu schützen sowie das Wertschöpfungspotential zu nutzen.“