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6. Berliner IT-Sicherheitskonferenz

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14. Oktober 2016 - 14. Oktober 2016

Innovationen in den klassischen Industrien und Verwaltungen werden zunehmend durch die Digitalisierung von Produktion und Prozessen getrieben – und sind damit neuen Gefährdungen ausgesetzt. Ebenso kommen die Nutzer von Produkten in den Genuss neuer Funktionen und Anwendungen, erwarten aber zugleich deren Verlässlichkeit und Vertrauenswürdigkeit. So entsteht allerseits ein Spannungsfeld zwischen der Erwartung der gewohnten Sicherheit einerseits und der gewünschten, nachgefragten Innovation andererseits. 

Diese angestrebte schwierige Balance zwischen Funktionalität, Bedienfreundlichkeit und Sicherheit ist nicht neu. Kann sie denn angesichts der stetig wachsenden Innovationsgeschwindigkeit und des wirtschaftlichen Erfolgsdrucks immer erfüllt werden? Verfügen wir über die nötigen Kompetenzen und Technologien dafür? Oder müssen wir künftig ganz neue Wege gehen? 

Diesen Fragen will sich die nunmehr 6. Berliner IT-Sicherheitskonferenz widmen. Unsere Experten und Referenten stehen in bewährtem Format für einen offenen Diskurs und Dialog mit Ihnen zur Verfügung.     

Die Veranstaltung findet im Kontext zum Berliner Gespräch des Münchner Kreises zu Cyber-Security (am Vorabend) in denselben Räumlichkeiten statt.

In seinem Vortrag um 10:45 Uhr spricht Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer von Wibu-Systems, über „Blurry-Box: Sicherer und korrekter Softwareschutz“. Blurry Box ist eine neue Verschlüsselungsmethode, bei der es um beweisbare Sicherheit gemäß dem Kerckhoffs’schen Prinzip geht. Die Sicherheit liegt in geheimen Schlüsseln, während das Verfahren öffentlich bleibt. Claude Shannon fasst dies mit „Der Feind kennt das eingesetzte System“ sehr treffend zusammen.

Melden Sie sich gleich zur kostenlosen Veranstaltung an.